• Alles über die Rente für Frauen

Die Rente für Frauen: Das solltet ihr wissen.

Ist denn schon Gleichberechtigung? Gravierende Unterschiede bei der Rente für Frauen und Männer lassen einen anderen Schluss zu.

Die Altersrente – was Frau erwarten kann

Die traditionellen Familienrollen sind längst anders verteilt und trotzdem hinkt die Gleichberechtigung der Frauen bei Rente und Beruf noch immer hinterher. Kinder-Erziehungszeiten, Teilzeitarbeit und weniger Frauen in Führungspositionen tragen zu einer verminderten Rente für Frauen bei. Doch zum Glück ist dagegen ein Kraut gewachsen: Es gibt Wege, wie Frauen ihre Altersrente und ihren wohlverdienten Ruhestand sichern!

Rente bei Frauen und Männern: gerecht verteilt?

Wie sieht ein Vergleich zwischen der Rente bei Frauen und Männern aus? Gehen wir auf Spurensuche, begegnet uns schnell eine Kennzahl: 25%. Die Studie „The gender pension gap in Germany“ der Universität Mannheim gibt die Rentenlücke zwischen Männern und Frauen mit diesem Prozentsatz an. Diese Lücke öffnet sich schon nach den ersten Beitragsjahren im Alter von 35 Jahren und weitet sich bis zum Renteneintrittsalter aus. Gibt es einleuchtende Gründe für diesen gravierenden Unterschied?

beitragsjahre

Beitragsjahre

Aus dem traditionellen Rollenbild heraus kümmern sich noch immer eher Frauen um die Kinder-Erziehung. Das hat zur Folge, dass sie nach den Kinder-Erziehungszeiten häufig in Mini- und Teilzeitjobs arbeiten, um die weitere Betreuung zu gewährleisten. Neben den Leistungen, die Frauen für die Familie und den Haushalt bringen, übernehmen sie auch oft die Pflege von Angehörigen und verlieren damit Berufszeiten. Dadurch fehlen bei der Rente für Frauen Beitragsjahre, die sich nicht zurückholen lassen und im Ruhestand bemerkbar machen.

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Rentenanspruch

Auch die Höhe des Gehalts hat Einfluss auf die Rente für Frauen. Noch immer verdient das weibliche Geschlecht im Durchschnitt weniger als die Männer. Das liegt auch daran, dass Frauen weniger für Gehaltserhöhungen einstehen, Frauen eher Teilzeit arbeiten, Karrierelücken durch die Kinderbetreuung haben und seltener in Führungspositionen aufsteigen können. Wer weniger einzahlt, hat auch einen geringeren Rentenanspruch.

Was kann frau gegen die klaffende Rentenlücke in der Rente für Frauen unternehmen?

Nutze Förderungen des Staates wie zum Beispiel die Riester-Rente, um ein zweites Rentenstandbein aufzubauen!

Rente bei Frauen und Männern: ein direkter Vergleich

Eine Statistik der Deutschen Rentenversicherung über bestehende Rentenansprüche gibt Aufschluss über den Graben, der sich zwischen der Rente für Frauen und Männern auftut. Für das Jahr 2019 lag der ausbezahlte monatliche Rentenanspruch von Männern in Deutschland bei durchschnittlich 1.570€. Frauen erhielten von der Rentenversicherung im selben Jahr dagegen durchschnittlich 1.173€ und das bei nahezu gleichem Renteneintrittsalter. Dabei ist diese Lücke in den neuen Bundesländern kleiner als in den alten. Einige Fakten für einen Vergleich der Rente bei Frauen und Männern haben wir für euch zusammengefasst.

Rente bei Frauen Rente bei Männern
durchschnittliches Renteneintrittsalter in 2019 64,5 Lebensjahre 64 Lebensjahre
Rentenbezugsdauer Stand 2019
21,7 Jahre
18,2 Jahre
durchschnittliche Altersrente 2019 1.173€ 1.570€

Trotz stetiger Bemühungen, den Nachteil der Rente bei Frauen auszugleichen, sind die Unterschiede noch immer enorm. Wie sieht die Kluft bei deiner Rente als Frau aus? Kalkuliere mit unserem Rentenrechner deine voraussichtliche Altersrente.


Frauen und die Altersrente – eine Beziehung mit Geschichte!

Seit der großen Rentenreform im Jahr 1957 gibt es den Generationenvertrag. Stark vereinfacht bedeutet das, die aktuellen Arbeitnehmer:innen bezahlen die Altersrente der Rentner:innen. Damit wollte die Regierung Adenauers der Altersarmut vorbeugen und stabile Altersrenten einführen. Doch zum damaligen Zeitpunkt war die Rolle der Frau noch eine andere als heute. Welchen Effekt hatte die Gesetzgebung auf die Rente für Frauen und was hat sich bis heute geändert?

