• Was kostet der Kindergarten?

    Welche Kosten verursacht der Kindergarten?

    Tipps und Kosten

Mit welchen Kosten müssen Eltern beim Kindergarten rechnen?

Eltern möchten ihren Kindern das Beste geben. Sobald Vater und Mutter wieder in den Beruf einsteigen, benötigen sie jemand Vertrauenswürdigen, der die Betreuung der Kinder übernimmt. Besonders wichtig ist, die Entwicklung und die sozialen Kompetenzen der Kleinen nicht zu vernachlässigen. In den meisten Familien kommen jetzt Kindergarten und Kindertagesstätte ins Spiel. Die Kosten für die Betreuung darf für die Eltern jedoch nicht zur Belastung werden. In vielen Städten Deutschlands fördern daher die Gemeinden Kindergärten, um die Elternbeiträge erschwinglich zu machen.


Welcher Unterschied besteht zwischen den Betreuungsangeboten?

Die Begriffe Krippe, Kita und Kindergarten werden oft synonym genutzt. Je nach Region verändert sich ihre Bedeutung auch. Die offizielle Definition erklärt die Begriffe jedoch wie folgt:

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Kindergarten

Sind die Kinder zwischen 2,5 oder 3 Jahren und vor der Einschulung, gehören sie in den Kindergarten.

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Kita

Kita bezeichnen Fachleute meistens eine Einrichtung, in der sowohl Kinderkrippe als auch Kindergarten vorhanden sind. Außerdem umschließt der Begriff Kita auch die Betreuung von Schulkindern außerhalb der Unterrichtszeit.

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Kinderkrippe

Sie ist für die Kleinsten zuständig. In die Kinderkrippe gehen Babys und Kleinkinder ab etwa einem halben Jahr bis 3 Jahre. Die Gruppen sind zahlenmäßig kleiner, da die Kinderpfleger und Erzieher auch noch wickeln, füttern und schlafen legen müssen.

Sollten Sie Ihre Kinder in den Kindergarten geben?

Pädagogen halten den Kindergarten für ein echtes Plus, wenn es um die sozialen Kompetenzen von Kindern geht. Sie kommen mit Gleichaltrigen zusammen und lernen den Umgang mit zwischenmenschlichen Herausforderungen in der Kindergartengruppe. Andererseits ist jedes Kind anders und benötigt spezielle Aufmerksamkeit. Schüchterne und zurückhaltende Kinder fühlen sich im lärmenden Spiel der Kita vielleicht noch unwohl. Andere brauchen mehr Zeit, um sich von den Eltern für einen bestimmten Zeitraum zu lösen. Die enge Bindung zwischen Eltern und Kindern bildet sich gerade in den ersten Jahren. Durch Liebe und Zuneigung der Eltern entwickeln die Kleinen das wichtige Gefühl von Geborgenheit und Konstanz. Bei der Entscheidung, ob Sie Ihr Kind in den Kindergarten bringen, müssen Sie daher seine/ihre individuellen Bedürfnisse in Betracht ziehen, die Sie als Eltern am besten kennen. Viele Familien müssen auch die Kosten prüfen. Sind die Gebühren hoch, kommt die Betreuung vielleicht nicht infrage.

Wie wird der Kindergarten Ihr Kind fördern?

Aufgabe der Erzieher ist zunächst die umfangreiche Betreuung der Kinder in ihrer Gruppe. Dazu gehört eventuell auch:

  • wickeln
  • zur Toilette begleiten
  • Essen und Trinken überwachen
  • Unfälle vermeiden
  • Streit schlichten
  • Beschäftigung anbieten
  • für den Nachmittagsschlaf sorgen

Struktur schaffen dabei ein gegliederter Tagesablauf mit Morgenkreis, freier Spielzeit und angeleiteten Bastel- und Malaufgaben. Die Kinder lernen neue und vielfältige Fertigkeiten und verbessern Motorik sowie ihre Kommunikationsfähigkeiten. Erzieher achten auch darauf, Kindern spielerisch die Natur näherzubringen und viel Zeit an der frischen Luft zu verbringen. Daher gehören auch kleine Ausflüge und Spaziergänge mit ins Programm. Im Vorschuljahr lernen pfiffige Kindergartenkinder dann schon, was sie in der Schule erwartet. Zahlen und Buchstaben werden zum Thema und es stehen Besuche in der Schule an.

Pro und Kontra – der Kindergarten auf dem Prüfstand

Die Qualität eines Kindergartens steht und fällt selbstverständlich mit den vorhandenen Erziehern und dem pädagogischen Konzept. Das erklärt, warum in manchen Städten bestimmte Kitas beliebter sind als andere.

