• Junge Frau auf Rollschuhen, hockend mit verschränkten Armen um die Knie, schaut selbstbewusst in die Kamera.

ETF statt WTF?

Die Börse ist nur was für Profis? Wir räumen auf mit Vorurteilen – und zeigen euch, wie andere Frauen mit Fonds, ETFs & Co. clever investieren. (Und nein, sie hatten nicht alle vorher schon viel Geld.)

Drei Fragen vorab

Ihr wollt endlich schlauer sparen und euer Geld vernünftig anlegen? Let’s go, Ladys! Wir erleichtern den Einstieg und bringen Licht in den Geldanlagen-Dschungel. Am Beispiel von drei starken Frauen zeigen wir euch, wie ihr mehr aus eurem Geld herausholen könnt – egal, wie viel ihr davon habt. Damit ihr den maximalen Mehrwert aus diesem Artikel ziehen könnt, drei Fragen vorab: Habt ihr euch schon einen Überblick über eure Finanzen verschafft? Ein- und Ausnahmen gecheckt und das Sparpotenzial definiert? Habt ihr konkrete Sparziele? Falls nicht, hier haben wir eine Einführung für Euch erstellt.

Lesen lohnt sich. Denn je klarer eure Ausgangslage ist, desto einfacher wird es ab jetzt. Wir warten solange. Ihr seid schon bereit? Na dann: los.


Das magische Dreieck: Warum es so wichtig ist, seinen Spartyp zu kennen

Die absolut perfekte Anlage gibt es für keine:n von uns. Keine Geldanlage bietet gleichzeitig maximale Sicherheit und hohe Rendite und ständigen Zugriff auf dein Geld. Wird das eine besser, wird das andere schlechter. In der Ökonomie nennt man das Trade-off: Wer hohe Zinsen wünscht, aber auch jederzeit schnell an sein Erspartes kommen will, muss ein vergleichsweise hohes Risiko in Kauf nehmen. Das heißt: Investiert ihr etwa in eine einzelne Aktie, profitiert ihr von deren Höhenflug und erhaltet vielleicht auch eine Dividende, werdet also am Gewinn des Unternehmens beteiligt. Geht es jedoch pleite, verliert ihr im schlechtesten Fall euer gesamtes Investment. Bei Anlagen, die als sicherer eingestuft werden, etwa Festgeld, kann man dagegen für längere Zeit nicht auf die Ersparnisse zugreifen, hierbei muss man dann aber auch ggf. Abstriche bei der Rentabilität machen. Deshalb solltet ihr eure Voraussetzungen und Prioritäten genau kennen und entsprechende Entscheidungen treffen.

magisches-dreieck

Der wichtige Notgroschen

Generell ist empfehlenswert, sich erst mal einen Notgroschen anzusparen, mit dem kurzfristige Durststrecken ausgeglichen werden können. Damit er eine gewisse Sicherheit bietet, sollte dieser grob mindestens drei Netto-Monatsgehälter betragen, wobei jede:r selbst am besten weiß, was sie/er braucht, um im Notfall eine Weile über die Runden zu kommen.

Ihr habt längst so eine Rücklage auf einem separaten Konto mit leichtem Zugriff? Super. Dann überlegt euch nun, wie viel ihr monatlich zusätzlich zum Anlegen übrig habt. Wichtig ist nur: Wenn ihr investiert, müsst ihr mit diesen Beträgen auch phasenweise Verluste aushalten können. Langfristig hingegen hat sich eine breit gestreute Anlage in der Vergangenheit fast immer gelohnt. Dann schauen wir uns jetzt mal an, was andere Frauen daraus gemacht haben.

Azras Sabbatical oder: WTF ist ein ETF-Sparplan?

Eine schlaue Sparerin, die sich für ETFs entschieden hat, ist Azra, 28 und Lehrerin. „Mein Traum ist es, irgendwann ein Sabbatical zu machen und durch Südamerika zu reisen”, sagt sie. Ihr Sparziel hat Azra in drei Teilziele aufgesplittet:

  1. BAföG-Schulden begleichen, um frei von mentalem Gepäck losziehen zu können
  2. Finanzielles Back-up-Polster schaffen, mit dem sie ein Jahr ohne weitere großen Ausgaben überleben könnte
  3. Reisen und sich dabei guten Gewissens mehr als ein Bett im Hostel-Schlafsaal gönnen können. Deshalb hat sie ihren Zielbetrag noch einmal deutlich aufgestockt

Weil sie nicht viel Zeit und Nerven in ihre Geldanlage stecken will und direkt nach dem Studium über kein großes Startkapital verfügt, hat Azra sich für ETF-Sparpläne entschieden. Um das Anlagerisiko zu senken und gleichzeitig die Chance auf Gewinne zu erhöhen, steckt sie monatlich je 75 Euro in zwei Sparpläne.