Die Frauenrente aus dem Jahr 1957 – ein Vorteil?

Ein besonderes Bonbon der Rentenreform 1957 ging an alle berufstätigen Frauen. Sie bekamen das Anrecht auf einen Rentenbeginn mit dem Ende des 60. Lebensjahres. Für diese Rente bei Frauen gibt es grundsätzlich 3 Voraussetzungen:

  • Der Gesetzgeber lässt die Rente bei Frauen zu, die vor dem 01.01.1952 geboren wurden.
  • Nach dem 40. Lebensjahr muss die Anwärterin auf Frauenrente mindestens 10 Versicherungsjahre nachweisen, in denen sie Pflichtbeiträge geleistet hat.
  • Die Frauenrente verlangt eine Wartezeit von mindestens 15 Versicherungsjahren.

Der Nachteil: Beim frühen Rentenbeginn fallen Abschläge für alle Rentnerinnen mit den Geburtsjahren 1940 bis 1951 an.

Das Renteneintrittsalter: Wann kann die Rente für Frauen starten?

Für Arbeitnehmerinnen, die ab dem 01.01.1952 geboren wurden, gelten bei der Frauenrente heute dieselben Regelaltersgrenzen wie bei Männern. Das liegt am EU-Recht, denn es verlangt, Männer und Frauen beim Rentenbeginn gleich zu behandeln. Nachstehend ein Überblick über das vorgesehene Renteneintrittsalter für verschiedene Jahrgänge:

  • vor 1947: Renteneintrittsalter ohne Abzüge bei 65 Lebensjahren
  • zwischen 1947 und 1964: Regelaltersgrenze steigt stufenweise auf 66 Jahre und
  • 10 Monate
  • ab 1964: Renteneintrittsalter ohne Abzüge bei 67 Lebensjahren

Dabei gelten folgende Voraussetzungen für einen Rentenanspruch:

  • Die Regelaltersgrenze ist erreicht.
  • Bei der Rente für Frauen und Männer gilt eine Wartezeit von 5 Versicherungsjahren.
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Tipp: Die Altersgrenze gibt an, ab welchem Renteneintrittsalter man die Rente abschlagsfrei bekommt. Unter Umständen könnt ihr euch auch für einen früheren Rentenbeginn entscheiden, müsst dann jedoch eine geringere Altersrente durch Abschläge in Kauf nehmen.


Das Renteneintrittsalter im Vergleich: Wann startet die Rente für Frauen international?

Wie sieht der Beginn eines Anspruchs auf Rente im internationalen Vergleich aus? Die meisten Staaten sehen eine ähnliche Regelaltersgrenze für den Renteneintritt wie Deutschland vor. Erstaunlich ist: Es gibt noch einige Länder, in denen die Rente für Frauen früher beginnt. Dazu gehören zum Beispiel: Chile, Italien, Österreich, Israel und die Türkei. Ein Dokument der OECD aus dem Jahr 2017 stellt Regelaltersgrenzen verschiedener Länder vor. Während in Deutschland zu diesem Zeitpunkt die Rente für Frauen mit 65 Lebensjahren ohne Abzüge starten kann, bekommen Österreicherinnen mit 60 Lebensjahren eine Frauenrente. In Frankreich beginnt die Rente für Frauen mit 61,6 Jahren. Die Regelaltersgrenze in den USA liegt dagegen bei 66 Lebensjahren. Besonders viel Glück haben Frauen in der Türkei: Die Frauenrente dürfen sie schon mit 58 Lebensjahren beziehen. Am höchsten liegt die Regelaltersgrenze für die Frauenrente mit 67 Lebensjahren unter anderem in Island und Norwegen.1

Die Rente für Frauen: Wann ist ein früher Rentenbeginn möglich?

Nicht jeder möchte mit dem Renteneintritt der Frauenrente bis zur Altersgrenze warten. Nach jahrelanger Arbeit ist die Zeit der Rente schließlich zum Genießen da. Wer das Renteneintrittsalter vorziehen will, muss dazu einige Bedingungen erfüllen und eventuell Abschläge akzeptieren:

45 Versicherungsjahre: In diesem Fall hängt das Renteneintrittsalter von den Beitragsjahren ab. Die Rente für Frauen gibt es ohne Abschlag, wenn ihr mindestens 45 Versicherungsjahre abgeleistet habt. Der früheste Rentenbeginn liegt

bei einem Geburtsjahr vor 1953 bei einem Alter von 63 Jahren.

zwischen den Geburtsjahren 1953 bis 1964 stufenweise angehoben bei einem Alter zwischen 63 und 65 Jahren.

ab dem Geburtsjahr 1964 bei einem Alter 65 Jahren.

