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Der Markt für nachhaltige Kapitalanlagen hat im vergangenen Jahrzehnt einen beeindruckenden Boom erlebt. Seit 2003 ist das Volumen nachhaltiger Publikumsfonds im deutschsprachigen Markt von fünf auf 40 Milliarden Euro gestiegen. Bei nachhaltigen Geldanlagen werden neben den klassischen quantitativen Anlagekriterien (Rendite, Risiko und Liquidität) auch ökologische, soziale und ethische Kriterien berücksichtigt. Dazu gehören z.B. Themenfonds zu Solarenergie, Clean Tech oder Wald, mit denen der Finanzsektor einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leistet.

Die Commerzbank bietet ihren privaten und institutionellen Anlegern verschiedene nachhaltige Fonds an. So haben unsere Kunden die Möglichkeit, mit ihren Anlagen gezielt in nachhaltig wirtschaftende Unternehmen aus den Bereichen Umwelttechnik und alternative Energien zu investieren und sie damit zu fördern. Darüber hinaus bieten wir durch strategische Partnerschaften mit ausgewählten Fondsgesellschaften weitere nachhaltige Investments an: Direktbeteiligungen, Anleihen und Aktien- oder Rentenfonds in "grünen" Bereichen wie Klimaschutz, Solar- und Windenergie oder in Branchen, die sich beispielsweise nicht mit Tabak oder Waffen befassen.

Vermögende Privat- und Firmenkunden können bei der Commerzbank eine individuelle nachhaltige Vermögensverwaltung vereinbaren, bei der auf der Aktienseite ausschließlich in Einzelwerte investiert wird, die den "Prime Status" der Nachhaltigkeitsratingagentur Oekom Research aufweisen. Anlagen in börsengehandelte Fonds, sogenannte ETFs (Exchange Traded Funds), erfolgen optional und nur, sofern diese auf anerkannten Nachhaltigkeitsindizes basieren.

Aber auch, wer in Einzeltitel investieren möchte, kann dies nachhaltig tun: Alle Aktienvoten der Commerzbank für Privatkunden enthalten die Nachhaltigkeitsbewertung von oekom research.

Der Nachhaltigkeitsfonds der Commerzbank

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