Ausgleich für unsere CO2-Emissionen Ausgleich für unsere CO2-Emissionen

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Klimaneutralität ist ein wesentliches Ziel der Klimastrategie der Commerzbank. Diese wollen wir in erster Linie durch die Verringerung unserer Treibhausgas-Emissionen erreichen. Verbleibende Emissionen werden seit Januar 2015 über hochwertige CO2-Zertifikate kompensiert. Rechnerische Grundlage für die Kompensation sind die jährlich erfassten, extern verifizierten und im Bericht zur unternehmerischen Verantwortung veröffentlichten direkten und indirekten Treibhausgasemissionen der Commerzbank AG (Inland) inklusive des Pendelverkehrs der Mitarbeiter. 80% der für das laufende Jahr erwarteten CO2-Emissionen werden bereits im Jahresverlauf kompensiert. Die Restmenge folgt nach Vorlage der verifizierten CO2-Emissionsdaten im Folgejahr.

Nachfolgend Informationen zu den von uns unterstützten Kompensationsprojekten:

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2017

Improved Cookstoves Program in Honduras (Projekt PoA 9176)
20.000 Tonnen
(11/2017)
Mit dem Projekt “Vida Mejor con Ecofogones de Alto Rendimiento” in Honduras werden neu entwickelte, effiziente Kocher der lokalen Bevölkerung in Honduras zur Verfügung gestellt. Diese Kocher benötigen – trotz erhöhter Leistungsfähigkeit - weniger Brennstoff wie Holzkohle oder Feuerholz. Das reduziert die Abholzung und Kosten für Heizmaterial beziehungsweise die Zeit, die zum Sammeln von Feuerholz notwendig ist. Darüber hinaus werden durch die Verbesserung des Verbrennungsvorgangs weniger Treibhausgase und andere gesundheitsschädigende Stoffe wie Kohlenmonoxid ausgestoßen. Durch das Projekt werden jährlich etwa 42.222 Tonnen CO2-Äquivalente eingespart. mehr
Stillegungsbestätigung (PDF, 59 kB)
Stillegungsbestätigung (PDF, 59 kB)
Félou Regional Hydropower (Projekt 3090)
20.000 Tonnen
(09/2017)

10.000 Tonnen
(11/2017)
Das Laufwasserkraftwerk auf dem Senegal River in Mali erzeugt jährlich rund 330 Gigawattstunden für das Stromnetz in Mali, Mauretanien und dem Senegal. Der so erzeugte Strom spart in dem kohlestoffintensiven Strommix der Region jährlich rund 191.800 Tonnen CO2 ein. Das Projekt schafft außerdem Arbeitsplätze und fördert eine stabilere Stromversorgung im Dreiländereck. In Zukunft sollen auch angrenzende Haushalte, die bislang ohne Elektrizität sind, an das Stromnetz angeschlossen werden. mehr
Stilllegungsbestätigung (PDF, 37 kB)
Stilllegungsbestätigung (PDF, 37 kB)
Guanacaste Wind Farm (Projekt 4147)
20.000 Tonnen
(06/2017)
Der Windpark in Costa Rica besteht aus 55 Windturbinen und erzielt mit einer Gesamtleistung von 49,5 Megawatt einen Jahresenergieertrag von 245 Gigawattstunden. Costa Rica und seine Bevölkerung profitieren auf vielfältige Weise von dem Projekt, das gemeinsam mit deutschen Partnern realisiert wurde. Bisher musste der Strom in der Trockenperiode (Dezember bis Mai) vor allem mit Diesel-Generatoren produziert oder teuer importiert werden. Das Projekt fördert somit eine klimafreundliche Energieversorgung, schafft Arbeitsplätze und trägt zur Unabhängigkeit des mittelamerikanischen Staates von teuren Stromimporten bei. mehr
Stilllegungsbestätigung (PDF, 58 kB)
Bac Lieu Province Wind | Gold-Standard (Projekt 7250)
6.000 Tonnen
(01/2017)
Bei dem Gold-Standard-Projekt in der vietnamesischen Provinz Bac Lieu handelt es sich um die erste Windkraftanlage vor den Küsten Vietnams. Ihre 62 Turbinen mit einer Leistung von 99,2 MW erstrecken sich über eine Fläche von 540 ha im Mekong Delta und spart jährlich rund 144.000 Tonnen CO2 ein. Der gewonnene Strom wird in das nationale Stromnetz eingespeist und reduziert sowohl den Bedarf an fossilen Energieträgern als auch die Abhängigkeit von Energieimporten. Gleichzeitig hilft es den stetig wachsenden Bedarf des aufstrebenden Landes zu decken. Auch die angrenzende Bevölkerung profitiert von dem Projekt durch neu geschaffene Arbeitsplätze in Bau, Wartung und Tourismus.
Stilllegungsbestätigung
Malagone SHP CDM (Projekt 4676)
12.491 Tonnen
(01/2017)
Die Wasserkraftanlage "Malagone" im Südosten Brasiliens spart mit 19 MW installierter Leistung jährlich 27.552 Tonnen CO2-Äquivalente ein. Die kleine Anlage nutzt die Wasserkraft des Uberabinha Flusses und speist den gewonnenen Strom in das lokale Stromnetz. Damit erhöht das Projekt den Anteil grüner Energie in Brasilien und hilft die steigende Stromnachfrage regenerativ zu decken. Mit einem Reservoir von nur 1,27 Quadratkilometern nimmt die Anlage wenig Einfluss auf die Umwelt. mehr
Stilllegungsbestätigung (PDF, 52 kB)