ETF steht für Exchange-Traded Fund und bezeichnet einen Fonds, der einen bestimmten Korb von Wertpapieren nachbildet, zum Beispiel Aktien. Das heißt, man kauft sich einen Anteil des ETFs und damit eben Anteile der Aktien, die in dem Korb liegen. Häufig bilden ETFs einen Aktienindex eins zu eins nach, etwa den deutschen Leitindex DAX.

Frau sitzt auf der Couch und liest etwas auf dem Laptop.

Aktienindex? Was ist das eigentlich?

Ein Aktienindex ist eine Kennzahl für eine Gruppe von Aktien. Der Index fasst die Kursentwicklung der Aktien zusammen, die zu diesem Index gehören. Wenn ein großer Index wie der DAX oder Dow Jones steigt oder fällt, lässt sich daran ganz gut die Gesamtlage der Börse ablesen – man sagt dann, dass es „an der Börse bergauf geht“ oder dass es „der Börse schlecht geht“. Das ist gemeint, wenn vom „Börsenbarometer“ die Rede ist.

Andere Indizes geben zum Beispiel Aufschluss darüber, wie sich spezielle Länder, Branchen oder Themen entwickeln. Aktienindizes sind also dazu da, dass sich die Börsenlage besser überblicken lässt. Man kann einen Aktienindex auch dazu nutzen, einzelne Aktien oder Fonds bzw. Depots mit dem Index zu vergleichen. Dann sieht man direkt, wie gut die eigenen Wertpapiere im Vergleich zum Gesamtmarkt abschneiden.

Wenn man z. B. einen DAX-ETF kauft, bildet dieser den DAX nach und man investiert ganz einfach in die 30 größten deutschen Unternehmen. Steigt der Wert des DAX, steigt der ETF im Wert. Fällt der Index-Wert, fällt auch der des ETFs.

Weil ETFs keine:n Fondsmanager:in brauchen, um regelmäßig die Werte zu prüfen und anzupassen, gehören sie zu den passiv verwalteten Fonds. Dadurch sind die Kosten gering. Hier findet ihr mehr darüber.


Günstig und maximal flexibel

Was Azra am ETF-Sparplan besonders gefallen hat, war der „softe Einstieg“. „Das war alles total easy! Depot eröffnen, ETF auswählen, Sparplan abschließen – ein paar Klicks, mehr nicht. Nun kann ich mich bequem zurücklehnen”, erzählt sie. „Gedanklich habe ich dann schon angefangen, Reiserouten zu planen und von den Anden und Lamas zu träumen“.

Auch dass sie nicht gleich am Anfang einen großen Betrag einsetzen musste, hat ihr den Start sehr erleichtert. Weil das Geld jeweils automatisch am Monatsanfang abgebucht wird, fehlt es Azra gar nicht.

Wie auch andere Wertpapier-Sparpläne sind ETFs sehr flexibel: Sollte Azra während ihres Sabbaticals ein bisschen mehr als geplant ausgeben und ihre Sparrate nicht bedienen können, kann Azra sie problemlos senken oder sogar ganz aussetzen. Manche ETFs schütten übrigens Gewinne aus und andere „reinvestieren“ die Gewinne direkt wieder – ihr könnt selbst entscheiden, was euch wichtiger ist. Azra hat ihre Wahl getroffen und setzt auf thesaurierende ETFs, also solche, die den Gewinn reinvestieren.

Alles über ETF- & Fonds-Sparpläne bei der Commerzbank

Frau ist frontal zu sehen, schaut leicht lächelnd und fragend in die Kamera.

Früher finanzfeindlich, heute Fondsliebhaberin: Elifs Mindset-Shift zahlt sich aus

Früher finanzfeindlich, heute Fondsliebhaberin:

Elifs Mindset-Shift zahlt sich aus

Elif hatte nie Lust, sich mit Geld zu befassen. „Es war mir irgendwie nicht wichtig und es war eben auch immer genug da”, sagt sie. Nach ihrer Ausbildung zur Mediengestalterin stieg sie direkt Vollzeit in einer Agentur ein und arbeitete sich innerhalb weniger Jahre zur Senior-Digitalstrategin hoch.

Als sie bei einem früheren Betrieb mitbekam, dass ein männlicher Kollege in der gleichen Rolle fast das doppelte Gehalt bekam, sprach sie das direkt an – und kündigte, als sich kein Einverständnis erzielen ließ. „Das war eher aus Prinzip als wegen des Geldes”, sagt sie rückblickend. „Wer will bei so einem Betrieb bleiben?!”

