
Von Kapitalmärkten profitieren , ETF kaufen: breit gestreut anlegen
Investieren Sie mit nur einem ETF breit gestreut in ganze Märkte statt in einzelne Unternehmen. Bei der Commerzbank starten Sie Ihr Investment flexibel als Sparplan bereits ab 25 Euro oder als Einmalanlage.
Auf einen Blick , Warum ETFs für viele Anleger interessant sind
ETFs streuen Risiko breiter als Einzelaktien
ETFs verteilen Ihr Geld auf viele Aktien oder Anleihen. Das Verlustrisiko ist durch die Diversifikation geringer als bei Einzelaktien. Ein ETF gilt als Sondervermögen: Ihr Kapital wird getrennt vom Anbieter verwahrt und ist im Insolvenzfall geschützt.
ETFs sind oft günstiger als Fonds
Im Vergleich zu aktiv gemanagten Fonds sind die laufenden Kosten von ETFs häufig niedriger. Ein geringerer Teil Ihrer Anlage wird für Gebühren verwendet – dadurch bleibt mehr von Ihrem Geld investiert.
ETFs gezielt auswählen
Wählen Sie ETFs nach Ländern, Branchen und Themen. So können Sie selbst bestimmen, worin Sie investieren möchten.
ETFs einfach online kaufen
Die Investition ist kinderleicht online und per App möglich. ETF-Sparpläne können Sie außerdem jederzeit anpassen, pausieren oder beenden.
Welcher ETF passt zu Ihnen?
Die Top 5 unserer Kunden
Kundenfavoriten nach Anzahl Käufen bezogen auf die Absätze im Online Banking, Zeitraum: 01.02.2026 bis 30.05.2026
VanEck Morningstar Developed Markets Dividend Leaders WKN: A2JAHJ | Aktien, Strategie Dividende | TER 0,38% | |
|---|---|
Vanguard FTSE All-World, Distributing Fund WKN: A1JX52 | Aktien, Welt | TER 0,19% | |
iShares Core MSCI World WKN: A0RPWH | Aktien, Welt | TER 0,20% | |
Vanguard FTSE FTSE All-World High Dividend Yield WKN: A1T8FV | Aktien, Strategie Dividende | TER 0,29% | |
Vanguard FTSE All-World, Accumulating Fund WKN: A2PKXG | Aktien, Welt | TER 0,19% |
Unsere Angebote im Überblick
- ETF-Sparpläne mit Aktionskonditionen
Bei ausgewählten ETF-Sparplänen entfallen die Kaufkosten für einen Aktionszeitraum von bis zu drei Jahren (zzgl. marktüblicher Spreads, Produktkosten und ggf. Zuwendungen).
- ETFs unserer großen Partner
Drei Jahre lang keine Kaufkosten (zzgl. Spreads und weitere Kosten) auf diese ETF-Sparpläne unserer namhaften Partner wie Amundi, Vanguard, iShares oder auch Xtrackers zahlen.
- ETF-Sparplansuche
Finden Sie in unserer Sparplansuche gezielt den ETF, den Sie regelmäßig besparen möchten. Geben Sie dazu einfach den Namen des ETFs, die WKN oder ISIN ein. Im Filter können Sie nach Fondstyp, Schwerpunkt oder VL-zulagenbegünstigten Titeln suchen.
ETF gefunden, aber noch kein Depot?, In 3 Schritten zur ersten Order
Für Ihren ETF-Kauf benötigen Sie ein Depot. Das DirektDepot der Commerzbank eröffnen Sie online in wenigen Minuten. Mit einer Order pro Quartal oder einem laufenden Sparplan ist die Depotführung kostenlos.
- Schritt 1, Depot online eröffnen
DirektDepot und Verrechnungskonto online beantragen.
- Schritt 2, Identität bestätigen
Als Neukunde per Video-Ident oder App, als Bestandskunde per TAN.
- Schritt 3, Erste Order platzieren
Nach Freischaltung können Sie Ihren ETF direkt kaufen.
Wichtige Fragen zum Kauf von ETFs
ETF steht für „Exchanged Traded Fund“, also: börsengehandelter Indexfonds. Klingt kompliziert, ist aber einfach: Sie können sich einen ETF wie einen Strauß Blumen vorstellen – nur statt Blumen enthält der Strauß viele verschiedene Aktien, deren Anteile Sie kaufen, wenn Sie investieren.
In dieser Hinsicht sind ETFs den Fonds sehr ähnlich. Anders als bei Fonds gibt es bei ETFs aber kein Fondsmanagement, das aktiv ins Anlagegeschehen eingreift. ETFs sind passiv: Sie bilden einfach nur die Wertentwicklung des jeweiligen Index ab. Dieser Index kann ein Aktienindex wie der DAX sein oder auch einen bestimmten Anlageschwerpunkt haben – z. B. eine bestimmte Branche oder ein bestimmtes Land abbilden.