2016

Chacabuquito Hydroelectric (Project 1052)
12.180 Tonnen
(01/2017)
Das Laufwasserkraftwerk Chaqabuquito nordöstlich der chilenischen Hauptstadt Santiago umfasst vier Turbinen mit einer Gesamtleistung von 26 Megawatt. Es liefert grünen Strom sowohl für die angrenzende Bevölkerung als auch für das nationale Stromnetz und spart jährlich rund 54.100 Tonnen CO2 ein. Neben seinem Beitrag zur Energiewende in Chile garantiert das Projekt dauerhafte Arbeitsplätze in Bau und Wartung. Zudem wurden bei der Realisierung 18 Hektar Wald in der Region aufgeforstet und die Anbindung von isolierten Dörfern durch den Bau von neuen Brücken sichergestellt.
Stilllegungsbestätigung
DaKrong 2 Hydropower (Projekt 8054)
22.558 Tonnen
(12/2016)
Das DaKrong 2 Hydropower Project in der vietnamesischen Provinz Quang Tri erzeugt Strom aus erneuerbarer Wasserkraft am Dakrong-Fluss und leistet damit einen Beitrag zur Nachhaltigkeit der Stromerzeugung des Vietnam Power Grid. DaKrong 2 verringert Treibhausgasemissionen um jährlich 41.154 Tonnen CO2-Äquivalent durch die Verschiebung der vorwiegend auf fossilen Brennstoffen basierten Stromerzeugung. Das Projekt hat eine Gesamtkapazität von 18 MW und besteht aus zwei 9-MW-Turbinen. Es bietet Beschäftigung und leistet einen Beitrag für das Elektrifizierungsprogramm im ländlichen Raum. Zudem verbessern die Zufahrtswege aus der Projektentwicklung das Nahverkehrsnetz. mehr
Stilllegungsbestätigung
Song Mien 5 Hydropower Project (Projekt 6203)
8.343 Tonnen
(12/2016)
Das Wasserkraftwerk auf dem Song Mien River in Vietnam nutzt eine neue Wasserturbine und Generatoren, um das Energiepotenzial des Flusses in Strom umzuwandeln. Das Projekt spart jährlich 37.852 Tonnen CO2 ein. Es fördert die Industrialisierung der Provinz und die lokale Wirtschaft durch Tourismus, Handel und Dienstleistung. Die Arbeitsplätze, die für Bau und Betrieb geschaffen wurden, tragen unmittelbar zur Armutsbekämpfung in der Region bei. mehr
Stilllegungsbestätigung
West Nile Electrification Project (Projekt 0775)
4.035 Tonnen
(12/2016)
Das West-Nil-Elektrifizierungsprojekt in Uganda zielt auf die Entwicklung abgelegener Regionen, die Armutsbekämpfung sowie den Umweltschutz durch CO2-neutrale Wasserkraft. Das 3,5-Megawatt-Wasserkraftwerk auf dem Nyagak Fluss ermöglicht es, jährlich 14.885 Tonnen CO2 einzusparen. Das Projekt modernisiert und erweitert außerdem die Übertragungsnetze zu Nachbargemeinden und verbindet so rund 4.000 zusätzliche Kunden an das Stromnetz. Das Projekt fördert damit die sozio-ökonomische Entwicklung der Provinz West-Nil. mehr
Stilllegungsbestätigung
Los Santos Wind Farm (Projekt CR6275)
4.000 Tonnen
(12/2016)
Der Windpark Los Santos liegt in den windreichen Bergen von Costa Rica, wo die pazifische und atlantische Wettersysteme aufeinander treffen. Betreiber ist „Coopesantos“, eine ländliche Elektrifizierungsgenossenschaft, die darauf abzielt, die beteiligten Gemeinden mit Strom aus Windkraft zu versorgen. 15 Turbinen erzeugen eine Gesamtnennleistung von 12,75 MWe und damit 33% des Strombedarfs ihrer etwa 37.000 Mitglieder. Der Windpark reduziert jährlich rund 15.000 Tonnen CO2. Das Projekt zeichnet sich außerdem durch ein sehr hohes Maß an Beteiligung aus: Coopesantos organisierte Workshops in mehr als einem Dutzend Gemeinden rund um den Windpark, um das Projekt zu finanzieren. Ein lokales Partizipationsprogramm wurde eingerichtet, um die Projektumsätze an die lokalen Mitglieder der Genossenschaft zurückzugeben. Durch die Schaffung von Arbeitsplätzen in dieser ländlichen Region reduziert sich die Landflucht. Darüber hinaus werden die Einnahmen aus dem Verkauf von CO2-Zertifikaten für mehrere von der Genossenschaft entwickelte Sozial- und Umweltbildungsprogramme genutzt. mehr