Es kam ein neuer Job, dann eine neue Wohnung. Seit einiger Zeit denkt Elif nun darüber nach, ein Kind zu bekommen. Je mehr sie sich als Feministin mit Familienplanung und fairer Verteilung von Elternzeit und Arbeitszeit befasste, desto klarer wurde Elif: Wenn Familie nicht zur Falle werden soll, führt für Frauen kein Weg daran vorbei, sich mit ihrem Geld zu beschäftigen. Die bestehenden Ungerechtigkeiten einfach doof zu finden und den Kopf in den Sand zu stecken, ist keine Option.

Um entspannter mit den finanziellen Folgen von Elternzeit, Teilzeitarbeit und dem als Frau und Mutter stark erhöhten Risiko der Altersarmut umgehen zu können, steckte Elif also stattdessen ihren Kopf in Bücher, absolvierte einen Online-Kurs – und schloss schließlich ihren ersten Fonds-Sparplan ab.


Klassische Investmentfonds

Im Gegensatz zu passiv verwalteten ETFs werden klassische Investmentfonds aktiv von einem professionellen Fondsmanagement-Team gemanagt. Diese Fonds-Manager:innen kennen den Markt und versuchen für das von ihnen verwaltete Vermögen eine möglichst hohe Rendite zu erwirtschaften, also einen möglichst hohen Ertrag der Geldanlage. Anders als ein ETF bilden Fonds daher selten einen Aktienindex nach. Stattdessen konzentrieren sich die Expert:innen bei der Zusammenstellung des sogenannten Fonds-Portfolios auf ein Themengebiet, etwa deutsche Aktien oder internationale High-Tech-Unternehmen. Mit ihrer Expertise entscheiden sie nun je nach Lage an den Aktienmärkten über Käufe und Verkäufe von Einzeltiteln (also über ein bestimmtes Wertpapier wie die Aktie eines Unternehmens, die zum Portfolio passt) und entwickeln Strategien zur Absicherung. So sorgen sie immer für eine gute Mischung.

Breit streuen und freuen

Fonds ist nicht gleich Fonds. Je nach Risikoausrichtung investieren Fonds-Manager:innen in unterschiedliche Anlageklassen wie Aktien, Immobilien oder Unternehmensanleihen. Ein Aktienfonds investiert also in Aktien, ein Rentenfonds in Anleihen und ein Mischfonds in beides. Entscheidet ihr euch für einen Aktienfonds, geht ihr tendenziell ein höheres Risiko ein, könnt aber auch von der höheren Entwicklung am Aktienmarkt profitieren ( Artikel-Empfehlung ). Mit ihm kaufen Anleger:innen also Anteile an einem Investmentfonds und investieren so – wie bei einem ETF – in ein Aktienpaket. So streuen ETFs und Fonds das Risiko breit. Allerdings: Geht ein Unternehmen pleite oder verliert an Wert, liegt es an den Fonds-Manager:innen, rechtzeitig darauf zu reagieren und die Anteile zu verkaufen. ETFs wiederum sind durch ihr Konzept daran gebunden, einen Index und die darin enthaltenen Wertpapiere nachzubilden. Sie können daher nicht so flexibel wie aktive Fonds einzelne Titel aus dem Portfolio werfen.

Dass Investmentfonds in der Regel teurer sind als ETFs, hat Elif nicht abgeschreckt. „Das professionelle Risikomanagement war es mir wert. Ich werde von unseren Agentur-Kund:innen ja auch gut dafür bezahlt, dass ich mir die jeweils beste Strategie für sie einfallen lasse“, sagt sie. Mittlerweile freut Elif sich richtig, dass sie das Thema angepackt hat und so mehr Kontrolle über ihre Situation hat. „Hätte ich früher gewusst, was ich heute weiß, hätte ich schon in der Ausbildung angefangen“. Daher hat sich Elif auch für einen Fonds-Sparplan entschieden, in den sie monatlich 150 Euro investiert.

Und weil sie will, dass die Kinder, die sie vielleicht bekommt, auch morgen noch gut auf dieser Erde leben können, hat Elif festgelegt, dass sich ihr Anlagenpaket ausschließlich aus nachhaltigen Anlagen zusammensetzt. Das sind Fonds, die nach ESG-Kriterien investieren. Die Fonds-Manager:innen achten bei der Auswahl von Aktien oder Anleihen darauf, dass ein Unternehmen bestimmte ökologische (environment) und soziale (social) Standards erfüllt. Hinzu kommt eine gute Unternehmensführung (governance), die diese Standards auch durchsetzt und zum Beispiel gegen Korruption innerhalb der Firma vorgeht. Zukunft? Check!

