Regulatorik: Fair und transparent - immer gut informiert.

Regulatorik – fair & transparent

Offenlegungspflicht möglicher Interessenkonflikte

Das Wertpapierhandelsgesetz verpflichtet uns, im Rahmen veröffentlichter Wertpapieranalysen auf Umstände hinzuweisen, die in Zusammenhang mit der Erstellung der Analyse Ursache für mögliche Interessenkonflikte sein können.

Mit diesen Regelungen wird eine nachhaltige Festigung des Vertrauens der Anleger in die Finanzmärkte, eine Verbesserung der Marktintegrität und somit insgesamt eine Stärkung des Finanzplatzes Deutschland verfolgt. Diese Ziele finden die uneingeschränkte Unterstützung der Commerzbank AG. Mit dieser Offenheit möchten wir auch zum Ausdruck bringen, dass Wertpapieranalysen aus dem Hause der Commerzbank AG unabhängig und unbeeinflusst erstellt werden.

Übersicht der Unternehmen mit aktuell möglichen Interessenkonflikten – Download (wöchentlich aktualisiert)

Details zur Offenlegungspflicht

Eine Pflicht zur Offenlegung besteht insbesondere immer dann, wenn die Commerzbank AG oder ein mit ihr verbundenes Unternehmen:

  • im Besitz einer Nettoverkaufs- oder –kaufposition ist, die die Schwelle von 0,5% des gesamten emittierten Aktienkapitals der Aktiengesellschaft überschreitet,
  • Anteile von über 5 % des gesamten emittierten Aktienkapitals von einem Emittenten gehalten werden, der Gegenstand der Analyse ist,
  • Market Maker in Finanzinstrumenten eines Emittenten ist
  • in den vorangegangenen 12 Monaten bei der öffentlichen Emission von Finanzinstrumenten eines Emittenten federführend oder mitführend war,
  • in den vorangegangenen 12 Monaten mit einem Emittenten eine Vereinbarung über die Erbringung von Wertpapierdienstleistungen getroffen hat

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MiFID II: Neue Regelungen im Wertpapiergeschäft ab 2018

Im Wertpapiergeschäft ändern sich ab Januar 2018 die rechtlichen Rahmenbedingungen. Diese Änderungen basieren im Wesentlichen auf dem Zweiten Finanzmarktnovellierungsgesetz bzw. der neu gefassten europäischen Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID II).

Ziel ist es, die Effizienz und die Transparenz der Finanzmärkte zu steigern sowie den Anlegerschutz zu stärken. Aus diesem Grund passt die Commerzbank die Regelungen im Wertpapiergeschäft an.

Wesentliche Neuerungen ab Januar 2018

Die nachfolgenden Seitenangaben beziehen sich auf die Unterlage 'Kundeninformation zum Wertpapiergeschäft'.

  • Transaktionen in Wertpapieren und anderen Finanzinstrumenten werden an eine Aufsichtsbehörde gemeldet. Zu melden sind künftig die Daten des Auftraggebers und zusätzlich eine Identifizierungsnummer. Um eine ordnungsgemäße Meldung zu ermöglichen, ist in einigen Fällen (bei bestimmten Staatsangehörigkeiten oder juristischen Personen und Gesellschaften) die Mitwirkung der Kunden erforderlich (Seite 8). Dies kann in den Filialen über die Berater oder im Online Banking erfolgen.
  • Elektronische Kommunikation und Telefongespräche, die zu einer Order führen können, werden aufgezeichnet (Seite 9). Darüber werden Kunden vor jedem Telefongespräch unterrichtet. Widersprechen diese der Aufzeichnung, können telefonisch keine Themen erörtert werden, die einen konkreten Bezug zu einem Finanzinstrument aufweisen und zu einer Order führen können. Dies umfasst beispielsweise auch Informationen zu Depotbeständen oder Wertpapierkursen.
  • Jedem Finanzinstrument wird künftig ein sogenannter Zielmarkt zugeordnet (Seite 9). Dieser beschreibt anhand verschiedener Kriterien die grundsätzliche Zielgruppe von Anlegern, für die ein Finanzinstrument geeignet ist. Der Zielmarkt eines Finanzinstruments wird insbesondere auch im Rahmen der Anlageberatung berücksichtigt. Dabei gleichen wir die wesentlichen Eigenschaften eines Produkts mit den Anlagezielen und weiteren Zielmarktkriterien des Kunden ab.
  • Wertpapieranlagen sind mit Kosten verbunden (Seite 16 ff.). Vor jeder Auftragserteilung werden wir noch umfassender über anfallende Kosten informieren. Auch wird es quartalsweise Bestandsberichte und einen jährlichen Kostenbericht geben (Seite 9).
  • Die „Grundsätze für die Ausführung von Aufträgen in Finanzinstrumenten durch die Commerzbank AG“ haben wir ebenfalls angepasst (Seite 45 ff.).