Stilllegungsbestätigung
NorthWind Bangui Bay Projekt (Projekt 0453)
12.202 Tonnen
(10/2016)
Das North Wind Bangui Bay Project auf den Philippinen leistet durch die umweltverträgliche Stromversorgung einen Beitrag zu den Zielen des Landes für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung. Der Windpark umfasst 15 Windturbinen mit einer Nennleistung von jeweils 1.650 kW, was einer Gesamtleistung von 24,75 MW entspricht. Die jährliche Energieerzeugung wird auf 74,48 GWh geschätzt. Daneben beinhaltet das Projekt die Errichtung einer 50 Kilometer langen Freileitung, die die Energie zur Umspannanlage in Laoag City übertragen soll. Durch das Projekt werden jährlich 43.696 Tonnen CO2 vermieden. mehr
Stilllegungbestätigung
SASSA Low Pressure Solar Water Heater Programm (Projekt PoA 4302)
20.000 Tonnen
(09/2016)
Ein Projekt mit ökologischem und sozialem Nutzen: Die Solar Academy of Sub Saharan Africa (SASSA) stellt einkommensschwachen Haushalten in Südafrika kostenlos Solarwassererhitzer zur Verfügung. Jeder Wassererhitzer hat eine tägliche Wärmekapazität von 13.692 Megajoule, was einer Stromeinsparung von 1,38 MWh pro Jahr entspricht. Damit vermeidet jeder Solarwassererhitzer jährlich ca. 1,3 Tonnen CO2 – beziehungsweise das gesamte Programm 76.945 Tonnen CO2 pro Jahr. Das Projekt hat 800 neue Arbeitsplätze geschaffen und die Lebensqualität von über 80.000 Haushalten deutlich verbessert. mehr
Stilllegungsbestätigung
Solar Power Company 94 MW Solar PV | Gold-Standard (Projekt 8625)
6.000 Tonnen
(05/2016)
Das Solar Power Projekt betreibt zwölf Solaranlagen im Nordosten Thailands zur Speisung in das örtliche Stromnetz. Derzeit wird in Thailand noch 90% des Stroms aus fossilen Ressourcen gewonnen. Die Solaranlagen erzeugen ca. 110.000 MWhe grünen Strom und sparen damit fossile Ressourcen ein, die sonst zur Energiegewinnung genutzt würden. Darüber hinaus schafft das Gold-Standard-Projekt Arbeitsplätze und fördert den Know-how-Transfer durch Kooperation mit einem japanischen PV-Hersteller. mehr
Stilllegungsbestätigung
Malagone SHP CDM (Projekt 4676)
20.000 Tonnen
(05/2016)
Die Wasserkraftanlage "Malagone" im Südosten Brasiliens spart mit 19 MW installierter Leistung jährlich 27.552 Tonnen CO2-Äquivalente ein. Die kleine Anlage nutzt die Wasserkraft des Uberabinha Flusses und speist den gewonnenen Strom in das lokale Stromnetz. Damit erhöht das Projekt den Anteil grüner Energie in Brasilien und hilft die steigende Stromnachfrage zu decken. Mit einem Reservoir von nur 1,27 Quadratkilometern nimmt die Anlage daher kaum Einfluss auf die lokale Umwelt. mehr
Stilllegungsbestätigung (PDF, 61 kB)
Guanacaste Wind Farm (Projekt 4147)
20.000 Tonnen (02/2016)Der Windpark in Costa Rica besteht aus 55 Windturbinen und erzielt mit einer Gesamtleistung von 49,5 Megawatt einen Jahresenergieertrag von 240 Mio. Kilowattstunden. Costa Rica und seine Bevölkerung profitieren auf vielfältige Weise von dem Projekt, das gemeinsam mit deutschen Partnern realisiert wurde. Bisher musste der Strom in der Trockenperiode (Dezember bis Mai) vor allem mit Diesel-Generatoren produziert oder teuer importiert werden. Das Projekt fördert somit eine klimafreundliche Energieversorgung, schafft Arbeitsplätze und trägt zur Unabhängigkeit des mittelamerikanischen Staates von teuren Stromimporten bei. mehr
Stilllegungsbestätigung (PDF, 56 kB)

