• Was kostet ein eigener Pool?

    Was kostet ein eigener Pool?

    Planung, Einbau und Unterhaltskosten

Anschaffungskosten und Unterhaltskosten im Blick behalten

Der Trend zum eigenen Swimmingpool ist ungebrochen. Kein Wunder, denn ein eigener Pool bietet vor allem im Sommer eine Menge Abwechslung und Abkühlung. Es ist kein Understatement mehr für die oberen Zehntausend. Doch vor der Anschaffung eines Pools sind einige Dinge zu beachten. Dies gilt nicht nur für den Poolbau. Auch die laufenden Kosten müssen Sie im Blick haben. Welche Kosten Sie bei einem eigenen Swimmingpool erwarten, erfahren Sie hier in unserem Ratgeber im Detail.


Die Vorteile eines eigenen Pools

In dieser Betrachtung geht es nicht um die Art des Pools. Es soll auch nicht der Freizeitwert eines öffentlichen Freibades in Abrede gestellt werden. Doch vor allem an sehr heißen Tagen sind Freibäder oftmals überlastet. Es fängt mit einem überfüllten Parkplatz an und einer Menschenschlange vor der Kasse. Es folgt die obligatorische Suche nach einem geeigneten Liegeplatz, um im weiteren Verlauf sich stehend im Wasser zu bewegen.

Vorteil eines Pools: Positive Aspekte einer Familie

Positive Aspekte für die ganze Familie

An den heißen Tagen und hier vor allem an den Wochenenden sind öffentliche Freibäder hoffnungslos überfüllt. Auf den Liegewiesen ist an Erholung nicht zu denken und bei der Hygiene stoßen Freibäder an ihre Grenzen.

Bei einem eigenen Pool hingegen ist Entspanntheit angesagt. Ob auf der Liege oder einem Badetuch, Ihre Familie hat Spaß und von mangelnder Hygiene keine Spur. Zudem wird am Eintritt und dem oft überteuerten und schlechten Essen im Freibad gespart. Bis weit in den Abend hinein ist der eigene Pool Zentrum der Familie oder der Zweisamkeit

Vorteil eines Pools: Persönliche Fitness verbessern

Persönliche Fitness verbessern

In einem vollen Freibad ungestört seine Bahnen ziehen, um die eigene Fitness zu erhöhen ist unmöglich. Irgendein Besucher stört immer den Rhythmus oder springt vom Seitenrand ins Becken.

Speziell für den Swimmingpool sind Gegenstromanlagen ein geeignetes Zubehör für das Konditionstraining. Ungestört sind Workouts möglich und auch der Rest der Familie wird seinen Spaß an der Fitness finden.

Vorteil eines Pools: Sicherer als das öffentliche Schwimmbad

Sicherer als das öffentliche Schwimmbad

Vor allem bei Familien mit kleineren Kindern ist die Aufsicht in einem öffentlichen Freibad sehr schwierig. Nicht selten kommen auf den Rasenflächen Glasscherben hinzu oder unbedachte Badegäste achten nicht genügend auf Schwimmer und Kinder.

In Ihrer eigenen Poolanlage bestimmen Sie den Sicherheitsstandard. Schneidende Gegenstände oder spitze Objekte sind nicht zu finden. Zerbricht ein Glas, werden die Scherben sofort aufgesammelt und der Boden gesäubert.

Vorteil eines Pools: Schwimmen lernen

Ganz einfach schwimmen lernen

Sie oder Ihre Kinder müssen an den Schwimmfähigkeiten arbeiten? Kein Problem bei einer eigenen Wasserlandschaft. Ob ausgiebiges Tauchen oder schwimmen. Sie haben mit einem eigenen Pool alle Zeit der Welt und die nötige Ruhe. Sie möchten im kommenden Urlaub in der Tiefsee tauchen? Auch dies lässt sich in den eigenen Wasserwänden testen.