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Tipp: Schauen Sie sich vor der Entscheidung verschiedene Kitas an und lassen Sie sich den Tagesablauf, die Ziele und das Personal vorstellen. So erhalten Sie einen Einblick, wie der Alltag Ihrer Kinder in diesem Kindergarten aussehen wird.

vorteile-kindergarten
  • zuverlässige, regelmäßige Betreuung
  • feste Zeiten
  • teilweise günstige Betreuungskosten
  • strukturierte und kindgerechte Förderung
  • viele soziale Kontakte
  • bestimmte Erzieher als Bezugspersonen
nachteile-kindergarten
  • Regelöffnungszeiten sind wenig flexibel
  • pädagogische Richtung kann den Vorstellungen der Eltern widersprechen
  • regional wenig Kindergartenplätze vorhanden
  • für individuelle Betreuung häufig zu große Gruppen
  • Kosten in einigen Städten hoch

Haben Kinder ein Recht auf den Platz in der Kita?

Seit einigen Jahren verstärkt der Gesetzgeber die Rechte von Eltern auf eine Betreuung ihrer Kinder. Müssen beide Eltern arbeiten oder sind arbeitssuchend, dann haben Kinder ab dem Alter von einem Jahr ein Anrecht auf Betreuung in der Kindertagespflege oder einer Krippe. 3- bis 6-Jährigen müssen Städte und Gemeinden einen Platz im Kindergarten zur Verfügung stellen.

Konnten Sie in Ihrer Nähe keinen Platz in einer Kita finden, wenden Sie sich ans Jugendamt. Es wird sich um einen freien Platz bemühen. Allerdings haben Sie keinen Anspruch auf eine Betreuung im Wunschkindergarten. Sind wirklich keine Plätze vorhanden, können Sie eine alternative Betreuung wählen und haben das Recht auf finanzielle Unterstützung der Gemeinde bei den Kosten.

Wann melden Sie Ihre Kinder im Kindergarten an?

Informieren Sie sich noch vor der Geburt, wie knapp die Plätze für Kitas in Ihrer Region sind. In einigen Städten sollten Sie sich bereits sofort nach der Geburt einen Platz vormerken lassen. Am besten, Sie melden sich dazu gleich bei mehreren Kindergärten an, damit Sie zumindest einen Platz bekommen. In anderen Gegenden ist die Versorgung besser gewährleistet. Hier reicht es aus, wenn Sie sich zwischen 6 Monaten und 1 Jahr vor Beginn des Kindergartenalters umsehen. Haben Sie schon eine Lieblingskita? Dann fragen Sie dort direkt nach, wie lange die Warteliste ist.

Hinweis: Die Anmeldung in einer Kita müssen Sie nicht nur in der Einrichtung vornehmen, sondern auch in der zuständigen Gemeinde.

Gibt es Alternativen zur Betreuung im Kindergarten?

Grundsätzlich können Familien Kinder auf verschiedene Arten betreuen. Es ist eine persönliche Entscheidung, welche Form Sie bevorzugen.

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Die Eltern kümmern sich selbst

Bleiben Vater oder Mutter bei den Kindern zu Hause, verzichten sie zwar auf Einkommen, doch sie sehen ihre Kleinen aufwachsen. Außerdem fallen auf diese Weise keine Betreuungskosten an. Im Nachteil ist jedoch die Karriere, denn wer die Elternzeit ausschöpft, kann von der Firma auf das Abstellgleis geschoben werden.

Tipp: Soziale Kontakte für die Kinder finden Eltern in Vereinen, Elterngruppen oder auf dem Spielplatz.

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Die Familie springt bei der Betreuung ein

Großeltern, Onkel und Tanten übernehmen in einigen Familien die Betreuung, während die Eltern beschäftigt oder bei der Arbeit sind. Auch hier sparen Sie sich Gebühren und haben den Vorteil, dass Sie die Bezugspersonen Ihre Kinder kennen und schätzen. Allerdings kann eine langfristige Betreuung für die Familie auch zu einer Belastung werden, wenn beispielsweise die Großeltern nicht mehr so viel Kraft haben oder es zum Streit in Erziehungsfragen kommt.

Tipp: Können Sie die regelmäßige Betreuung vielleicht aufteilen? Manchmal übernehmen mehrere Familienmitglieder unterschiedliche Tage. Achten Sie jedoch darauf, dass Ihre Kinder trotzdem einen strukturierten Ablauf haben und nicht in Stress geraten.

