Kleine Spende – große Wirkung Kleine Spende – große Wirkung

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Restcent

„Jeder Cent zählt!“ So lautet das Motto der Commerzbank Restcent-Spende. Seit Dezember 2016 können Mitarbeiter die Centbeträge ihres monatlichen Gehalts für einen guten Zweck spenden.

In der Regel stehen keine glatten Summen auf der Gehaltsabrechnung. Commerzbank-Mitarbeiter in Deutschland können alles „rechts vom Komma“ – also die Beträge zwischen 1 und 99 Cent – einfach spenden. Möglich ist dies durch ein automatisiertes Verfahren in der Gehaltsabrechnung.

Jedes Jahr wird je ein Projekt aus den Bereichen “Soziale Projekte in Deutschland“, „Soziale Projekte im Ausland“ sowie “Umweltprojekte“ ausgewählt. Über die Aufteilung der Gesamtsumme können die Mitarbeiter per Online-Voting entscheiden. Nach diesem Ranking wird die Spendensumme im Verhältnis 50:30:20 auf die Projekte verteilt.

Was für den Einzelnen ein kleiner Betrag ist, wird mit der Restcent-Spende schnell zu einer stattlichen Summe. Im Jahr 2019 beteiligten sich 5.017 Mitarbeiter der Commerzbank und Commerz Real. So kamen 29.569,24 Euro an Spendengeldern für die gute Sache zusammen und wurden an die folgenden Projekte ausgeschüttet:

Stiftung „Augenblicke“
Durch das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fließen 14.784,62 Euro direkt in die Unterstützung der Stiftung „Augenblicke“, die es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder mit der Krankheit „Spina bifida“ zu unterstützen. Mit dieser Summe können auch dieses Jahr wieder mindestens zwei bis drei betroffene Kinder unterstützt werden.

„Skill Up!“ – Das Ausbildungsprogramm der Welthungerhilfe für junge Menschen
Dank der gespendeten 8.870,62 Euro bekommen zahlreiche junge Menschen die Chance, sich eine eigenverantwortliche Existenz und eine Zukunft mit Perspektive aufzubauen. Denn Bildung ist der Schlüssel für ein gutes Leben.

„Vorfahrt für den Fischotter“ – Artenschutz im Main-Kinzig-Kreis
Insgesamt spendeten die Commerzbanker einen Betrag von 5.913,85 Euro zugunsten des Projektes „Vorfahrt für den Fischotter“. Mithilfe dieser Spende strebt die Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung die Kartierung weiterer 17 Brückenbauwerke sowie die Erarbeitung von Maßnahmen-Empfehlungen für „fischotterfeindliche“ Übergänge an.

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