Für Rückfragen wenden Sie sich gern an Ihren Berater.

Kundeninformation zum Wertpapiergeschäft

Informationen und Berichte zur Ausführungsqualität und den Top-5-Ausführungsplätzen von Wertpapiergeschäften (Best Execution)

Die zweite EU-Finanzmarktrichtlinie 'Markets in Financial Instruments Directive' MiFID II (Richtlinie 2014/65/EU), verlangt, dass bei Finanzinstrumenten, die der Handelspflicht unterliegen, alle Handelsplätze und systematischen Internalisierer und bei anderen Finanzinstrumenten alle Ausführungsplätze mindestens ein Mal jährlich gebührenfrei Daten zur Qualität der Ausführung von Geschäften an diesem Handelsplatz veröffentlichen. In regelmäßigen Berichten werden zu einzelnen Finanzinstrumenten Einzelheiten zum Preis, zu den Kosten, zur Geschwindigkeit und zur Ausführungswahrscheinlichkeit angegeben.

Informationen über die Ausführung oder die Weiterleitung von Kundenaufträgen
(Top-5-Ausführungsplätze/Top-5-Broker)

Ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen muss einmal jährlich für jede Kategorie von Finanzinstrumenten die fünf Ausführungsplätze veröffentlichen, die ausgehend vom Handelsvolumen am wichtigsten waren, auf denen es Kundenaufträge ausgeführt hat. Außerdem sind Angaben zur Ausführungsqualität an den Handelsplätzen zu machen. Ferner muss es für jede Kategorie von Finanzinstrumenten die - ausgehend von Handelsvolumen - fünf wichtigsten Wertpapierdienstleistungsunternehmen mitteilen, an die Kundenaufträge zur Ausführung weitergeleitet wurden.

Information für alle Depotkunden mit Stimmrechtsvollmacht

Die nachfolgenden Stimmrechtsvorschläge gem. § 135 AktG richten sich an alle Depotkunden, die uns eine Vollmacht zur Ausübung ihrer Stimmrechte erteilt haben.

Wir weisen darauf hin, dass wir das Stimmrecht entsprechend unseren Vorschlägen ausüben werden, wenn der Depotkunde nicht spätestens 7 Tage vor der Hauptversammlung eine andere Weisung erteilt hat.

Für die nachfolgend aufgeführte(n) Hauptversammlung(en) schlagen wir vor, das Stimmrecht im Sinne der bekanntgemachten Verwaltungsvorschläge auszuüben:

Hauptversammlung am Name der Aktiengesellschaft
2. Dezember 2021 Borussia Dortmund GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien
9. Dezember 2021 Aareal Bank AG1
10. Dezember 2021 Deutsche Pfandbriefbank AG1

1 Die Commerzbank AG gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat.

Vorabpauschale – was Fondsanleger darüber wissen sollten

Zum 1. Januar 2018 ist das Investmentsteuerreformgesetz (InvStRefG) in Kraft getreten. Ziel des Gesetzes ist die Anpassung an EU-Recht und eine steuerliche Gleichbehandlung von in- und ausländischen Investmentfonds einschließlich ETFs. Darüber hinaus sollen Steuergestaltungsmöglichkeiten vermieden und die Besteuerung für Investmentfonds und Anleger vereinfacht werden.

Die Vorabpauschale stellt eine der wesentlichen Neuerungen dieser Gesetzesreform dar. Der Gesetzgeber will auch bei nicht ausschüttenden (thesaurierenden) und zu gering ausschüttenden Fonds sicherstellen, dass Anleger einen Mindestbetrag versteuern. Sie ist eine rein steuerliche Größe ohne Geldzufluss, für die Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer zu zahlen sind, sofern ein vorhandener Verlustverrechnungstopf Sonstige oder Freistellungsauftrag nicht ausreichend ist.

Zu Beginn des Jahres 2019 erfolgt erstmalig die Berechnung der Vorabpauschale für thesaurierende und zu gering ausschüttende in- und ausländische Investmentfonds. Sie dient als Mindestbesteuerung (steuerliche Bemessungsgrundlage) und gilt als laufender Ertrag ohne vorherigen Liquiditätszufluss (anders als bei Ausschüttungen).

Was genau ist die Vorabpauschale?

Bei der Vorabpauschale handelt es sich wirtschaftlich betrachtet um eine Art vorweggenommener, auf den Vorjahren basierende Besteuerung. Daher wird sie beim Verkauf von Anteilen thesaurierender und zu gering ausschüttender Fonds vom tatsächlich erzielten Veräußerungsergebnis abgezogen.

Sie ist unter Berücksichtigung etwaiger Ausschüttungen auf den Wertzuwachs des Fonds im Kalenderjahr begrenzt. Auf diesen Betrag (nach Teilfreistellung) wird die Abgeltungsteuer, Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer berechnet.