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Eine Tagesmutter übernimmt die Kindertagespflege

Engagieren Sie für die Betreuung eine Tagesmutter , haben Ihre Kinder eine direkte Bezugsperson. Sie kann individuell auf Bedürfnisse eingehen und zu flexiblen Zeiten die Betreuung gewährleisten. Nachteil ist, zu Urlaubs- oder Krankheitszeiten ist oft schwer eine Vertretung zu finden. Außerdem sind die Betreuungskosten in den meisten Städten deutlich höher als in der Kita. Suchen Sie eine Tagesmutter über das Jugendamt, bezahlen Sie Elternbeiträge, die sich nach dem Einkommen richten.

Der Kindergarten und die Kosten – welche Gebühren entstehen?

Die Elternbeiträge einer Kita haben je nach Region eine enorme Preisspanne. Das liegt daran, wie sich ein Kindergarten finanziert. Einfluss auf die Kosten haben aber auch:

  • Einkommen der Eltern
  • Geschwisterkinder
  • Nutzung der erweiterten Öffnungszeiten
  • Besuch von Kursangeboten
  • Verpflegung

Der Einfluss des Trägers auf die Kosten eines Kindergartens

Hierbei wird zwischen dem kommunalen, freien und privaten Kindergarten unterschieden.

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Der kommunale Kindergarten

Der kommunale Kindergarten gehört der örtlichen Gemeinde. Er erhält seine Förderung vom Bund, dem Bundesland und der Gemeindeverwaltung. In welcher Höhe er bezuschusst wird, unterscheidet sich in den Regionen und Städten Deutschlands. Daher sind die geforderten Elternbeiträge sehr verschieden. Sie liegen zwischen 0 und mehreren Hundert Euro pro Monat.

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Freie Kindergärten

Freie Kindergärten haben Kirchen oder gemeinnützige Organisationen wie die Caritas als Träger. Sie finanzieren sich über Spenden, Mitgliedsbeiträge und Zuschüsse vom Staat. Die Elternbeiträge liegen über denen der kommunalen Kitas und staffeln sich nicht immer nach dem Einkommen. Daher können die freien Kindergärten für Eltern mit kleinem Einkommen sehr teuer sein.

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Private Kindergärten

Private Kindergärten können zum Beispiel von Elterninitiativen oder von Organisationen aus der Privatwirtschaft gegründet werden. Ihnen fehlen meistens die Zuschüsse der öffentlichen Hand, weshalb die Gebühren höher sind. Die Kosten richten sich selten nach dem Einkommen der Eltern, sondern sind für alle Kinder gleich.

Der Einfluss der Bundesländer auf die Kosten eines Kindergartens

Einige Bundesländer regeln die Gebühren für Kita und Kindergarten in ihrem gesamten Hoheitsgebiet. Dann sind zum Beispiel bestimmte Regelzeiten, das Vorschuljahr, der Kindergarten oder die gesamte Kita kostenlos. Andere Bundesländer legen den Zuschuss zu den Kosten des Kindergartens fest, die Höhe der Elternbeiträge und Grenzen für das Einkommen der Eltern regeln die Gemeinden. Das hat zur Folge, dass in einigen Städten keine Gebühren anfallen, in anderen Städten kommen hohe Elternbeiträge zusammen. Zu den Bundesländern und Städten ohne Elternbeitrag gehören:

  • Thüringen (Vorschuljahr)
  • Sachsen-Anhalt (nur Geschwisterkinder sind kostenlos)
  • Rheinland-Pfalz (ab dem 3. Lebensjahr)
  • Nordrhein-Westfalen (Vorschuljahr)
  • Niedersachsen (ab dem 4. Lebensjahr)
  • Mecklenburg-Vorpommern (alle)
  • Hessen (ab dem 4. Lebensjahr für Grundbetreuung)
  • Hamburg (alle für Grundbetreuung)
  • Bremen (Kinder zwischen 3 – 6 Jahren)
  • Brandenburg (Vorschuljahr)
  • Berlin (alle)

Aus welchen Kosten setzen sich Gebühren für die Kita zusammen?

Für die Betreuung Ihrer Kinder zahlen Sie in der Regel einen Elternbeitrag an die Gemeinde. Zusätzliche Ausgaben leisten Sie eventuell direkt an den Kindergarten oder einen weiteren Dienstleister. Welche Kosten können auf Sie zukommen?

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Die Betreuungskosten

Mit den Betreuungskosten ist der Elternbeitrag gemeint. Er beinhaltet die Betreuungsgrundsatzkosten, die Sie für die Regelöffnungszeiten bezahlen. Außerdem kommen die Betreuungszusatzgebühren hinzu, wenn Sie frühe oder später Öffnungszeiten der Kita nutzen möchten. Die Betreuungskosten sind fast immer von Ihrem Einkommen abhängig. Informationen zur Höhe finden Sie auf der Internetseite Ihrer Gemeinde. Mit einem Girokonto können Sie die regelmäßigen monatlichen Zahlungen immer ganz bequem begleichen.