Vorteil eines Pools: Gesünder mit dem eigenen Pool

Gesünder mit dem eigenen Pool

Öffentliche Freibäder sind in Deutschland gut aufgestellt, was die Gesundheit betrifft. Doch bei starkem Besucherandrang steht vor allem die bakterielle Reinheit des Wassers auf der Kippe. Die meisten Freibäder verwenden Chlor und spezielle Salze für die Wasseraufbereitung, doch wenn die Sonne den ganzen Tag das Wasser aufheizt, werden auch Bademeister nervös.

Für Ihren eigenen Pool gibt es Zusätze, um die Wasserreinheit aufrecht zu halten. Empfohlen wird auch ein Chlorzusatz, der jedoch als unbedenklich eingestuft ist. Mit entsprechenden Messgeräten sind Sie in der Lage, jederzeit die Wasserqualität des Pools zu messen.

Vorteil eines Pools: Wertsteigerung Ihrer Immobilie

Wertsteigerung Ihrer Immobilie

Der Aufbau einer eigenen Poollandschaft ist nicht nur schick und kommunikationsfördernd. Auch Ihre Immobilie profitiert davon durch eine Wertsteigerung.


Welche Poolarten gibt es?

Die Art des Pools richtet sich an die vorliegenden Gegebenheiten. Haben Sie ein kleines Grundstück, kommt auch nur ein kleiner Pool infrage. Beachten müssen Sie gegebenenfalls Bauvorschriften Ihrer Gemeinde. Denn bei einem in den Boden eingelassenen Pool beginnt der Tiefbau und Sie müssen prüfen ob Rohrleitungen zu beachten sind. Stellen Sie vor dem Bau eines größeren Bodenpools eine Bauvoranfrage.

Poolarten: Stahlwandbecken

Stahlwandbecken

Bei dieser Poolart besteht die Außenverkleidung aus einer verzinkten Stahlwandkonstruktion und ist verfügbar als Aufstellpool. Durch die Stabilität der Stahlwand ist eine lange Lebensdauer garantiert. Aufstellpools sind durch seitliche Stützen stabilisiert und verhindern ein Wegknicken der Seitenwand. Wichtig ist eine ebene Bodenplatte, um Verformungen des ausgelegten Bodens zu vermeiden. Natürlich erfordert auch die Herstellung einer Bodenplatte handwerkliches Geschick.

Styroporbecken / Schalsteinbecken / ISO-Massivbecken

Bei dieser Poolart wird der Beckenbereich über ein Stecksystem aus Styropor aufgebaut. Dazu ist eine Schalung nicht notwendig. Die Steckmodule können mit Fertigbeton aufgefüllt werden. Die Hersteller dieser Schwimmbecken wenden sich mit dieser Bautechnik gezielt an den Heimwerker, der seinen Pool selbst bauen möchte.

Poolarten: Styroporbecken / Schalsteinbecken / ISO-Massivbecken
Poolarten: Quick-Up-Pool

Quick-Up-Pool

Diese Schwimmbecken stellen keinerlei Ansprüche an Platz und Aufbau. Wesentliches Merkmal ist der umlaufende mit Luft gefüllte Ring. Für den Wasserspaß ist jedoch auf einen planen Untergrund zu achten, da es ansonsten zu unangenehmen Bodenfalten kommt, die wiederum anfällig sind für kleine Schäden. Ihre Stabilität erreichen sie durch den Wasserdruck, der sich gleichmäßig auf die Außenwand verteilt. Angeboten werden Quick-Up-Pools in Gartencentern und Baumärkten und sind bis zu 6 Meter im Durchmesser verfügbar.

Polyesterbecken / GFK-Becken

Schwimmbecken aus Polyester sind aus einem Stück gefertigt. Es gibt sie in Standardformen oder als individueller Zuschnitt. Dies ist eine der großen Vorteile dieser Poolart. Damit lässt sich ein Pool passgenau an Ihren Garten anpassen. Sie müssen nur eine entsprechende Ausschachtung vornehmen und gewünschte Anschlüsse vormontieren. Den Rest erledigt der Schwimmbadbauer. Das gefertigte Polyesterbecken wird entweder in einem Stück eingesetzt oder in Zuschnitten zusammengefügt. Polyesterbecken sind in allen möglichen Abmessungen verfügbar.