Wie wird die Vorabpauschale ermittelt?

Wie sich die Vorabpauschale grundsätzlich ermittelt, haben wir für Sie in der nachfolgenden Grafik schematisch dargestellt. In unserer Kundeninformation finden Sie alle relevanten Details zur Ermittlung und Besteuerung der Vorabpauschale, die Sie als Fondsanleger wissen sollten, kompakt und übersichtlich in einem Dokument zusammengestellt.

Ermittlung der Vorabpauschale (schematische Darstellung)
Zum Vergrößern bitte auf Grafik klicken

Was muss ich als Anleger beachten?

Alle erforderlichen Maßnahmen werden seitens der Commerzbank als depotführende Stelle umgesetzt. Für Sie als Anleger gelten neue Regelungen bei der Besteuerung laufender Erträge, Veräußerungsgewinnen und der Rückgabe von Fondsanteilen. Besteuert werden auf Anlegerebene Veräußerungsgewinne, Ausschüttungen und neu die Vorabpauschale.

Bei der Vorabpauschale erfolgt eine Steuererhebung als laufender Ertrag ohne vorherigen Liquiditätszufluss (anders als bei Ausschüttungen). Die erforderlichen Beträge zur Abführung der Steuer auf die Vorabpauschale werden direkt vom Depot-Verrechnungskonto des Anlegers eingezogen. Dies sollten Sie in der Liquiditätsplanung beachten.

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Die wesentlichen Informationen zur Ermittlung und Besteuerung der Vorabpauschale wie auch Beispielrechnungen für thesaurierende bzw. ausschüttenden Fonds haben wir für Sie in der Kundeninformation zusammengestellt. Weitere Auskünfte erhalten Sie auch in Ihrer Commerzbank Filiale.

Bei Fragen zu Ihrer persönlichen steuerlichen Situation und Betroffenheit wenden Sie sich bitte an Ihren steuerlichen Berater.

Weitere Fragen und Antworten zur Vorabpauschale

Muss ich auf die Vorabpauschale Steuern zahlen, wenn ich der Commerzbank einen Freistellungsauftrag erteilt habe und dieser nicht ausgeschöpft ist?

Nein. Wie bei allen anderen Kapitalerträgen auch zieht die Commerzbank nicht automatisch die Abgeltungsteuer ab, wenn Sie uns einen Freistellungsauftrag erteilt haben und Ihr Sparerpauschbetrag von derzeit 801 Euro (1.602 Euro für Ehegatten/eingetragene Lebenspartnerschaftschaften) noch nicht ausgeschöpft ist. Solange Sie unterhalb der Grenze bleiben, müssen Sie keine Steuern zahlen. Gleiches gilt bei der Nichtveranlagungsbescheinigung oder einem ausreichend vorhandenen Verlustverrechnungstopf Sonstige.

Was versteht man unter dem Basiszins? Wer legt ihn fest und woran orientiert er sich?

Der Basiszins leitet sich aus der langfristigen Rendite öffentlicher Anleihen ab. Er orientiert sich am Zinssatz, den die Deutsche Bundesbank anhand der Zinsstrukturdaten jeweils auf den ersten Börsentag des Jahres errechnet und bekannt macht. Das Bundesministerium der Finanzen veröffentlicht den maßgeblichen Zinssatz im Bundessteuerblatt.

Was passiert, wenn ich einen Freistellungsauftrag erst nach der Besteuerung der Vorabpauschale einreiche?

Falls ein Freistellungsauftrag mit ausreichender Höhe unterjährig nachträglich eingereicht wird, erfolgt eine nachträgliche Berücksichtigung der Vorabpauschale und eventuell bereits gezahlte Steuern werden rückerstattet.

Wie wird die Vorabpauschale ermittelt, wenn ich einen Fonds erst im Laufe des Jahres erworben habe?

Bei einem unterjährigen Erwerb von Fondsanteilen mindert sich die Vorabpauschale um 1/12 für jeden vollen Monat, der dem Erwerb vorangeht. Beispiel: Der Erwerb von Fondsanteilen am 15. April 2019 mindert die Vorabpauschale für 2019 um 3/12.

Was passiert bei Verkauf meines Investmentfonds mit der ggf. besteuerten Vorabpauschale?

Bei einem späteren Verkauf werden die bereits besteuerten Vorabpauschalen vom Veräußerungsergebnis abgezogen, dies verhindert eine Doppelbesteuerung. Der Abzug erfolgt brutto, das heißt vor der jeweiligen Teilfreistellung.

Was sollten Fondsanleger bei Teilfreistellungen im Zusammenhang mit der Vorabpauschale beachten?

