Anlageidee: Commerzbank StufenZins Anleihe in US-Dollar

Segmenteinschätzung: Übergewichten

Unternehmensanleihen (Financials)

Segmenteinschätzung: Neutral

US-Dollar (USD)

Fazit

Wir stufen die in den Anlagen beschriebene Produktausgestaltung aktuell als haltenswert ein.

28. September 2021 15:04 Uhr

Stammdaten

WKN CZ40NE
ISIN XS1891154319
Zeichnung 15.10.2018 - max. 14.11.2018 16:00 Uhr
Endfälligkeit 20.11.2023
Produkt-Risikoklasse D

Weitere Daten

WährungUSD
Ausgabetag15.11.2018 (Valuta 20.11.2018)
EmittentCommerzbank AG
Rating:A1 (Moody's); A- (S&P)
Kupon (1. Jahr):3,00% p.a.
Kupon (2. Jahr):3,25% p.a.
Kupon (3. Jahr):3,50% p.a.
Kupon (4. Jahr):3,75% p.a.
Kupon (5. Jahr)4,00% p.a.

Funktionsweise

Allgemeine Marktentwicklung Anleihen

Die Coronakrise sorgte 2020 weltweit für einen beispiellosen Einbruch der Wirtschaft. Die Kurse von Unternehmens- und Bankenanleihen kamen im März 2020 zunächst deutlich unter Druck, konnten jedoch schrittweise die Verluste wieder aufholen. Damit nahmen die Finanzmärkte die wirtschaftliche Erholung bereits vorweg: Die Rückkehr der Wirtschaft im Euroraum zum Vorkrisenniveau dürfte aber erst wieder 2022 erreicht werden.

Die Nachfrage nach Unternehmensanleihen ist weiterhin hoch. Neuemissionen können problemlos platziert werden. Teilweise erfolgt die Preisfeststellung unter der Sekundärkurve eines Emittenten. Das bedeutet, die entsprechenden neuen Anleihen sind teurer als die aktuell am Markt gehandelten älteren Anleihen, mithin sind die neuen Risikoaufschläge niedriger.

Maßgeblich trugen letztes Jahr zur Erholung staatliche, aufsichtsrechtliche und geldpolitische Unterstützungsmaßnahmen bei. Die Europäische Zentralbank (EZB) verstärkte ihre ohnehin expansive Geldpolitik: Sie legte schon Ende März 2020 ein zeitlich befristetes Programm zum Ankauf von Vermögenswerten des privaten und öffentlichen Sektors (PEPP) auf, dass die EZB inzwischen mehrfach erhöhte und verlängerte, aktuell bis März 2022.

Zwar kauft die EZB keine Anleihen von Banken, indirekt profitieren aber auch die Papiere von Finanzinstituten, denn auf der Suche nach Rendite weichen Anleger wegen der teuren Unternehmensanleihen auf Bankenanleihen aus.

Nach den vielen coronabedingten Einschränkungen, die bis zum Frühjahr 2021 die Nachfrage bremsten, nimmt die Wirtschaft immer mehr an Fahrt auf. Flankiert von den genannten staatlichen und geldpolitischen Unterstützungsmaßnahmen der Notenbanken bleiben Unternehmens- und Bankanleihen daher gut unterstützt.

Marktentwicklung Unternehmensanleihen (Financials)

Aufgrund der nach der Finanzkrise von 2008 eingeleiteten Maßnahmen stehen die meisten europäischen Banken heutzutage viel besser da: Viele Institute stärkten wegen der inzwischen verschärften Regulierung ihr Eigenkapital. Zudem konnten sie ihre Problemkredite stark verringern. Lag die Quote notleidender Kredite (sogenannte NPL-Ratio) laut Europäischer Bankenaufsicht EBA im Euroraum 2015 noch bei über 6%, ging die Quote auf 2,5% zurück (Stand 3/2021). Deutsche Banken weisen mit 1,2% sogar eine viel bessere Quote aus.

Die Regularien und die von der EZB regelmäßig durchgeführten Stresstests zwingen die Banken, ihre Risikotragfähigkeit ständig zu überprüfen und ausreichend Risikopuffer vorzuhalten. Im letzten Stresstest vom Juli 2021 zeigten sich die untersuchten europäischen Banken ordentlich gerüstet, einen unerwartet starken Zinsanstieg wegzustecken.