2015

Improved Cook Stoves for East Africa | Gold-Standard (Projekt UG7014)
1.798 Tonnen (11/2015)

2.193 Tonnen (11/2015)
ICSEA ist ein mit Gold-Standard zertifiziertes Projekt, das zum Ziel hat, neu entwickelte, effiziente Kocher in der Bevölkerung Ostafrikas durchzusetzen. Diese Kocher benötigen weniger Brennstoff wie Holzkohle oder Feuerholz. Das reduziert die Abholzung und Kosten für Heizmaterial ebenso wie die mit der Verbrennung verbundenen Emission von Treibhausgasen. Außerdem verringert sich die Gefahr von Atemwegserkrankungen, die durch traditionelle emissionsreiche Feuerstellen ausgelöst werden. ICSEA erhielt 2014 den “Innovative Energy Project of the Year International Award” der US Association of Energy Engineers. Es ist das erste länderübergreifende CDM-Projekt, das zunächst Ruanda, Uganda, Burundi, Kenia, Südafrika und Lesotho umfasst. Weitere Länder sollen folgen. Das Projekt spart derzeit jährlich circa 40.600 t CO2e ein. Ein kurzer Informationsfilm des UNCCCDM erläutert anschaulich den Nutzen dieses ausgezeichneten Projektes. mehr
Stilllegungsbestätigung Teil 1 (PDF, 56 kB)
Stilllegungsbestätigung Teil 2 (PDF, 56 kB)
Amayo 40 MW Wind Power | Gold-Standard (Projekt 2315)
10.000 Tonnen (10/2015)Der Amayo-Windpark in Nicaragua ist ein Projekt mit Gold-Standard, dem strengsten Standard für Klimaschutzprojekte im freiwilligen Emissionshandel. Die aus 19 Turbinen bestehende Windkraftanlage in der Nähe von Managua spart jährlich circa 120.800 Tonnen CO2-Äquivalente. Das Projekt zeichnet sich durch vielfältigen Nutzen für die Bevölkerung und die Natur aus: Das größere Stromangebot deckt die hohe Energienachfrage mit günstigerem Strom. Es entstanden von der Entwicklung bis zur Wartung zahlreiche Arbeitsplätze. Außerdem profitiert die Bevölkerung durch die erstmalige Nutzung der Ressource Wind von einem Technologietransfer in diesem Bereich. mehr
Stilllegungsbestätigung (PDF, 56 kB)
Oaxaca II Wind Energy (Projekt 5894)
6.000 Tonnen (10/2015)Die aus 68 Turbinen bestehende Windfarm liegt im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca. Die Anlage erhöht den Anteil von erneuerbaren Energien am Strommix in der Region und verringert so die Nutzung fossiler Energiequellen. Mit einer Leistung von 102 Megawatt spart das Windenergie-Projekt jährlich rund 240.160 Tonnen CO2-Äquivalente ein. Der Windpark verbessert zudem die Stomversorgung in isolierten Regionen des Landes und deckt die steigende Stromnachfrage klimafreundlich. mehr
Stilllegungsbestätigung (PDF, 57 kB)
Lopburi Solar Power Plant (Projekt 5082)
8.299 Tonnen (08/2015)Die Solarenergieanlage in Thailand mit einer Leistung von 73 Megawatt spart jährlich rund 68.000 Tonnen CO2-Äquivalente ein. Die in der Provinz Lopburi gelegene Photovoltaikanlage hilft, die Nutzung fossiler Energien und somit auch die Treibhausgasemissionen in Thailand zu reduzieren. Das Projekt macht unabhängig von schwankenden Öl- und Kohlepreisen und unterstützt den Trend hin zu erneuerbaren Energien. Es deckt die steigende Stromnachfrage und schafft Arbeitsplätze. Zudem fördert eine Kooperation mit der japanischen Sharp Corporation den Technologie- und Know-how-Transfer. mehr
Stilllegungsbestätigung (PDF, 56 kB)
Nam Mo 3 Hydro Power (Projekt 6012)
26.948 Tonnen (06/2015)Das 10-Megawatt-Wasserkraftwerk im Norden Vietnams erzielt einen Energieertrag von ca. 38 GWh und eine jährliche Einsparung von knapp 22.000 Tonnen CO2. Das kleine Kraftwerk auf dem Nam Mo Fluss wird von einem lokalen Unternehmen betrieben. In einem Land, in dem der Großteil der elektrischen Energie mit fossilen Energieträgern erzeugt wird, leistet das Projekt einen Beitrag zur Reduzierung der CO2-Belastung. Darüber hinaus bietet das Wasserkraftwerk durch neu geschaffene Infrastruktur und die entstandenen Arbeitsplätzen einen Mehrwert für die lokale Bevölkerung. mehr
Stilllegungsbestätigung (PDF, 57 kB)
Guanacaste Wind Farm (Projekt 4147)
20.000 Tonnen (04/2015)