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Die Verpflegungskosten

Isst Ihr Kind im Kindergarten, entrichten Sie eine Pauschale für Essen und Trinken direkt an die Einrichtung. Diese Kosten entstehen auch, wenn in Ihrem Bundesland oder Ihrer Stadt die Kindergärten gebührenfrei sind

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Die Zusatzkosten

Für Bastelmaterial und andere Utensilien verlangen manche Kindergärten einen Obolus. Außerdem können Ausflüge Kosten verursachen. Bietet die Kita Kurse für Tanz, Musik oder Fremdsprachen während der Betreuung an, bezahlen Sie ebenfalls Gebühren. Vielleicht werden Sie als Eltern sogar gebeten an manchen Ausflügen teilzunehmen und die Erzieher bei der Betreuung der Gruppe zu unterstützen. Dabei führen Sie die Elternkasse? Mit einer Kreditkarte lassen sich Eintritt oder Fahrtickets für alle bargeldlos bezahlen.

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Die Gebühren des Kindergartens am Rechenbeispiel

Sie haben zwei Kinder in der örtlichen Kita einer Gemeinde in Baden-Württemberg. Das erste Kind geht bereits in den Kindergarten, das jüngere der Geschwister besucht noch die Krippe. Sie arbeiten zwar in Teilzeit, doch die Familie benötigt trotzdem zwei volle Tage Betreuung in der Woche. Daher reicht die Regelöffnungszeit der Krippe täglich von 7.30 bis 13.30 Uhr nicht aus. Auch die Kindergartenzeiten liegen nicht parallel zur Arbeitszeit, sodass Sie auch für dieses Kind die erweiterten Öffnungszeiten buchen müssen. Zwei Tage die Woche essen beide Kinder in der Kita. Zusätzliche Gebühren entstehen in dieser Gemeinde nicht. In der Tabelle für Elternbeiträge finden Sie Informationen zu den Kosten (für Familien mit 2 Kindern sind ermäßigte Gebühren zu entrichten):

Kinderkrippe, Einkommen brutto > 41.000€, ermäßigt = 299€

Kindergarten, Einkommen brutto > 41.000€, ermäßigt = 214€

Mittagstisch an 2 Tagen die Woche = 28,80€

Mittagstisch an 2 Tagen die Woche = 28,80€

Kosten für beide Kinder pro Monat = 570,60€

6 Tipps, für einen günstigen Kindergartenplatz

Diese 6 Tipps können die Kosten für einen Kindergartenplatz senken.

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Arbeitszeiten regeln

Wenn möglich, passen Sie Ihre Arbeitszeiten an die Regelöffnungszeiten der Kita an. Dann kommen keine zusätzlichen Gebühren auf Sie zu.

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Nach Gebühren erkundigen

Prüfen Sie, wie hoch die Kosten für die Betreuung Ihrer Kinder in den umliegenden Gemeinden ist.

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Betreuungslücken anderweitig füllen

Die Regelöffnungszeiten passen nicht zu Ihren Arbeitszeiten? Vielleicht können Sie die Betreuungslücke durch die Großeltern abdecken und sich die zusätzlichen Gebühren für Mittagstisch und erweiterte Öffnungszeiten sparen.

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Nach Betriebskindergarten erkundigen

Bietet Ihr Arbeitgeber die Betreuung im Betriebskindergarten an? Häufig ist der Elternbeitrag dann erfreulich niedrig und es entfallen Fahrtzeiten.

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Finanzielle Belastung aufteilen

Kindergartenkosten gehören nicht zu den Unterhaltszahlungen. Sie werden separat zwischen den Eltern aufgeteilt.

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Ermäßigung in Anspruch nehmen

Die Gebühren richten sich immer nach dem letztjährigen Bruttoeinkommen. Ist jedoch Ihr Einkommen im laufenden Jahr niedriger, können Sie bei Ihrer zuständigen Gemeinde mit einem Nachweis eine Ermäßigung anfragen.

Kindergarten – lohnen sich die Kosten für die Betreuung?

Schon als Baby oder Kleinkind kann Ihr Sprössling eine Kinderkrippe besuchen und später in den Kindergarten gehen. Dort lernen die Kleinen das Miteinander und erwerben soziale Kompetenz. Außerdem fördern Erzieher Motorik und die kindliche Entwicklung professionell. Auch wenn Ihre Kinder ein Recht auf den Kindergartenplatz haben, findet sich dieser nicht immer, denn Kindergärten sind sehr beliebt. Schauen Sie sich daher rechtzeitig um und lassen Sie die Kinder vormerken. Die Betreuung ist in manchen Gegenden bereits kostenlos, in anderen Regionen richten sich die Kosten meist nach dem Einkommen.


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