Bei der Vorabpauschale werden die gleichen Teilfreistellungssätze wie bei der Besteuerung von Ausschüttungen und den Gewinnen aus Veräußerungen von Investmentanteilen berücksichtigt. Die Höhe des steuerfreien Anteils richtet sich nach der Art des Fonds. Weitere Informationen finden Sie unter Teilfreistellung.

In welches Steuerjahr fällt die Vorabpauschale?

Da die Vorabpauschale zu Beginn des Folgejahres als zugeflossen gilt, sind die steuerlichen Merkmale des Anlegers zum Zuflusszeitpunkt der Vorabpauschale relevant.
Beispiel: Die um den Teilfreistellungssatz geminderte Vorabpauschale auf Basis 2018 gilt Anfang 2019 als zugeflossen, daher erfolgt die Inanspruchnahme des Freistellungsauftrags 2019.

Kann die Vorabpauschale negativ werden?

Nein, die Vorabpauschale kann nicht negativ sein. Zwar kann die Ausschüttung höher sein als der Basisertrag. In diesem Fall beträgt die Vorabpauschale jedoch Null.

Informationen zu Finanzanalysen der Commerzbank AG

Die Commerzbank AG unterliegt als international tätige Großbank im Bereich der Finanzanalyse einer Fülle nationaler und internationaler rechtlicher Vorgaben. Von besonderer Bedeutung ist dabei das (deutsche) Wertpapierhandelsgesetz (WpHG), das die Bank beispielsweise verpflichtet, im Rahmen veröffentlichter Finanzanalysen auf Umstände hinzuweisen, die in Zusammenhang mit der Erstellung der Analyse Ursache für mögliche Interessenkonflikte sein können. Die Vorgaben des WpHG werden durch die Delegierte Verordnung (EU) 2016/958 konkretisiert.

Mit diesen Regelungen wird eine nachhaltige Festigung des Vertrauens der Anleger in die Finanzmärkte, eine Verbesserung der Marktintegrität und somit insgesamt eine Stärkung des Finanzplatzes Deutschland verfolgt. Diese Ziele finden die uneingeschränkte Unterstützung der Commerzbank AG. Um ein möglichst hohes Maß an Transparenz zu gewährleisten, hat sich die Commerzbank AG dazu entschlossen, auch über das geforderte Mindestmaß hinaus weitergehende beziehungsweise detailliertere Informationen offenzulegen. Mit dieser Offenheit möchten wir auch zum Ausdruck bringen, dass Finanzanalysen aus dem Hause der Commerzbank AG unabhängig und unbeeinflusst erstellt werden.

Der Investmentprozess der Commerzbank im Privat- und Unternehmerkundengeschäft

Wie funktioniert der Investmentprozess der Commerzbank für Privat- und Unternehmerkunden? Hier erfahren Sie mehr über das Investment-Team als zentrale Strategie-Einheit, den generellen Investmentansatz unter Einbeziehung regulatorischer Anforderungen sowie die zugrundeliegende Methodik des Prozesses.

Informieren Sie sich zudem detailliert über unsere Votensystematik und wie sie Sie bei Ihren Anlageentscheidungen über die fünf Anlageklassen Aktien, Anleihen/Währungen, Rohstoffe, Immobilien und Liquidität hinweg natürlich unter Beachtung Ihres Anlagehorizontes und des persönlichen Risikoprofils fundiert unterstützen kann.

Investmentprozess der Commerzbank im Privat- und Unternehmerkundengeschäft (PDF)

Voten und deren Funktionsweise

Die Votensystematik der Commerzbank ermöglicht über alle Assetklassen hinweg ein schnelles Verständnis der zugrundeliegenden Empfehlung und der damit verbundenen Performance-Erwartung. Dabei ist bei Aktien zwischen strategischen Gewichtungsvorschlägen und Empfehlungen für Einzelinstrumente zu unterscheiden. Bei Unternehmensanleihen ist zu beachten, dass nicht der Emittent votiert wird, sondern die jeweiligen votierten Anleihen. Somit können diese je nach Laufzeit und Währung auch unterschiedlich votiert sein.

Votenhistorie
Mögliche Votenänderungen innerhalb der vergangenen 12 Monate finden sich direkt in der Analyse des betreffenden Unternehmens im Anhang der Druckversion.

Statistische Auswertung
Die Commerzbank AG wertet einmal im Quartal die Verteilung ihrer Empfehlungen über die einzelnen Stufen der Votensystematik aus. Dies soll dem Kunden einen schnellen Überblick über die quantitative Zusammensetzung der Voten ermöglichen.

Die Auswertung erfolgt dabei jeweils getrennt über

  • das gesamte vom Investment-Team abgedeckte Aktien- und Rentenuniversum sowie
  • alle Aktien und Unternehmensanleihen aus diesem Universum, von denen die Commerzbank AG oder ein verbundenes Unternehmen Entgelte aus Investmentbanking-Aktivitäten erhält.

