Klimaneutrale Commerzbank Klimaneutrale Commerzbank

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Klimaschutz ist für die Commerzbank ein wichtiger Aspekt ihrer unternehmerischen Verantwortung. Das zeigt sich zum einen im Kerngeschäft etwa durch unser Engagement für erneuerbare Energien oder den Emissionsrechtehandel. Zum anderen aber auch in unserem Bemühen, den eigenen ökologischen Fußabdruck immer weiter zu reduzieren. In den vergangenen Jahren haben wir den CO2-Ausstoß bereits deutlich verringert. Anfang 2015 folgte der nächste, konsequenten Schritt: Verbleibende Treibhausgas-Emissionen werden durch den Ankauf und die Stilllegung hochwertiger CO2-Zertifikate kompensiert. Damit arbeitet die Commerzbank klimaneutral.

In der Klimastrategie hat die Commerzbank die Reduktion der eigenen CO2-Emissionen um insgesamt 70 Prozent bis 2020 gegenüber dem Basisjahr 2007 festgelegt. Durch eine Vielzahl von Maßnahmen insbesondere im Gebäudemanagement und bei der Mobilität konnten wir bereits 67 Prozent der Treibhausgas-Emissionen einsparen. Die Klimaneutralstellung des Bankbetriebs erfolgt inklusive des durch den Pendelverkehr der Mitarbeiter entstehende CO2-Ausstoßes, der fast ein Viertel der Gesamtemission ausmacht.

Bei der Kompensation ist die Integrität der Emissionsminderungsprojekte und der daraus generierten Zertifikate essentiell, um einen angemessenen CO2-Ausgleich zu schaffen. Deshalb haben wir klare Grundsätze für die Auswahl der Projekte definiert. Sie beziehen sich auf die Qualität der Zertifikate, die Technologien, die zur CO2-Vermeidung eingesetzt werden, sowie die Länder, in denen die Projekte angesiedelt sind.

Aber auch für die Zukunft gilt: „Reduzieren geht vor Kompensieren“. Denn die besten Emissionen sind die, die gar nicht erst entstehen.

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