Klimaneutrale Commerzbank Klimaneutrale Commerzbank

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Klimaschutz ist für die Commerzbank ein wichtiger Aspekt ihrer unternehmerischen Verantwortung. Das zeigt sich zum einen im Kerngeschäft durch unsere Net-Zero Strategie und unser Engagement für erneuerbare Energien, Green and Social Bondsund Emissionsrechtehandel oder den Verzicht auf bestimmte Geschäfte, wie die Kohlefinanzierung oder die Finanzierung von Öl- und Gasförderprojekten. Zum anderen aber auch in unserem Bemühen, den eigenen ökologischen Fußabdruck immer weiter zu reduzieren. In den vergangenen Jahren haben wir den CO2-Ausstoß bereits deutlich verringert.

Bereits seit Anfang 2015 ist die Commerzbank klimaneutral. Verbleibende Treibhausgasemissionen werden durch den Ankauf und die Stilllegung hochwertiger CO2-Zertifikate kompensiert. Die Klimaneutralstellung des Bankbetriebs erfolgt inklusive des durch den Pendelverkehr der Mitarbeiter entstehenden CO2-Ausstoß, der mehr als ein Viertel der Gesamtemission ausmacht. Bei der Kompensation ist die Integrität der Emissionsminderungsprojekte und der daraus generierten Zertifikate essentiell, um einen angemessenen CO2-Ausgleich zu schaffen. Deshalb haben wir klare Grundsätze für die Auswahl der Projekte definiert. Sie beziehen sich auf die Qualität der Zertifikate, die Technologien, die zur CO2-Vermeidung eingesetzt werden, sowie die Länder, in denen die Projekte angesiedelt sind.

Um das Net-Zero Ziel im Bankbetrieb bis 2040 zu erreichen, arbeiten wir nun auf das Reduktionsziel bis 2025 hin. Dabei sollen die Treibhausgasemissionen der Commerzbank AG im Vergleich zu 2018 um 30% gesenkt werden.

Generell gilt in der Bank: „Reduzieren geht vor Kompensieren“. Denn die besten Emissionen sind die, die gar nicht erst entstehen.

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