Votenverteilung für Aktien und Anleihen (Stand 30.09.2021)

Aktien insgesamt Anteil am Investmentbanking1 Anleihen insgesamt Anteil am Investmentbanking1
Kauf 66,20 % 60,00 % 53,24 % 55,10 %
Starker Kauf 13,15 % 26,67 % 0,00 % 0,00 %
Verkauf 19,72 % 13,33 % 26,26 % 8,16 %
Halten 0,00 % 0,00 % 20,50 % 36,73 %
Kein Votum 0,47 % 0,00 % 0,00 % 0,00 %
Zeichnen 0,00 % 0,00 % 0,00 % 0,00 %
Angebot annehmen 0,47 % 0,00 % 0,00 % 0,00 %

1 Unternehmen, für die in den letzten 12 Monaten Investment-Dienstleistungen erbracht wurden.

Gesamtüberblick Voten der vergangenen 12 Monate

Die Übersichten unserer Voten zu Aktien, Anleihen, Fonds und strukturierten Produkten als Downloads:

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Nachhaltigkeit in der Commerzbank

Nachhaltigkeit ist ein zentraler Bestandteil unserer Konzernstrategie. Damit bestimmt sie unser alltägliches Handeln und somit auch unsere Kundenbeziehungen.

Aus diesem Grund unterstützen wir mit unserer Beratung bei der Vermögensausrichtung nach Nachhaltigkeitsfaktoren. Zudem identifizieren wir Nachhaltigkeitsrisiken und machen diese transparent.

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Einbeziehung von Nachhaltigkeitsrisiken in unserer Anlageberatung

Wir identifizieren und berücksichtigen Nachhaltigkeitsrisiken in unserer Anlageberatung und beziehen diese, neben anderen ökonomischen Chancen und Risiken, in die Bewertung von Aktien, Renten und Investmentfonds ein. Hierbei handelt es sich um Ereignisse oder Bedingungen aus den Bereichen Umwelt, Soziales oder Unternehmensführung, die tatsächlich oder potenziell erhebliche negative Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie auf die Reputation eines Unternehmens haben können. Die Vermeidung relevanter Nachhaltigkeitsrisiken kann dabei zur Reduktion von Anlagerisiken im Vermögen führen und zur Verbesserung des Chance-Risiko-Verhältnisses beitragen.

Erwartete Auswirkung von Nachhaltigkeitsrisiken auf die Rendite der Finanzprodukte

Nachhaltigkeitsrisiken können sowohl zu einem kurzfristigen Wertverlust führen, als auch langfristige Auswirkungen auf den Wert einer Anlage haben. Ein kurzfristiger Wertverlust kann z.B. durch einen plötzlichen und unerwarteten Umweltschaden ausgelöst werden. Ein langfristiger Wertverlust kann z.B. auftreten, wenn ein Unternehmen aufgrund von Nachhaltigkeitsaspekten eine grundsätzliche Umorientierung bzw. Anpassung des Geschäftsmodells nicht rechtzeitig vornimmt.

Im Rahmen unserer Anlageempfehlungen werden identifizierte Nachhaltigkeitsrisiken berücksichtigt. Bestehen wesentliche Nachhaltigkeitsrisiken, werden diese sukzessive in unsere Votendokumente für Aktien, Renten und Investmentfonds aufgenommen.

Für Unternehmen und Ländern mit besonders hohen Nachhaltigkeitsrisiken werden verschiedene Ausschlüsse vorgenommen. Damit reduzieren wir die Wahrscheinlichkeit, dass die Rendite negativ beeinflusst wird.

Ausschlusskriterien für unser Beratungsuniversum

Aufbauend auf die Nachhaltigkeitsstrategie der Commerzbank wenden wir für unser Beratungsuniversum folgende Ausschlüsse bei Aktien und Renten an. Die Prüfung aller Ausschlusskriterien erfolgt anhand von ESG-Daten der Ratingagentur MSCI.

Unternehmen mit schwerwiegenden Verstößen gegen UN Global Compact (ohne positive Perspektive)

  • Produzenten von geächteten Waffen1 jeweils ab > 0% Umsatzanteil

Allgemein für alle Finanzinstrumente gilt:

Darüber hinaus verzichten wir auf Finanzinstrumente, die direkte oder indirekte Investments (z.B. Derivate) in Grundnahrungsmitteln wie z.B. Weizen, Mais, Soja tätigen.

Da keine taggleichen Informationen zu den gehaltenen Positionen eines Fonds verfügbar sind, besteht für Fonds ein separater Bewertungsprozess, basierend auf den Veröffentlichungen gemäß Offenlegungsverordnung.