35 Versicherungsjahre: Kommt ihr schon auf 35 Versicherungsjahre? Dann könnte man den Rentenbeginn der Frauenrente vorziehen. Pro Monat müsstest ihr dafür einen Abschlag von 0,3% in Kauf nehmen. Liegt eure Regelaltersgrenze bedingt durch euer Geburtsjahr zum Beispiel bei 66 Jahren und ihr möchtest mit 63 in Rente gehen, kommt auf euch ein Abschlag von insgesamt 10,8% zu.

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Wie verändert sich die Rente für Frauen durch verschiedene Lebenssituationen?

Grundsätzlich hängt die Altersrente von der Höhe der Beiträge, den Beitragsjahren und dem Rentenbeginn ab. Folgende Faktoren reduzieren daher den Rentenanspruch der Frauenrente:

  • Arbeit mit niedrigem Lohn
  • Teilzeitarbeit
  • fehlende Beitragsjahre (nicht berufstätig oder selbstständig)
  • Rentenbeginn vor dem geregelten Rentenalter
  • Arbeitslosigkeit

Ändert sich die Rente für Frauen durch Kinder-Erziehungszeiten?

Feiert ihr ein Sabbatical, ist klar: Ein fehlendes Beitragsjahr wirkt sich auf die Rentenversicherung aus. Doch wie ist das, wenn eine Frau Pause vom Beruf macht, um Kinder großzuziehen oder einen Verwandten zu pflegen?

Kinder-Erziehung und die Rente für Frauen

Die Rentenversicherung wertet Muttersein wie Arbeitszeit. Doch auch Väter können sich Kinder-Erziehungszeiten als Versicherungsjahre anrechnen lassen. Wer welche Rentenansprüche aus der Kinder-Erziehung bekommt, entscheiden die Eltern gemeinsam. Die Beiträge übernimmt in diesem Fall der Staat, er legt dafür das Durchschnittseinkommen aller Rentenversicherten zugrunde. Dabei gibt es 2 Regelungen:

Die Mütterrente: Sind eure Kinder bis 1991 geboren, erhaltet ihr einen Rentenanspruch für die Rente bei Frauen mit bis zu 30 Monaten pro Kind.

Bei einem Geburtstag ab dem 01.01.1992 bekommt ihr für jedes Kind sogar bis zu 3 Beitragsjahre gutgeschrieben.

Ein weiterer Faktor, der für die Rente bei Frauen wichtig ist, ist die Berücksichtigungszeit. Für ein Kind, bei dem ihr Kinder-Erziehungszeiten anmeldet, vermerkt die Rentenversicherung bis zu 10 Beitragsjahre. Das ist eine Hilfe, die Wartezeit bzw. die vorgeschriebenen Versicherungsjahre bis zum Rentenbeginn zu erreichen.

Pflege eines Angehörigen und die Rente für Frauen

Unter gewissen Voraussetzungen springt die Pflegeversicherung in die Bresche bei der Rente für Frauen, die Verwandte pflegen, und übernimmt ihre Beiträge zur Rentenversicherung. Ein Rentenanspruch entsteht, wenn ihr dadurch die Wartezeit mit den notwendigen Versicherungsjahren erreicht. Deshalb berücksichtigt die Rentenversicherung diese Zahlungen auch bei den Beitragsjahren.

Wie beeinflusst Teilzeitarbeit die Rente bei Frauen?

Teilzeitarbeit verringert die Rente bei Frauen. Auch wenn ihr eine hohe Anzahl an Versicherungsjahren bei der Rentenversicherung erreicht, könnt ihr trotzdem nur einen kleineren Anspruch auf Rente im Rentenalter erwarten. Frauen arbeiten viel häufiger in Mini- oder Teilzeitjobs. Dabei zahlen sie nur einen Bruchteil der Beiträge in die Frauenrente, die sie bei einer Vollbeschäftigung leisten würden. Bei Rentenbeginn wartet dann eine böse Überraschung.

Beispiel aus unserem Renten-Schnellrechner: Erhält eine Frau im Alter von 35 Jahren aktuell 1.000 Euro brutto monatlich, kann Sie trotz der 32 Versicherungsjahre bis zum Rentenbeginn mit 67 Jahren nur auf eine Nettorente von rund 530€ hoffen.

Bei Teilzeitarbeit ist es empfehlenswert, die Rente für Frauen mit einer privaten Altersvorsorge aufzustocken. Schaut euch unsere flexible Private Rentenversicherung an!

Scheidung – was bedeutet das für die Frauenrente?