Die EZB stellt den Geschäftsbanken unbegrenzt Liquidität zu einem Refinanzierungssatz von null Prozent zur Verfügung. Zusätzlich decken Langfristtender (TLTROs) den Refinanzierungsbedarf ausgiebig. In der aktuellen Krisensituation helfen staatliche Garantien, den Kreditkanal offen zu halten. Zudem hat eine Reihe von nationalen Bankenaufsichtsbehörden den 2019 eingeführten antizyklischen Kapitalpuffer wieder zurückgenommen oder ganz abgeschafft. Die Refinanzierung über Anleihen erscheint in diesem Zusammenhang für Banken eher teuer. Deshalb gibt es für die Banken wenig Motive, sich über Anleihen zu finanzieren. Das Angebot an liquiden handelbaren Bankenanleihen bleibt daher knapp.

Bisher sind die meisten Firmen gut durch die Coronakrise gekommen und damit auch die kreditgebenden Banken. Reagierten die Banken 2020 noch mit einer massiven Erhöhung ihrer Risikovorsorge, schätzen die Institute die Lage aktuell aber entspannter ein. Inzwischen lösen die Banken ihre gebildeten Rückstellungen für eventuelle notleidende Kredite nach und nach auf.

So sind dann auch die Risikoaufschläge (Spreads) von Bankenanleihen seit ihren Hochs Ende März 2020 wieder deutlich zurückgekommen und liegen nun teilweise sogar unter den letztjährigen Tiefs. Die durchschnittliche Rendite laut iBoxx-Financial-Index fiel von über 2% im März 2020 auf rund 0,30% im September 2021.

Risikoaufschlag in Asset Swap (ASW)

Risikoaufschlag in ASW

Quelle: Markit, Commerzbank.

Risiken für Halter von Bankanleihen

Investoren sollten bedenken, dass sie im Fall einer Schieflage der Bank zur Finanzierung einer Rekapitalisierung herangezogen werden können. Dabei ist zwischen zwei Klassen von Senioranleihen zu unterscheiden: Den sogenannten Senior-Preferred-Anleihen (SP) und den gegenüber den Senior-Preferred-Anleihen nachrangigen Senior-Non-Preferred-Anleihen (SNP) oder auch „Senior Bail-in“ genannt. Die SNP-Anleihen weisen daher höhere Risikoaufschläge aus, was sich - wegen des höheren Risikos - auch in einer höheren Rendite niederschlägt.

Die Banken in unserem Investmentuniversum sind solide aufgestellt

Die wirtschaftliche Lage im Euroraum erholt sich weiter. Allerdings lässt sich derzeit nicht abschätzen, ob die Coronakrise nun vollständig vorüber ist. Die von uns votierten Banken sind jedenfalls solide aufgestellt. Des Weiteren helfen staatliche, aufsichtsrechtliche und geldpolitische Unterstützungsmaßnahmen, die Lage von Unternehmen und Banken zu stabilisieren.

Die niedrigen Risikoaufschläge von Bankanleihen spiegeln somit auch das hohe Vertrauen der Anleger gegenüber den Kreditinstituten wider. Zwar sind im Vergleich zum Krisenzeitpunkt im März 2020 die Kurse inzwischen deutlich angestiegen und die Risikoaufschläge massiv gefallen. Es lohnt sich aber nach wie vor für Anleger, sich in ausgewählten Namen zu engagieren. Im Niedrigzinsumfeld bleiben Anleihen von Banken daher eine interessante Anlageklasse.

Wirtschaft: US-Wachstum enttäuscht im 2. Quartal

In den USA enttäuschte das reale BIP im 2. Quartal, das weniger als erwartet um 6,6% Q/Q (annualisiert) bzw. +12,2% J/J anstieg. Gebremst wurde das Wachstum insbesondere vom starken Lagerabbau. Offenbar wurden die Lieferengpässe zum Teil über den Lagerabbau überbrückt. Zudem belastete ein Rückgang der Bauinvestitionen und der Außenhandel. Die rege Binnennachfrage kurbelte die Importe an. Obwohl die Wirtschaftsaussichten gut bleiben, dürfte das Wachstum den Höhepunkt erreicht haben, schließlich lässt der fiskalpolitische Stimulus nach. Wir rechnen mit einem Wachstum von 6,0% in diesem Jahr und von 4,5% im nächsten Jahr.