Ausschlusskriterien für unsere Musterportfolios im Privat- und Unternehmerkundengeschäft

Aufbauend auf die Nachhaltigkeitsstrategie der Commerzbank wenden wir für unsere Advisory-Musterportfolios folgende Ausschlüsse bei Aktien und Renten an. Die Prüfung aller Ausschlusskriterien erfolgt anhand von ESG-Daten der Ratingagentur MSCI.

Unternehmen

MSCI ESG Rating < B (Skala: AAA bis CCC, dabei ist AAA die Bestbewertung).

Ausschlusskriterien wenden wir bei Unternehmen für kontroverse Geschäftsfelder und kontroverse Geschäftspraktiken an.

Kontroverse Geschäftsfelder

Nachfolgende Grenzwerte wurden gewählt, weil sonst Unternehmen wegen kleinster Umsatzanteile ausgeschlossen würden (z.B. Onlineversandhändler oder Streamingdienste mit auch pornographischen Filmen im Angebot oder Hotels, welche in der Bar Zigarren verkaufen).

Tabak

  • Produzenten von Tabakprodukten und Zubehör/Bestandteilen jeweils ab > 5 % Umsatzanteil

Fossile Brennstoffe

  • Produzenten von Thermalkohle ab > 10 % Umsatzanteil

Pornographie

  • Produzenten pornographischer Inhalte ab > 0 % Umsatzanteil
  • Händler von pornographischen Produkten ab > 10 % Umsatzanteil

Glücksspiel

  • Glücksspielaktivitäten (z.B. Betrieb von Kasinos oder Wettbüros) ab > 5 % Umsatzanteil
  • Produkte und Serviceleistungen für Glücksspielaktivitäten ab > 5 % Umsatzanteil

Rüstung

  • Produzenten von geächteten Waffen1 jeweils ab > 0 % Umsatzanteil

Kontroverses Verhalten

Unternehmen mit schwerwiegenden Verstößen gegen UN Global Compact (ohne positive Perspektive).

Menschenrechtsverletzungen

  • Massive Verletzung grundlegender Menschenrechte durch das Unternehmen selbst bzw. durch Zulieferer / Subunternehmer.

Arbeitsrechte

  • Massive Verletzung mindestens eines der vier grundlegenden Prinzipien der ILO Declaration on Fundamental Principles and Rights at Work bzw. systematische Umgehung sonstiger Mindestarbeitsstandards (z.B. in den Bereichen Sicherheit & Gesundheit, Bezahlung, Arbeitszeit) durch das Unternehmen selbst bzw. durch Zulieferer / Subunternehmer.

Umweltschutz

  • Massive Missachtung von Umweltgesetzen oder allgemein anerkannter ökologischer Mindeststandards / Verhaltensregeln durch das Unternehmen selbst bzw. durch Zulieferer / Subunternehmer.

Korruption

  • Schwerwiegende Fälle von Betrug oder Korruption.

Länder

Bei Ländern (staatlichen Emittenten) wenden wir Ausschlusskriterien in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance an.
MSCI ESG Rating < B (Skala: AAA bis CCC, dabei ist AAA die Bestbewertung)

Bewertung der politischen Freiheit und der Bürgerrechte:

Rüstungsbudget

  • Länder, die ein Rüstungsbudget in Höhe von mehr als 4 % des Bruttoinlandprodukts aufweisen.

Korruption

  • Länder, die in dem von Transparency International aufgestellten Korruptionsindex auf einer Skala von 0 bis 100 einen Wert von < 50 erreichen.

Kinderarbeit

  • Länder, in denen es in großem Umfang zu Kinderarbeit kommt.

Investmentfonds

Da keine taggleichen Informationen zu den gehaltenen Positionen eines Fonds verfügbar sind, besteht dafür ein separater Bewertungsprozess, basierend auf den Veröffentlichungen der Fondsgesellschaften gemäß Offenlegungsverordnung. Bei grundsätzlich vergleichbaren Produkteigenschaften werden Investmentfonds und ETFs bevorzugt, die besser in Bezug auf Nachhaltigkeitsaspekte bewertet sind.

Allgemein für alle Finanzinstrumente gilt:

Wir verzichten auf Finanzinstrumente, die direkte oder indirekte Investments (z.B. Derivate) in Grundnahrungsmitteln wie z.B. Weizen, Mais, Soja tätigen.

Ausschlusskriterien bei nachhaltigen Advisory-Musterportfolios

Unternehmen

MSCI ESG Rating < BBB (Skala: AAA bis CCC, dabei ist AAA die Bestbewertung).

Ausschlusskriterien wenden wir bei Unternehmen für kontroverse Geschäftsfelder und kontroverse Geschäftspraktiken an. Die Prüfung aller Ausschlusskriterien erfolgt anhand von ESG-Daten der Ratingagentur MSCI.