20.000 Tonnen (02/2016 für 2015)

6.579 Tonnen (03/2016 für 2015)
Der Windpark in Costa Rica besteht aus 55 Windturbinen und erzielt mit einer Gesamtleistung von 49,5 Megawatt einen Jahresenergieertrag von 240 Mio. Kilowattstunden. Costa Rica und seine Bevölkerung profitieren auf vielfältige Weise von dem Projekt, das gemeinsam mit deutschen Partnern realisiert wurde. Bisher musste der Strom in der Trockenperiode (Dezember bis Mai) vor allem mit Diesel-Generatoren produziert oder teuer importiert werden. Das Projekt fördert somit eine klimafreundliche Energieversorgung, schafft Arbeitsplätze und trägt zur Unabhängigkeit des mittelamerikanischen Staates von teuren Stromimporten bei. mehr
Stilllegungsbestätigung Teil 1 (PDF, 56 kB)
Stilllegungsbestätigung Teil 2 (PDF, 56 kB)
Stilllegungsbestätigung Teil 3 (PDF, 57 kB)
Stilllegungsbestätigung Teil 4
Heqing Solar Cooker (Projekt 5106)
19.266 Tonnen (03/2015)49.000 Solarthermie-Kocher vermeiden die Emission von 143.762 Tonnen CO2-Äquivalent pro Jahr in der chinesischen Provinz Gansu, indem der übliche Brennstoff Kohle durch Sonnenenergie ersetzt wird. Die ländliche Bevölkerung spart sich die Kosten für den Brennstoff und profitiert von der besseren Luftqualität in den Unterkünften. Gleichzeitig wird die lokale Wirtschaft unterstützt, die mehr als fünf Millionen US-Dollar für die Produktion der Solarthermie-Kocher erhält. mehr
Stilllegungsbestätigung (PDF, 56 kB)

Ein Beitrag zu den Sustainable Development Goals

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