Preisdruck dürfte zurückgehen

Der starke US-Verbraucherpreisanstieg hat sukzessive nachgelassen. Im August stiegen die Preise nur noch um +0,3% M/M (nach +0,5% M/M und 0,9% M/M). Die Inflationsrate ging leicht von 5,4% J/J auf 5,3% J/J zurück. Auch die Kernrate (ohne Energie- und Nahrungsmittel) ermäßigte sich von 4,3% J/J auf 4,0% J/J. Die Erzeugerpreise stiegen im August mit 8,3% J/J (nach +7,8% J/J) kräftig an. Wir rechnen mit einem durchschnittlichen Anstieg der Verbraucherpreise um 4,3% in diesem Jahr, der im nächsten Jahr auf 2,6% zurückgehen dürfte.

US-Notenbank gibt Vorwarnung für Tapering

Auf der Sitzung am 23. September hat die US-Notenbank (Fed) eine Vorwarnung für eine Reduzierung der Anleihekäufe (Tapering) gegeben. Der Leitzinskorridor bleibt unverändert bei 0,00% bis 0,25%. Auf der Pressekonferenz betonte Fed-Chef Powell, dass ein Tapering schon auf der nächsten Sitzung beschlossen werden könne. Er geht davon aus, dass der Prozess bereits Mitte nächsten Jahres abgeschlossen werden könne. Dafür gebe es eine breite Unterstützung der Sitzungsteilnehmer. Im Moment werden monatlich Anleihen im Volumen von 120 Mrd. US-Dollar (80 Mrd. US-Dollar Staatsanleihen und 40 Mrd. US-Dollar hypothekengesicherte Anleihen) gekauft.

Die Fed veröffentlichte auch ihre aktualisierten Projektionen. Diese zeigen, dass immer mehr Sitzungsteilnehmer eine frühere Leitzinserhöhung erwarten. Erstmals erwartet die Hälfte der Fed-Sitzungsteilnehmer eine erste Zinserhöhung bereits 2022. Gleichzeitig hat die Fed ihre Wachstumsprojektionen für das 4. Quartal von 7% (annualisiert) auf 5,9% gesenkt. Dies liegt vor allem an der Wachstumsabschwächung im Sommer. Dafür erwartet die Notenbank 2022 eine etwas höhere Wachstumsrate. Die Inflationsprojektion wurde für dieses Jahr von 3,4 auf 4,2% angehoben. 2022 soll die Inflationsrate auf etwas über 2% zurückgehen.

Rendite 10-jähriger US-Treasuries dürfte weiter ansteigen

Die Rendite 10-jähriger US-Treasuries zog nach der Coronapandemie bis März dieses Jahres kräftig auf fast 1,80% an. Danach gingen die Renditen wieder zurück, da die US-Notenbank glaubhaft gemacht hatte, dass der Inflationsschub nur vorübergehend sei. Inzwischen hat sich die Diskussion aber auf das Tapering und eine frühere Leitzinsanhebung verschoben. Dies hat die US-Treasuries unter Druck gesetzt. Wir rechnen damit, dass die Fed noch in diesem Jahr ein Tapering beschließen wird und die Rendite 10-jähriger US-Treasuries noch in diesem Jahr auf über 1,75% ansteigt.

US-Dollar zunächst noch fest erwartet

Der US-Dollar hat zum Höhepunkt der Coronakrise kräftig aufgewertet, da die Suche nach sicheren Häfen zu einer sehr hohen Dollarnachfrage führten. Seitdem musste der Greenback aber wieder deutlich Federn lassen. Die Erholung der US-Wirtschaft durch den schnellen Impffortschritt und sehr großen Konjunkturprogrammen haben den US-Dollar im März aufwerten lassen. Im Juni erholte sich der US-Dollar erneut und bekam Unterstützung von ersten Signalen der Fed für ein Tapering. Zudem gaben die hohen US-Inflationszahlen und der Erholung am US-Arbeitsmarkt Rückenwind.