Kontroverse Geschäftsfelder

Alkohol

  • Produzenten von hochprozentigen Alkoholika ab 5% Umsatzanteil

Atomenergie

  • Produzenten von Atomenergie und die Gewinnung von Uran jeweils ab > 0% Umsatzanteil sowie die Produktion von Kernkomponenten von Atomkraftwerken ab > 5% Umsatzanteil

Fossile Brennstoffe

  • Produzenten von Thermalkohle ab > 0% Umsatzanteil
  • Stromerzeugung aus Kohlekraftwerken ab > 10% Umsatzanteil
  • Abbau von Ölsanden ab > 0% Umsatzanteil
  • Abbau von Öl und Gas in der Arktis ab 0% Umsatzanteil
  • Fracking ab 0% Umsatzanteil

Glücksspiel

  • Glücksspielaktivitäten (z.B. Betrieb von Kasinos oder Wettbüros) ab > 5 % Umsatzanteil
  • Produkte und Serviceleistungen für Glücksspielaktivitäten ab > 5 % Umsatzanteil

Grüne Gentechnik

  • Produzenten von gentechnisch verändertem Saatgut oder Tieren ab > 5 % Umsatzanteil

Pornographie

  • Produzenten pornographischer Inhalte ab > 0 % Umsatzanteil
  • Händler von pornographischen Produkten ab > 10 % Umsatzanteil

Rüstung

  • Produzenten von Waffen und geächteten Waffen jeweils ab > 0 %
  • Umsatzanteil Produzenten sonstiger Rüstungsgüter ab > 5 % Umsatzanteil

Tabak

  • Produzenten von Tabakprodukten und Zubehör/Bestandteilen jeweils ab 5 % Umsatzanteil

Kontroverses Verhalten

Schwerwiegende Verstöße gegen den UN Global Compact.

Menschenrechtsrechtsverletzungen

  • Massive Verletzung grundlegender Menschenrechte durch das Unternehmen selbst bzw. durch Zulieferer / Subunternehmer.

Arbeitsrechte

  • Massive Verletzung mindestens eines der vier grundlegenden Prinzipien der ILO Declaration on Fundamental Principles and Rights at Work bzw. systematische Umgehung sonstiger Mindestarbeitsstandards (z.B. in den Bereichen Sicherheit & Gesundheit, Bezahlung, Arbeitszeit) durch das Unternehmen selbst bzw. durch Zulieferer / Subunternehmer.

Umweltschutz

  • Massive Missachtung von Umweltgesetzen oder allgemein anerkannter ökologischer Mindeststandards / Verhaltensregeln durch das Unternehmen selbst bzw. durch Zulieferer / Subunternehmer.

Korruption

  • Schwerwiegende Fälle von Betrug oder Korruption.

Kinderarbeit

  • Massive Verletzung des grundlegenden Prinzips der ILO Declaration on Fundamental Principles and Rights at Work zu Kinderarbeit durch das Unternehmen selbst bzw. durch Zulieferer / Subunternehmer.

Tierwohl

  • Tierversuche zum Test von Endprodukten im Bereich Konsumgüter (z. B. Kosmetika, Waschmittel, etc.), sofern das Unternehmen keine alternativen Methoden unterstützt und zudem keine eigenen Richtlinien zum Wohlbefinden der Tiere veröffentlicht.
  • Unternehmen, die Pelzfelle und Produkte herstellen, die Pelz oder Pelzbesatz enthalten. Zu diesem Faktor gehören auch Unternehmen, die Tiere wegen ihres Fells jagen, aufziehen oder fangen.

Länder

Bei Ländern (staatlichen Emittenten) wenden wir Ausschlusskriterien in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance an.
MSCI ESG Rating < BBB (Skala: AAA bis CCC, dabei ist AAA die Bestbewertung)

Arbeitsrechte

  • Länder, die nach dem ITUC Global Rights Index keine Arbeitsrechte garantieren.

Atomwaffenbesitz

  • Länder, die Atomwaffen besitzen.

Atomenergie

  • Länder, deren Anteil von Atomenergie am gesamten Primärenergieverbrauch mehr als 10 % beträgt und die keinen Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen haben.

Autoritäre Regime

  • Länder, die von Freedom House als „nicht frei“ eingestuft werden.

Biodiversität

  • Länder, die die UN Biodiversitäts-Konvention nicht ratifiziert haben.

Folter

  • Nicht-Ratifizierung der UN-Antifolterkonvention.

Geldwäsche

  • Länder, die laut dem Basler Institut für Regierungsführung eine hohe Verbreitung von Geldwäsche aufweisen.

Kinderarbeit

  • Länder, in denen es in großem Umfang zu Kinderarbeit kommt.

Korruption

  • Länder, die in dem von Transparency International aufgestellten Korruptionsindex auf einer Skala von 0 bis 100 einen Wert von < 50 erreichen.

Mangelhafter Klimaschutz

Menschenrechtsverletzungen

  • Länder, in denen grundlegende Menschenrechte regelmäßig massiv verletzt werden.