Poolarten: Polyesterbecken / GFK-Becken
Poolarten: Edelstahlbecken

Edelstahlbecken

Sie planen zurzeit Ihr eigenes Haus? Dann wäre ein Swimmingpool aus Edelstahl eine perfekte Ergänzung für Ihren Garten. Der Investitionsaufwand ist zwar hoch, aber im Rahmen einer Baufinanzierung darstellbar, da der Immobilienwert angehoben wird. Allerdings stellt ein Edelstahlbecken hohe Anforderungen an alle Beteiligten. Daher bietet sich der Bau eines solchen Schwimmbeckens bei einem Neubau an.

So ist es ein Irrtum zu glauben, Edelstahl ist rostfrei. Das ist es nur solange, bis Salz oder andere Materialien an der Oberfläche anliegen. Es ist zudem kein Schwimmbecken für den Heimwerker.


Was ein Swimmingpool kostet

Errichten Sie ein freistehendes Schwimmbecken, fallen nur die Kosten für den Kauf und möglicherweise für die Bodenplatte an. Aufwendiger ist der Poolbau, wenn ein Aushub und Einbau geplant ist. Dies sollte ein Fachbetrieb übernehmen.

Planung und Einbau

Planung und Einbau

Stellen Sie sicher, dass Ihr Garten für einen Pool geeignet ist.

  • Erstellung der Planungszeichnung
  • Vermessung und Festlegung des gesamten Aushubs
  • Genehmigung seitens der Baubehörde
  • Gießen der Bodenplatte
  • Einbau der Stahlwand und Hinterfütterung
  • Verlegung notwendiger Dichtungsmaterialien
  • Einlassung des Beckens
  • Verlegung der Stromzufuhr für Filter, Abdeckung und weiteres Zubehör
Poolfüllung und notwendiges Zubehör

Poolfüllung und notwendiges Zubehör

  • Einlassen der Wasserfüllung
  • Anschluss der Filteranlage
  • optional der Einbau einer Poolheizung
  • Anpassung der Umgebung mit separaten Zuwegen und Freiflächen
Laufende Kosten für Unterhalt und Instandhaltung pro Jahr

Laufende Kosten für Unterhalt und Instandhaltung pro Jahr

Berücksichtigen Sie bei der Wasserzufuhr die anfallenden Kosten für Frisch- und Abwasser.

  • Strom für Filteranlage, Heizung und Reinigung
  • Zuführung von Frischwasser
  • Maßnahmen zur Wasserqualität

Kostenschätzung der bekanntesten Poolarten

Die angegebenen Kosten beziehen sich nur auf den Erwerb und nicht auf den Einbau. Weiterhin handelt es sich um Durchschnittspreise, die im Internet gut zu recherchieren sind. Da jedes Schwimmbecken eine individuelle Anschaffung mit eigener Preisstellung ist, betrachten Sie die hier genannten Kosten / Preise als roten Faden.

Stahlwandbecken für den Selbstbau

Hier ist Eigenleistung gefragt. Stahlwandbecken werden vor allem von Baumärkten in der Sommerzeit als Set angeboten und richten sich an den erfahrenen Heimwerker. Es ist alles im Set enthalten. Die Aufbauzeit dauert maximal 1 Tag.

Durchschnittspreis für ein Stahlwandbecken: ab 1.000,00 €

Fertigpool aus Polyester (GFK)

Bei dieser Poolart kommt neben dem Anschaffungspreis noch der Einbau hinzu. Fertigpools werden meistens in einem Stück geliefert und in die vorbereitete Ausschachtung eingelassen. Die Fertigstellung bis zur Inbetriebnahme beträgt 3 - 4 Wochen.

Durchschnittspreis für einen Fertigpool: ab 5.000,00 €

Elegantes Edelstahlbecken

Die teuerste und langlebigste Variante eines Pools ist das Edelstahlbecken. Wenn Sie eine solche Investition planen, schauen Sie sich im Vorfeld einen Einbau an. Der Einbau ist ausschließlich einem Fachbetrieb zu überlassen. Die Bauzeit kann bis zu mehreren Monaten dauern.