Der Inflationsschub in den USA aufgrund der Coronapandemie und Lieferengpässen dürfte nur vorübergehend sein. Wir gehen davon aus, dass die Inflationsraten bereits im 4. Quartal wieder zurückgehen. Dadurch lässt die starke Erosion der Kaufkraft des US-Dollars nach, was ihn weiter unterstützen dürfte. Wir gehen deshalb davon aus, dass der Euro in den nächsten Monaten weiter schwach tendieren sollte. Zudem rechnen wir damit, dass die EZB ihr Corona-Kaufprogramm noch einmal um 300 Mrd. Euro erhöht, während die Fed im 4. Quartal eine Reduzierung der Wertpapierkäufe (Tapering) beschließen dürfte. Die unterschiedliche Geldpolitik spricht zunächst noch für einen festen US-Dollar.

Die Erhöhung der US-Staatsausgaben dürfte voraussichtlich nicht das Wachstumspotenzial der US-Volkswirtschaft erhöhen. Was längerfristig bleibt, ist die erhöhte Staatsverschuldung. Der Nachfrageimpuls erhöht aber das Leistungsbilanzdefizit. In den USA hat das Handels- und Leistungsbilanzdefizit kräftig zugelegt. Es besteht zwar schon seit den 80-er Jahren in den USA ein Handelsdefizit, zuletzt hat es jedoch neue Rekordstände erreicht. Mittelfristig dürften mehr und mehr das steigende Handels- und Leistungsbilanzdefizit zum Belastungsfaktor für den US-Dollar werden.

Euro gewinnt an Vertrauen

Der Euro hat durch die Coronahilfspolitik der EU deutlich an Vertrauen internationaler Investoren dazugewonnen. Neben der Unterstützung durch die EZB haben die geplanten großangelegten Emissionen gemeinsamer EU-Anleihen zu einer ausgeprägten Spreadeinengung innerhalb des Euroraums geführt. Wichtig war das politische Signal wie die gemeinsame Finanzierung des Wiederaufbauprogramms in Höhe von 750 Mrd. Euro und des Kurzarbeiterprogramms SURE in Höhe von 100 Mrd. Euro (im Rahmen des Corona-Rettungsschirms in Höhe von 540 Mrd. Euro).

Investition in Fremdwährungen

Die Anlageidee ist unter der Berücksichtigung einer angemessenen Depotstruktur zu sehen. Bitte beachten Sie, das der Anteil an Fremdwährungsanleihen innerhalb Ihres Depots Beimischungscharakter haben sollte und die Höhe dabei abhängig von Ihrer gewählten Anlagestrategie ist.

Struktur der Anleihe

Die StufenZins Anleihe ist eine Schuldverschreibung und zählt somit zum Fremdkapital der Commerzbank AG. Die Anleihe hat eine Laufzeit von 5 Jahren und ist mit einem während der Laufzeit ansteigenden Kupon ausgestattet. Der Anleger erhält im ersten Laufzeitjahr eine Verzinsung von 3,00% p.a. Die Verzinsung steigt dann zweiten Jahr auf 3,25% p.a.; im dritten Jahr auf 3,50%; im vierten Jahr auf 3,75% p.a. und schließlich im fünften Laufzeitjahr auf 4,0% p.a. Die Anleihe wird am Laufzeitende zum vollen Nominalbetrag in US-Dollar getilgt.

Diese StufenZins Anleihe weist durch den steigenden jährlichen Zinssatz einen Vorteil gegenüber den US-Staatsanleihen auf.

Währung in US Dollar

Die Anleihe wird in US-Dollar ausgegeben und am Laufzeitende zum vollen Nominalbetrag in US-Dollar getilgt. Zudem erfolgen auch die Zinszahlungen in USD. Für Anleger, die ausschließlich ein Euro-Konto besitzen, erfolgt bei Erwerb, Zinsauszahlung und Fälligkeit der Anleihe eine entsprechende Währungsumrechnung. Die Laufzeit der Anleihe beträgt 5 Jahre, das Nominal der Anleihe beträgt 2.000 US-Dollar bzw. ein vielfaches davon.