ETFs werden von Fondsgesellschaften aufgelegt. Für die meisten Anlagestrategien spielen sie eine wichtige Rolle und erfreuen sich unter Privatanlegern wachsender Beliebtheit.
Beim Kauf von ETFs fallen verschiedene Gebühren an. Die Höhe der Gebühren variiert je nach ETF.
Die wichtigste Kostenkennzahl ist die TER (Total Expense Ratio). Sie gibt die laufenden Kosten eines ETFs an und liegt – je nach ETF – meistens zwischen 3 und 50 Basispunkten oder 0,03 bis 0,50 Prozent pro Jahr.
Die genauen Kosten entnehmen Sie dem ETF-Factsheet, eine Art Produktdatenblatt, das jedem ETF beiliegt. Die Gebühren werden direkt aus dem Fondsvermögen entnommen, das heißt: Sie werden automatisch von Ihrem Investitionsbetrag abgezogen.
Um Kosten zu sparen, empfehlen wir Ihnen unsere Aktions-ETFs ohne .
Grundsätzlich gibt es zwei Wege, um in ETFs zu investieren: Per Einmalanlage oder per Sparplan.
Bei der Einmalanlage kaufen Sie für einen bestimmten Betrag einmalig ETF-Anteile. Beim Sparplan kaufen Sie regelmäßig zur festgelegten Sparrate ETF-Anteile.
Um mit ETFs handeln zu können, benötigen Sie ein Wertpapierdepot. Die ETFs der Commerzbank können Sie direkt im Depot kaufen und verkaufen. Auch ETF-Sparpläne können Sie über dieses Depot abschließen und verwalten.
In der Regel sind die Renditechancen von Aktien höher als die von ETFs. Allerdings gehen Sie beim Kauf von Einzelaktien auch mehr Risiken ein, da Sie eben nur auf eine Aktie setzen und Ihr Investment damit vom Wohlergehen eines einzelnen Unternehmens abhängt.
ETFs hingegen enthalten viele Hunderte oder Tausende Aktien. Damit wird Ihr investierter Betrag über viele Titel gestreut, wodurch das Risiko sinkt.
Es ist grundsätzlich wichtig, breit gestreut zu investieren. Deshalb empfehlen wir Ihnen, beim Investieren sowohl Einzelaktien als auch ETFs zu wählen. Ziehen Sie aber auch andere Anlageklassen in Betracht, um Ihr Portfolio noch breiter aufzustellen.
Am Beispiel des MSCI World: Mehrere ETFs bilden denselben Index ab, dennoch können sich ihre Anteilspreise unterscheiden. Der Anteilspreis allein sagt jedoch nichts über die Wertentwicklung oder die Qualität eines ETFs aus.
Unterschiede ergeben sich unter anderem durch verschiedene Replikationsmethoden, also die Art und Weise, wie ein ETF einen Index technisch abbildet. Je nach gewählter Methode können dann auch die Gebühren anders ausfallen.
Darüber hinaus kann die Preisbildung an der Börse vom Handelsvolumen, der Ertragsverwendung und dem Handelszeitpunkt abhängen. Während die Managementgebühren vom jeweiligen Anbieter festgelegt werden, entsteht der aktuelle Börsenpreis durch Angebot und Nachfrage.
Die Gelder, die Sie in ETFs anlegen, zählen als sogenanntes „Sondervermögen“ des Fondsanbieters. Das bedeutet, Ihr Investment ist im Falle einer Insolvenz des Anbieters abgesichert. Sollte der Fondsanbieter zahlungsunfähig werden, wird Ihr angelegtes Kapital an Ihren Depotanbieter – in diesem Fall die Commerzbank – zurückübertragen.
Die Einlagensicherung sichert Bankguthaben bis zu 100.000 Euro im Falle einer Bankinsolvenz ab. Dazu zählen Guthaben auf Girokonten, Sparkonten (z. B. Tagesgeld, Festgeld, Sparbuch), Sichteinlagen und Verrechnungskonten für Wertpapierdepots. Investments in Wertpapiere, wie etwa ETFs, fallen allerdings nicht unter den Schutz der Einlagensicherung, da die Werte des Depots direkt bei dem Kunden liegen und damit nicht dem Vermögen der Bank zuzurechnen sind. Nur das Guthaben auf dem Verrechnungskonto Ihres Wertpapierdepots, von dem z. B. ETF-Sparraten abgebucht werden, ist durch die Einlagensicherung abgesichert.
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