Zu den Fonds-Sparplänen der Commerzbank

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Make it work: Wie Miriam trotz minimalem Einkommen mit VL-Sparplan vorsorgt

Miriam, 31 Jahre, arbeitet seit acht Jahren als Pflegerin. „Mir war immer klar: Der Beruf wird mich menschlich erfüllen, aber reich werde ich davon nicht”, sagt sie. Auch Gender Pay Gap und Gender Pension Gap waren für sie kein Fremdwort.

Deshalb hat Miriam sich schon beim Berufseinstieg entschieden, monatlich 50€ in eine private Rentenversicherung einzuzahlen. Seit einigen Jahren arbeitet sie außerdem in einer Einrichtung, die ihr jeden Monat vermögenswirksame Leistungen (VL) in Höhe von 35€ auszahlt. Vermögenswirksame Leistungen sind Lohnleistungen von euren Arbeitgebenden, die in der Regel in eurem Arbeitsvertrag oder im Tarifvertrag geregelt sind oder auch freiwillig von einigen Unternehmen gezahlt werden. Vermögenswirksame Leistungen können in verschiedene Anlagen fließen, wenn sie für einen VL-Sparplan geeignet sind. Miriam investiert ihre 35€ direkt in ihren Bausparvertrag und profitiert so persönlich von der Zuzahlung ihrer Institution.

Beim VL-Sparen geht es nicht um „Vielleicht-Sparen“, sondern darum, dass ihr vermögenswirksame Leistungen für den Vermögensaufbau nutzt. Euer Tarif- oder Arbeitsvertrag regelt dabei, ob ihr den Betrag von eurem Arbeitgeber erhaltet. Stehen euch solche Leistungen zu, könnt ihr bis zu 480€ pro Jahr (40€ im Monat) vermögenswirksam anlegen, die im besten Fall komplett durch den/die Arbeitgeber:in übernommen werden. Liegt das zu versteuernde Jahreseinkommen unter 17.900€, gibt es sogar noch die Arbeitnehmer-Sparzulage als Bonus vom Staat. Aber Vorsicht: Nicht in allen ETFs oder Fonds könnt ihr eure vermögenswirksamen Leistungen anlegen. Informiert euch also vorher beim Anbieter.

Pay yourself first

Die Ausgabe für die private Rentenvorsorge geht gleich zum Monatsbeginn automatisch von Miriams Konto ab. „Ich bezahle mich sozusagen selbst zuerst, bevor ich andere Ausgaben habe. So kann ich das gar nicht mehr infrage stellen und komme mit dem, was übrig bleibt, schon irgendwie aus.“

Noch weniger in Versuchung kommt Miriam beim Beitrag zu ihrem VL-Sparplan. Den überweist ihr Betrieb nämlich direkt auf ihr kostenloses VL-Konto, auf dem es automatisch in den von ihr angelegten Fonds angelegt wird.

Auch wenn Miriam sich darüber ärgert, dass sie und ihre Kolleg:innen so wenig monetäre Wertschätzung erhalten, sagt sie: „Es hilft ja nichts, sich zu wünschen, es wäre anders. Wenn wir uns nicht selbst retten, tut es nun mal keine:r”. Das gelte für Frauen genauso wie für Pflegekräfte. Dass sie das Thema selbst in die Hand genommen hat, fühlt sich gut an und gibt ihr auch im Alltag mehr Kraft.

Bald wird Miriam in einer leitenden Position zu einem höheren Gehalt arbeiten. Das Geld, das ihr dann mehr zur Verfügung steht, möchte sie zur Hälfte in ihren Vermögensaufbau stecken. Die andere Hälfte aber will Miriam direkt in sich selbst investieren – und sich öfter mal was Kleines gönnen.

Zum VL-Sparplan der Commerzbank

Und jetzt kommt ihr

Findet heraus, welcher Spartyp ihr seid! Mit wem identifiziert ihr euch am meisten: Azra, Elif oder Miriam? Oder braucht ihr noch mehr Inspirationen? Die bekommt ihr hier:

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Teste spielerisch dein Wissen!

Bevor es ans Eingemachte geht, solltest du dich ganz ohne Risiko ein bisschen ausprobieren, z. B. mit:

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Investieren ist ein Prozess. Setzt euch klare Ziele und denkt langfristig, aber seid auch dabei realistisch. Ihr müsst nicht jede Einzelheit eures (finanziellen) Lebens zu 100 % durchgeplant haben, bevor ihr es angeht. Mit der Zeit lernt man immer weiter dazu und passt Ziele und Strategien an.

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