Durchschnittspreis für einen Edelstahlpool: ab 30.000,00 €

Poolkosten: Kostenschätzung der bekanntesten Poolarten

Finanzierung des eigenen Pools

Mit der Anschaffung eines Pools sind Sie zunächst auf sich alleine gestellt. Sie investieren in den persönlichen Freizeitwert und damit entfallen Fördermaßnahmen im Bereich der Wohn- und Eigenheimförderung. Jedoch investieren Sie in den Werterhalt Ihrer Immobilie, auch wenn laufende Kosten gegen den steigenden Wert stehen. Dementsprechend lohnt sich eine Anschaffung eines eigenen Pools für Ihren Grundbesitz.

Haben Sie nun den Entschluss gefasst einen eigenen Swimmingpool zu kaufen, ist die Frage der Finanzierung zu klären. Fallen die zu zahlenden Jahreszinsen eines Kredits geringer aus als die Zinsen, die Sie für Ihr angespartes Vermögen erhalten, ist es ökonomisch sinnvoll, die eigene Liquidität zu schonen und stattdessen einen Kredit aufzunehmen. Hier bietet sich beispielsweise ein Ratenkredit an. Diesen können Sie bei der Commerzbank ganz einfach bequem vom Sofa aus beantragen.

Detaillierte Infos rund um die Themen „Kredit aufnehmen“ und „Kreditsicherheiten“ erhalten Sie im Ratgeber Finanzen.

Tipp: Schwimmteich als Alternative zum Pool

Kreative Alternative zum Pool: der Schwimmteich

Eine richtige Alternative zum Pool ist das als Schwimmteich deklarierte Naturbecken. In einem solchen Becken erfolgt eine Bepflanzung mit selbstreinigender Wirkung. In einem solchen Aufbau wird kein Chlor zugesetzt. Wichtig ist die Sauerstoffzufuhr über eine entsprechende Pumpe.

Ein solcher Teich benötigt jedoch viel Platz im Garten und auch sehr gute Kenntnisse in der Bewirtschaftung. Der Anschaffungspreis für einen ökologischen Schwimmteich liegt inklusive der Pflanzenanlage bei ca. 10.000,00 €.


In 10 Schritten zum eigenen Pool

Die Informationsdichte rund um den eigenen Swimmingpool ist hoch. Gerade noch lesen Sie etwas über Stahlwandbecken, schon kommt der nächste Artikel über Polyesterbecken. Nehmen Sie sich für den eigenen Pool viel Zeit und überstürzen nichts. Nachfolgend für Sie 10 wichtige Schritte für und zum eigenen Schwimmbecken.

Schritt 1: der Fachbetrieb an Ihrer Seite

Der Fachbetrieb an Ihrer Seite

Kontaktieren Sie einen Fachbetrieb für Ihren Swimmingpool und besprechen gemeinsam Ihre Vorstellung. Denn vor allem bei einem notwendigen Aushub benötigen Sie Fachkenntnisse. Zudem kennen die Fachbetriebe die Befindlichkeiten bei einem Poolbau und sie verfügen über die passenden Arbeitsgeräte.

Schritt 2: Finanzbudget sinnvoll planen und einsetzen

Finanzbudget sinnvoll planen und einsetzen

Egal, welchen Swimmingpool Sie anschaffen möchten: Die Kosten sind meistens hoch und am Anfang unüberschaubar. Setzen Sie sich daher ein Limit anhand von vorher eingeholten Angeboten. Überlegen Sie welche Arbeiten Sie in Eigenleistung übernehmen können.

Schritt 3: Kosten für Wartung und Instandhaltung

Kosten für Wartung und Instandhaltung

Nach dem Poolbau kommt sicherlich zunächst die Freude, bei der Jahresstromrechnung der Ärger. Ein Schwimmbecken bedeutet nicht nur Spaß, sondern auch laufende Kosten für Strom und Wasser. Bei den Kosten für Wasser berechnen die Versorger einmal den Zulauf und diesen wiederum als Abwasser. Somit verdoppeln sich die Kosten für eine Füllmenge.