Rüstungsbudget

  • Länder, die ein Rüstungsbudget in Höhe von mehr als 3 % des Bruttoinlandprodukts aufweisen.

Todesstrafe

  • Länder, in denen die Todesstrafe laut amnesty international nicht gänzlich abgeschafft ist.

Investmentfonds

Da keine taggleiche Information zu den gehaltenen Positionen eines Fonds verfügbar sind, besteht dafür ein separater Bewertungsprozess, basierend auf den Veröffentlichungen der Fondsgesellschaften gemäß Offenlegungsverordnung. Bei grundsätzlich vergleichbaren Produkteigenschaften werden Investmentfonds und ETFs bevorzugt, die besser in Bezug auf Nachhaltigkeitsaspekte bewertet sind.

Allgemein für alle Finanzinstrumente gilt:

Wir verzichten auf Finanzinstrumente, die direkte oder indirekte Investments (z.B. Derivate) in Grundnahrungsmitteln wie z.B. Weizen, Mais, Soja tätigen.

Erklärung zu den nachteiligen Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit

Nachteilige Nachhaltigkeitsauswirkungen können in allen Bereichen der ESG-Betrachtung auftreten. Im Rahmen unserer Analyse von Aktien, Renten und anderer Investments (z. B. Rohstoff ETCs) identifizieren wir nachteilige Nachhaltigkeitsauswirkungen und berücksichtigen diese, wenn sie ökonomisch relevant sind.

Da die Wirkung der ökologischen (Environment) und sozialen (Social) Faktoren sowie der nachhaltigen Unternehmensführung (Governance) von Branche zu Branche variieren, werden diese entsprechend der Relevanz gewichtet. Die Gewichtung erfolgt anhand der Branchenlogik von MSCI ESG Research. So ist zum Beispiel der CO2 Ausstoß in produzierenden Branchen höher, als im Vergleich zu Finanzinstituten.

Für die Identifizierung und Messung der nachteiligen Nachhaltigkeitsauswirkungen wird zukünftig auf eine Auswahl von Indikatoren aus den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung zurückgegriffen.

Die für die Aufnahme in unser Portfolioallokation geltenden Mindestanforderungen wie beispielsweise Ausschlusskriterien und Mindestrating führen zu einer Reduzierung wesentlicher nachteiliger Nachhaltigkeitsauswirkungen. Bei den ETFs und Investmentfonds erfolgt die Bewertung von Produkten auf Basis der nachteiligen Nachhaltigkeitsauswirkungen, die von Fondsgesellschaften veröffentlicht werden.

Ergänzend beziehen wir bei den Indexfonds die Bewertung von nachteiligen Nachhaltigkeitsauswirkungen auf Basis unserer Branchen- und Unternehmensanalysen ein.

Musterportfolios Anlageberatung Privat- und Unternehmerkunden

Die für die Aufnahme in unsere Musterportfolios für Privat- und Unternehmerkunden geltenden Mindestanforderungen, wie beispielsweise Ausschlusskriterien und Mindestrating nach MSCI, führen zu einer Reduzierung wesentlicher nachteiliger Nachhaltigkeitsauswirkungen. Bei den ETFs und Investmentfonds erfolgt die Bewertung von Produkten auf Basis der nachteiligen Nachhaltigkeitsauswirkungen, die von Fondsgesellschaften veröffentlicht werden.

Ergänzend beziehen wir bei den Indexfonds die Bewertung von nachteiligen Nachhaltigkeitsauswirkungen auf Basis unserer Branchen- und Unternehmensanalysen ein.

Grundsätzlich gilt:

Bei grundsätzlich vergleichbar votierten Produkten werden diejenigen bevorzugt, die in Bezug auf Nachhaltigkeitsaspekte besser bewertet sind.

Nachhaltige Musterportfolios Anlageberatung Privat- und Unternehmerkunden

Im Rahmen unserer nachhaltigen Musterportfolios werden Unternehmen bevorzugt, die eine nachhaltige Organisationsentwicklung haben, soziale und ökologische Ziele als ökonomische Komponenten fördern und zur nachhaltigen Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft beitragen. Es wird eine Reduktion von nachteiligen Nachhaltigkeitsauswirkungen durch Anwendung der beschriebenen Ausschlusskriterien angestrebt.

  • Weitere Informationen der Commerzbank AG zu Nachhaltigkeitsaspekten finden Sie hier.

1 Waffen nach dem Übereinkommen über das Verbot des Einsatzes, der Lagerung, der Herstellung und der Weitergabe von Antipersonenminen und über deren Vernichtung („Ottawa-Konvention“), dem Übereinkommen über das Verbot von Streumunition (“Oslo-Konvention“) sowie B- und C-Waffen nach den jeweiligen UN-Konventionen (UN BWC und UN CWC).