In einer Ehe oder eingetragenen Lebenspartnerschaft ist es üblich, sich Aufgaben zu teilen – aber das geht nicht immer gerecht durch Zwei. Gerade bei der Kinder-Erziehung oder anderen familiären Verpflichtungen treffen viele die Entscheidung: Einer der beiden geht Geld verdienen und der andere kümmert sich eher um die häuslichen Aufgaben. Dadurch entsteht während der Ehe ein ungleicher Rentenanspruch und meistens ist dabei die Rente bei Frauen niedriger. Auch andere Gründe wie Arbeitslosigkeit oder verschiedene Gehälter führen über mehrere Beitragsjahre hinweg zu einem Ungleichgewicht beim Rentenanspruch. Das Familiengericht ist bei der Scheidung automatisch für einen fairen Versorgungsausgleich zuständig und teilt den gemeinsam erwirtschafteten Rentenanspruch auf die Parteien auf. Ausnahmen gelten, wenn:

  • die Ehe oder Partnerschaft weniger als 3 Jahre hielt.
  • bei einem Ehevertrag Vereinbarungen zur Vermögensverteilung getroffen wurden.
  • die Beteiligten sich über eine Vereinbarung im Scheidungsprozess einigen.

Die Rente für Frauen sinnvoll aufstocken

Durch die zusätzliche Rentenlücke, die sich bei der Rente auftut, ist das Risiko einer Altersarmut nicht wegzudiskutieren. Was könnt ihr dagegen unternehmen?

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Der eigene Rentenanspruch

Im ersten Schritt ist es wichtig, den eigenen Rentenanspruch herauszufinden. Eine genaue Berechnung mit Beitragsjahren und den notwendigen Versicherungsjahren erstellt die Deutsche Rentenversicherung für Euch. Dabei solltet ihr auf die korrekte Anrechnung der Kinder-Erziehungszeiten für die Rente bei Frauen achten.

Ab dem 27. Lebensjahr erhaltet ihr in der Regel einmal im Jahr eine persönliche Renteninformation mit dem aktuellen Stand der erworbenen Rentenansprüche inklusive Hochrechnung der voraussichtlichen Altersrente sowie einem Anspruch im Falle einer Erwerbsminderung.

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Renteneintrittsalter festlegen

Legt euer gewünschtes Renteneintrittsalter fest. Möchtet ihr gerne Rente beziehen, bevor die Altersgrenze erreicht ist, dann muss man mit Abschlägen rechnen. Wie hoch dieser Abschlag ausfallen wird, sieht man in den jährlichen Renteninformationen oder erhält man per Anfrage bei der Deutschen Rentenversicherung.

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Überblick verschaffen

Mit der Berechnung des Rentenanspruches habt ihr einen Anhaltspunkt, wie hoch die persönliche Rentenlücke aussieht. Jetzt kann auch der Partner mithelfen, eine alternative Vorsorge für die Altersrente zu treffen.

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Alternative Altersvorsorge festlegen

Eine Rente muss nicht nur von der gesetzlichen Rentenversicherung kommen. Alternativ sparen auch viele in eine RiesterRente, die Rürup-Rente, eine Privatrente und/oder betriebliche Altersvorsorge ein. Geschickt eingesetzt, nutzt man so über die gesamten Beitragsjahre alle vorhandenen staatlichen Förderungen und Steuererleichterungen.

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ETF- oder Fonds-Sparpläne in Betracht ziehen

Die Rente für Frauen ergänzt man auch clever mit einem ETF- oder Fonds-Sparplan. Die Anlage in Wertpapieren verspricht bis zum Rentenbeginn oft eine gute Rendite. Dies zeigen zumindest die vergangenen Erfahrungswerte. Außerdem ist diese Form einer Geldanlage sehr flexibel. Ihr sparst monatlich schon mit kleinen Beträgen, die jederzeit angepasst werden können. Diese Alternative zu einer Rente bei Frauen kommt ohne Versicherungsjahre, Regelaltersgrenze und abschlagsfrei aus. Informiert euch gerne bei einer Beratung, wie ihr den Wertpapiersparplan als Rente nutzen könnt

Wie Ihr die Rente für Frauen selbst in die Hand nehmt

Mit dem Ziel der Gleichberechtigung bei der Rente für Frauen und Männer hat der Gesetzgeber die Altersgrenze für die Frauenrente auf das Niveau der Männer anzuheben. Versicherungsjahre, die durch familiäre Verpflichtungen oder aus anderen Gründen traditionell eher bei Frauen fehlen, rechnet die Rentenversicherung nun größtenteils an. Außerdem übernimmt der Staat Beiträge aus Kinder-Erziehungszeiten. Trotzdem nähert sich der Rentenanspruch von Frauen nur langsam dem von Männern an. Dadurch entsteht eine umfangreiche Rentenlücke, die nur mit Eigeninitiative zu decken ist.

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