• Sparen für Kinder, aber so, dass sie davon auch etwas haben.

    Sparen für Kinder, aber so, dass sie davon auch etwas haben.

Je älter die Kinder werden, desto teurer werden ihre Wünsche.

Schön wäre es doch, wenn sie das Geld, das sie benötigen, dann auch haben. Oder wenn sie ein Puffer haben, um unbeschwerter starten zu können?

Mit der Commerzbank ist das kein Problem. Trotz andauernder Nullzins-Phase bieten wir drei Sparmodelle speziell für Kinder. Bis zu 0,55 % p.a. Zinsen sind mit ihnen für bestimmte Laufzeiten drin. Sie als Eltern, Großeltern, Tanten, Onkel, Paten und alle weiteren, die etwas ansparen möchten, sichern so die finanzielle Zukunft des Nachwuchses ab. Und der wird es Ihnen danken.

Noch mehr danken wird er es Ihnen, wenn noch mehr Geld vorhanden ist. Gerade jetzt nach der Geburt oder den ersten Lebensjahren sowie mit den noch verbleibenden Jahren ist die perfekte Zeit, chancenreicher zu sparen. Wie? Mit den Sparplänen der Commerzbank. Lesen Sie dazu weiter unten mehr.

Mehr Rendite erreichen – Geldanlage für Kinder in Form von Sparplänen mit Fonds und ETFs.

Natürlich möchten wir als Commerzbank die sicheren Sparkonten nicht schlechtreden. Doch wenn wir insbesondere einen Sparplan mit Fonds oder ETFs als Geldanlage danebenstellen, sind sie recht starr und nicht sehr renditestark.

Sicher sind es noch bis zu 18 Jahre, bis wahrscheinlich mit dem Führerschein die erste Großinvestition für Ihr Kind ansteht. Ein Auto oder ein Studium, ein Jahr im Ausland oder die Kaution für die erste Wohnung schließen sich fast nahtlos an. Und das sind nur Beispiele. Immer wieder müssen heranwachsende Kinder eintausend Euro und mehr stemmen.

Das Geld auf dem sicheren Sparkonto oder Sparbuch kann dabei helfen, aber nur bis zu einem bestimmten Grad. Sparpläne können sich als effektiver erweisen. Die vielen Jahre, bis Ihr Kind 18 Jahre alt ist, sind ein wunderbares Zeitfenster, um in Fonds oder ETFs zu investieren. Dabei zahlt man kontinuierlich in diese Fonds und ETFs ein, nutzt alle Marktphasen aus und ruft mit hohen Chancen eine deutlich bessere Rendite hervor als mit den klassischen Sparmaßnahmen.

Deshalb empfehlen wir Ihnen als Eltern, Großeltern, Tanten und Onkeln, Paten oder Freunden der Familie, auch über diese Option nachzudenken. Bei dieser Geldanlage für Kinder in Form von Fonds und ETFs ist eine hohe Rendite von mehreren Prozent im Jahr recht wahrscheinlich. Der DAX wuchs in den letzten 50 Jahren beispielsweise um durchschnittlich 7 % im Jahr. Und so kann sich eine hohe Geldsumme anhäufen, mit der Kinder noch deutlich freier als bei anderen Sparvarianten sind.

  • Beispiele: Nehmen wir an, Sie zahlen 18 Jahre in einen Sparplan ein, und zwar mit einer Sparrate von 30 Euro monatlich. Jedes Jahr erzielen Sie eine Rendite von durchschnittlich 5 % – was sicherheitshalber noch unter der Rendite des DAX ist. Das bedeutet, dass in den 18 Jahren 8.718,04 Euro zusammenkommen und dabei handelt es sich um ein realistisches Szenario. Wenn Sie mehr einzahlen oder alle zusammen etwas sparen, kommt eine noch attraktivere Summe heraus. Umfasst die Sparrate etwa 100 Euro monatlich, dann warten auf Ihr Kind nach 18 Jahren stolze rund 29.000 Euro .

Auch bei einem klassischen Sparkonto oder Sparbuch können Sie natürlich 30 Euro monatlich einzahlen. Erzielen Sie dann die ersten drei Jahre 0,5 % Rendite im Jahr, würde eine Rendite von 8,35 Euro zusammenkommen. Den Rest des späteren Geldes sparen Sie dann ohne besondere Zinsen weiter an. Nach 18 Jahren kämen Sie auf etwa 6.488 Euro für Ihr Kind. Das ist durchaus auch eine attraktive Summe, aber wenn Sie noch über 2.000 Euro mehr für Ihr Kind rausholen könnten, ohne mehr einzahlen zu müssen, ist das wesentlich attraktiver. Bei der Geldanlage mit einer Sparrate von 100 Euro monatlich wäre es ein Unterschied von fast 7.500 Euro.

Halten wir zum Sparplan also fest:

Ein Sparplan ist das Beste, was Ihrem Nachwuchs bis zum 18ten Geburtstag passieren kann.

Ihr Kind könnte sich ein ordentliches Auto statt nur einer Rostlaube kaufen. Über das Studium und dessen Nebenkosten muss es sich keine Gedanken mehr machen. Die Reise nach Australien oder Amerika und zurück? Kein Problem. Und selbst, wenn nichts davon ansteht, kann Ihr Kind das Geld noch verwenden, um selbst in Fonds und ETFs zu sparen oder schon mal etwas für die Rente zu tun. Denn um dieses Thema wird es in seinem Leben ohnehin nicht drumherum kommen.

Wie das für Sie nun funktioniert?

Sie besuchen eine unserer Filialen und eröffnen im Namen des Kindes ein Depot mitsamt Referenzkonto. Dort können Sie einen Sparplan ab 25 Euro monatlich einrichten. Sie entscheiden sich für die entsprechenden Wertpapiere, Fonds oder ETFs und können dann einfach mit dem Sparen und Vermögensaufbau fürs Kind starten.

„Aber Moment, ich kann doch das Depot und den Sparplan auf meinen Namen laufen lassen und das Geld später auszahlen lassen und ans Kind überweisen.“ Ja, das stimmt. Besser ist es aber, wenn Sie direkt auf den Namen Ihres Kindes sparen und so die steuerlichen Vorteile des Freistellungsauftrags Ihres Nachwuchses nutzen. Jedes Jahr sind Kapitalerträge bis hin zu 801 Euro steuerfrei.

Sparen für Kinder und Jugendliche mit dem StartDepot der Commerzbank:

Die Commerzbank hat speziell für Kinder und Heranwachsende bis 18 Jahre das StartDepot entwickelt. Dieses Depot können Sie bequem in einer unserer Filiale eröffnen und das beste ist, dass es bis zu einem Volumen von 20.000 Euro komplett kostenlos ist. Zudem profitieren Sie und Ihr Kind von dauerhaft um 50 % reduzierten Ausgabeaufschlägen, wenn Sie im Namen Ihres Nachwuchses in Fonds investieren. Beim Kauf von ETFs fallen je Transaktion 0,25 % + 2,50 Euro als Pauschale an. Auch für Sie selbst kann ein Depot der Commerzbank interessant werden: Beispielsweise das DirektDepot , das schon ab einer Order pro Quartal ebenfalls kostenlos ist und bei dem die Ausgabeaufschläge ebenfalls dauerhaft reduziert sind. Lassen Sie sich von uns beraten.

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