Hebelprodukte – durchstarten statt abwarten

Hebelpapiere wie Optionsscheine, Turbo- oder Faktorzertifikate ermöglichen es Ihnen, überproportional an Kursbewegungen teilzuhaben oder Ihr Depot gegen mögliche Kursrückgänge an den Börsen abzusichern.

Kleiner Einsatz mit großer Wirkung - das verspricht die Welt der Hebelprodukte.

Kleiner Einsatz mit großer Wirkung – das verspricht die Welt der Hebelprodukte.

Depotabsicherung oder kurzfristige Spekulation?

Genau diese Möglichkeiten bietet Ihnen die Anlage mit Hebelpapieren. Bereits mit relativ kleinen Anlagebeträgen können Sie als Anleger sowohl Ihr Depot gegen ungewollte Wertschwankungen absichern, als auch die Chance auf überdurchschnittliche Erträge wahren. Aber keine Chance ohne Risiko, denn es winken nicht nur überproportionale Gewinnchancen, sondern Sie tragen auch das Risiko überproportionaler Verluste, bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Wissen ist Grundvoraussetzung

Die Geldanlage in Hebelprodukten setzt nicht nur Grundkenntnisse über die Vorgänge an Aktienmärkten voraus. Darüber hinaus sind auch grundlegende Kenntnisse über die Besonderheiten von Hebelpapieren Voraussetzung dafür, dass Sie keine bösen Überraschungen erleben.
Entscheidend ist, dass Sie die Entwicklungen an den Kapitalmärkten vorausahnen und ihre Prognosen auch Wirklichkeit werden. Das Verständnis, warum sich Hebelprodukte manchmal doch nicht so verhalten wie erwartet, lässt sich jedoch nur durch eine intensive Beschäftigung mit dem Thema erwerben. Broschüren zu den wichtigsten drei Produktgruppen haben wir Ihnen in der Randbox zur Verfügung gestellt.

Wesen der Hebelprodukte

Mit Hebelpapieren können Sie überproportional sowohl an steigenden als auch an fallenden Kursen teilhaben. Stellt sich die erwartete Kursentwicklung jedoch nicht ein, sind Verluste bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals möglich. Hebelpapiere sind Wertpapiere, deren Konditionen und Emissionspreise vom Herausgeber (Emittent) weitgehend frei festgelegt werden. Sie werden von Emittenten, also Banken, Finanzdienstleistern, Sparkassen und Kreditinstituten herausgegeben. Hebelpapiere können eine festgelegte oder unbegrenzte Laufzeit besitzen. Aufgrund der Zertifikate-Struktur besteht ein sogenanntes Emittentenrisiko, d.h. die Preisbildung oder die Rückzahlung ist auch von der Bonität des herausgebenden Instituts abhängig.

Absichern oder Spekulieren?

Klassische Hebelpapiere auf fallende Kurse eignen sich auch zur Absicherung bereits bestehender Positionen. Dabei kann es um einzelne Wertpapiere oder auch das gesamte Wertpapierdepot gehen. Sinnvoll ist das zum Beispiel für Anleger, die Aktien in der Annahme langfristig steigender Kurse halten wollen, kurzfristig aber einen Kurseinbruch befürchten. Mögliche Verluste bei den Aktien können dann mit etwaigen Gewinnen der Hebelprodukte ausgeglichen werden.

Was Sie vor Ihrem ersten Kauf beachten müssen!

Ein Erwerb von Hebelpapieren ist nicht ohne Weiteres wie bei Aktien, Renten oder Fonds möglich. Aufgrund des deutlich erhöhten Risikos verlangen Banken vor dem ersten Handelsgeschäft eine umfassende Risikoaufklärung. Diese erfolgt in der Regel in einem persönlichen Gespräch, im Rahmen dessen Sie verschiedene Unterlagen beziehungsweise Informationsschriften zum Thema ausgehändigt bekommen und durch die Unterzeichnung einer speziellen Risikoaufklärung (in der Regel „Vereinbarung für den Abschluss von Finanztermingeschäften“) die Aufklärung bestätigen. Ziel ist es, dass Sie als Anleger alle Risiken dieser Geschäfte kennen und die daraus resultierenden Folgen richtig einschätzen können.

Bevor Sie derartige Geschäfte erstmalig tätigen, ist es auf jeden Fall sinnvoll, mit Ihrem Berater in Kontakt zu treten.

Die Möglichkeit nach passenden Optionsscheinen, Turbo- oder Faktorzertifikaten zu suchen, sind vielschichtig. Nutzen Sie hierfür unser hausinternes System:

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