Schritt 4: Positionierung des Swimmingpools

Positionierung des Swimmingpools

Ein Schwimmbecken darf nicht unter Bäumen gebaut werden. Auch in einer Schattenlage hat ein Becken nichts zu suchen. Die beste Position ist dort, wo die Sonne den ganzen Tag scheint. Werfen Bäume ihre Blätter in den Pool, beginnt das Wasser sehr schnell in einen Fäulnisprozess überzugehen. Bei einer Schattenlage trocknen Stellen nicht schnell genug und es kommt zum Grünspan. Auch Moos macht sich in den Fugen breit.

Sorgen Sie rund um das Becken für eine windstille Zone. Ansonsten setzen sich im Wasser immer wieder Partikel und Blätter fest und vermindern so die Wasserqualität.

Schritt 5: Abmessungen eines Schwimmbeckens

Abmessungen eines Schwimmbeckens

Als Standardgröße im Poolbau haben sich die Abmessungen 4 x 8 Meter (Breite x Länge) etabliert. Die Höhe liegt zwischen 1,35 und 1,60 Meter. Bei Familien mit kleinen Kindern ist eine niedrige Höhe vorzuziehen. Individualgrößen sind in Zusammenarbeit mit einem Fachbetrieb möglich. Beachten Sie aber: Je größer der Pool, umso aufwendiger die Wartung. Auch die Kosten steigen natürlich mit der Größe des Schwimmbeckens.

Schritt 6: Sicherheit geht vor

Sicherheit geht vor

Sie unterliegen als Eigentümer eines Pools der Sicherungspflicht, auch wenn der Einbau auf Ihrem Grundstück erfolgte. Dies betrifft vor allem:

  • Schutz vor Ertrinken
  • Vorkehrungen vor dem unberechtigten Zugang Dritter
  • die Zuleitung von stromführenden Kabeln sind abzusichern (eigener Kabelkanal)
  • Düsen und Ansaugöffnungen müssen mit passender Vorrichtung geschützt werden
Schritt 7: Richtigen Treppenaufgang wählen

Richtigen Treppenaufgang wählen

Wer ins Wasser springt, möchte auch wieder hinaus. Dafür sind Treppen unersetzlich. Sorgen Sie mit rutschfesten Treppenstufen und passendem Handlauf für ein gefahrloses Verlassen des Pools.

Schritt 8: Poolschutz per Abdeckung

Poolschutz per Abdeckung

Bei Nichtbenutzung des Pools schützen Sie mit einer Abdeckung Ihre Investition. Sparen Sie jedoch nicht am falschen Ende. Eine Abdeckung sichert nicht nur die Wasserqualität, sie verhindert auch die Abstrahlung der Wasserwärme. Der Fachhandel bietet für jeden Pool eine passende Abdeckung mit unterschiedlichen Funktionen.

Schritt 9: Aufbereitung und Pflege der Wasserfüllung

Aufbereitung und Pflege der Wasserfüllung

Bei diesem Punkt müssen Sie sich vom Fachbetrieb ausgiebig beraten lassen. Denn die Aufrechterhaltung der Wasserqualität ist vor allem bei heißen Tagen angesagt. So muss die Filter- und Umwälzanlage zur Größe des Pools passen. Doch auch die Filteranlage muss irgendwann gereinigt werden. Hinzu kommt die Kontrolle des pH-Wertes und wie Sie Chlor richtig einsetzen.

Schritt 10: Zubehör wählen

Zubehör wählen

Alles, was richtig Spaß macht, bringt erst das Zubehör mit. Ob Gegenstromanlage oder Sprudelfontäne. Aber so können Sie sich Ziele setzen. Im nächsten Jahr die Gartendusche, dann ein Reinigungsroboter und wenn Ihre Kinder größer sind eine Fontänenanlage.

Rund um den Pool hat sich eine Zubehörindustrie niedergelassen, die mit kreativen Ideen Ihren Pool weiter aufwertet. Oder mit anderen Worten: es mit einem eigenen Pool nie langweilig.


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