Impressum

Autoren: Martin Bordt (Spezialist Strukturierte Produkte), Karsten Eberle (Spezialist Strukturierte Produkte)
Verantwortlich: Thorsten Plaswig
Datum der Veröffentlichung: 28. September 2021

Wichtige Hinweise

Wichtige Hinweise
Diese Information ist eine Marketingunterlage im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes, d.h. sie genügt nicht allen Anforderungen für Finanzanalysen und für die Commerzbank AG oder ihre Mitarbeiter besteht kein gesetzliches Verbot, vor Veröffentlichung der Information in den darin genannten Wertpapierprodukten zu handeln.

Adressat
Die hier wiedergegebenen Informationen und Wertungen („Information“) sind primär für den Kunden der Commerzbank AG in Deutschland bestimmt. Insbesondere ist die Information nicht für Kunden oder andere Personen mit Sitz oder Wohnsitz in Großbritannien, den USA oder in Kanada bestimmt und darf nicht an diese Personen weitergegeben bzw. in diese Länder eingeführt oder dort verarbeitet werden.

Kein Angebot; keine Beratung
Diese Information dient ausschließlich Informationszwecken und stellt weder eine individuelle Anlageempfehlung noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten dar. Diese Ausarbeitung allein ersetzt nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung.

Informationsquellen; Aktualisierungsbedingungen
Die in der Ausarbeitung enthaltenen Informationen wurden sorgfältig zusammengestellt. Wesentliche Informationsquellen für diese Ausarbeitung sind Informationen die die Commerzbank AG für zuverlässig erachtet. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Einschätzungen und Bewertungen reflektieren die Meinung des Verfassers im Zeitpunkt der Erstellung der Ausarbeitung. Ob und in welchem zeitlichen Abstand eine Aktualisierung dieser Ausarbeitung erfolgt, ist vorab nicht festgelegt worden.

Darstellung von Wertentwicklung
Angaben zur bisherigen Wertentwicklung erlauben keine verlässliche Prognose für die Zukunft. Die Wertentwicklung kann durch Währungsschwankungen beeinflusst werden, wenn die Basiswährung des Wertpapiers/ Index von EURO abweicht.

Andere Interessen der Commerzbank AG; Hinweis zu möglichen Interessenkonflikten
Als Universalbank kann die Commerzbank AG oder eine andere Gesellschaft der Commerzbank Gruppe mit Emittenten von in der Information genannten Wertpapieren in einer umfassenden Geschäftsverbindung stehen (z.B. Dienstleistungen im Investmentbanking Kreditgeschäfte). Sie kann hierbei in Besitz von Erkenntnissen gelangen, die in der Information nicht berücksichtigt sind. Ebenso können die Commerzbank AG, eine andere Gesellschaft der Commerzbank Gruppe oder Kunden der Commerzbank AG Geschäfte in oder mit Bezug auf die hier angesprochenen Wertpapiere getätigt haben.
Nähere Informationen zu möglichen Interessenkonflikten der Commerzbank AG finden Sie unter www.commerzbank.de/wphg.

Votenverteilung
Eine Übersicht der Votenverteilung für das vergangene Quartal über alle von der Investmentstrategie des Geschäftsfeldes PC der Commerzbank AG analysierten Werte, verglichen mit der Votenverteilung für Werte, für die die Commerzbank AG Investment-Banking-Dienstleistungen erbringt, finden Sie unter www.commerzbank.de/wphg.

Votenänderungen
Die Voten der Anlageexperten des Geschäftsfeldes PC der Commerzbank AG in den vergangenen 12 Monaten lauteten:
Zur Vermeidung von Interessenskonflikten erfolgt keine Votierung
Das Votum bezeichnet die zentrale, auf Markt- und Produktmerkmalen begründete allgemeine Einschätzung der Commerzbank Anlageexperten zum jeweiligen Produkt. das Votum stellt hingegen keine individuelle Anlageempfehlung dar. Weitere Informationen zu unserer Votensystematik finden Sie unter www.commerzbank.de/wphg.

Zuständige Ausichtbehörden
Eurpäische Zentralbank, Sonnemannstraße 20, 60314 Frankfurt am Main
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn und Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt am Main