Für Privatpersonen und Unternehmer, Was sind Fördermittel?
Für manche Projekte benötigen Sie finanzielle Unterstützung in Form von Fördergeldern. Erfahren Sie hier alles über Fördermittel – von Antragstellung bis zur Genehmigung.
Welche Fördermittel gibt es?, Das Wichtigste in Kürze
- Fördermittel sind finanzielle Zuwendungen von staatlichen Stellen, Banken oder privaten Institutionen.
- Mit Fördergeldern können bestimmte Vorhaben erleichtert oder gesellschaftlich gewünschte Projekte vorangetrieben werden, beispielsweise in Bereichen wie Gründung, Wohnen, Energieeffizienz, Bildung oder Innovation.
- Zuschüsse, zinsgünstige Darlehen, Steuervergünstigungen oder Sachleistungen – viele Fördergelder sind rückzahlungsfrei oder haben flexible und günstige Rückzahlungsmodalitäten.
- Ob Sie Sanierung, Neubau, Unternehmensgründung, Weiterbildung oder Innovation anstreben, mit einer klaren Projektbeschreibung, dem passenden Fördermittel und der richtigen Antragstellung haben Sie gute Chancen für die Genehmigung.
Was sind Fördermittel?
Fördermittel sind zweckgebundene finanzielle Unterstützungsleistungen. Förderfähige Vorhaben sind beispielsweise private Projekte, etwa Unternehmensgründungen oder energetische Sanierungsmaßnahmen am eigenen Haus. Darüber hinaus werden gesellschaftlich erwünschte Vorhaben wie Forschungsprojekte, gemeinnützige Aktivitäten oder die Entwicklung neuer Technologien gefördert.
In der Regel dienen Fördermittel dazu, Entwicklungen zu fördern, die für die Zukunftsfähigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft wichtig sind – beispielsweise Energieeinsparung, technologischen Fortschritt, Unternehmensgründung oder sozialen Wohnraum. Es handelt sich also nicht um klassische Kredite oder Investorenkapital, sondern um gezielt eingesetzte Mittel mit besonderen Bedingungen, die den Empfänger der Fördergelder entlasten sollen.
Warum werden Fördermittel vergeben?
- Investitionen attraktiver machen
- Wirtschaftliche Risiken reduzieren
- Innovationen vorantreiben
- Nachhaltiges und energieeffizientes Handeln fördern
- Gründern den Einstieg erleichtern
- Soziale oder gesellschaftliche Nutzung ermöglichen
Welche Fördermittel gibt es?
Zuschüsse
Sie sind besonders attraktiv, da sie in der Regel nicht zurückgezahlt werden müssen. Zuschüsse senken direkt die Projektkosten und eignen sich zum Beispiel für Unternehmensgründungen, Beratungen, energetische Sanierungen, energieeffiziente Geräte oder digitale Technologien.
Zinsgünstige Darlehen
Förderdarlehen von Institutionen wie KfW, NRW.Bank oder Landesbanken bieten niedrige Zinsen, lange Laufzeiten und häufig tilgungsfreie Anlaufjahre. Sie ermöglichen größere Investitionen, etwa für Gründung, Wachstum und Energieeffizienz.
Förderdarlehen mit Tilgungszuschuss
Diese Förderform kombiniert ein zinsgünstiges Darlehen mit einem Tilgungszuschuss bzw. Tilgungsnachlass. Nach erfolgreichem Projektabschluss wird ein Teil des Darlehens erlassen. Besonders relevant für Zukunftsthemen wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit oder energetische Modernisierungen.
Steuerliche Vergünstigungen
Neben direkten Zuschüssen gibt es indirekte Förderungen wie Sonderabschreibungen, steuerliche Vorteile bei energetischen Maßnahmen oder Forschungszulagen für Unternehmen.
Bürgschaften und Garantien
Bürgschaften ersetzen fehlende Sicherheiten und erleichtern die Kreditvergabe, insbesondere für Gründer und kleine Unternehmen.
Beratungs- und Unterstützungsleistungen
Neben finanziellen Mitteln werden auch Leistungen wie Energieberatungen, Gründercoachings, Innovationsberatung oder Qualifizierungsprogramme bezuschusst.
Fördermittel für Privatpersonen und Unternehmer
Als Privatperson profitieren Sie von Fördermitteln in den Bereichen Bauen, Wohnen, Energie, Bildung und Mobilität. Möchten Sie also beispielsweise in Ihr Wohngebäude, Ihre Heizung, Ihre Energieeffizienz oder erneuerbare Energien investieren, gibt es verschiedene Fördermittel, die Sie beantragen können:
Welche Fördermittel gibt es für Energieprojekte?
1. Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)
- Träger: BAFA und KfW
- Einzelmaßnahmen (BEG EM): Zuschüsse für einzelne energetische Maßnahmen wie Dämmung, Fenster, Heizungsaustausch
- Wohngebäude (Sanierung): Zinsgünstige Darlehen über die KfW (z.B. Kredit 261) für umfassende energetische Sanierungen.
- Heizungsförderung (KfW 458): Zuschüsse für den Austausch älterer Heizsysteme gegen modernere, klimafreundliche Heizungen wie Wärmepumpen.
2. BAFA Energieberatung
- Vor energetischen Sanierungsmaßnahmen kann eine Energieberatung nötig sein. Diese wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gefördert: Privatpersonen können einen Zuschuss von 50% der förderfähigen Kosten erhalten.
- Mithilfe der Energieberatung kann ein Sanierungsplan erstellt werden, der die Basis für weitere Förderanträge sein kann.
- Haben Sie eine BEG-Zuschuss-Zusage, bspw. für einzelne Maßnahmen, können Sie zusätzlich einen zinsgünstigen Kredit bei der KfW beantragen (z.B. KfW-Förderung 358/359).
- Die Kreditsumme kann relativ hoch sein, wie bspw. 120.000€ pro Wohneinheit laut dem aktuellen Förderprogramm.
4. Regionale Förderprogramme
- Je nach Bundesland, Stadt oder Kommune gibt es zusätzliche Förderungen für energetische Sanierung, Dämmung, erneuerbare Energien wie Photovoltaik-Anlagen, Solarthermie, etc.
Tipp: Diese Programme ergänzen oft die Bundesförderung und können leicht kombiniert werden – abhängig von Bedingungen bzw. Richtlinien.
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In 6 Schritten zum Fördermittel
Das eigene Projekt präzise definieren
Viele Förderprogramme sind an konkrete Ziele gebunden. Beschreiben Sie Ihr Vorhaben daher möglichst konkret:
- Was soll umgesetzt werden? (z.B. eine energetische Sanierung, die Gründung eines Unternehmens, Digitalisierung, etc.)
- Welche konkreten Maßnahmen sind geplant?
- Welche Kosten entstehen?
- Bis wann soll das Projekt abgeschlossen sein?
- Welchen Nutzen bringt das Projekt (z.B. CO₂-Einsparungen, wirtschaftliche Entwicklung, Arbeitsplatzschaffung, sozialer Wohnungsbau, Effizienzsteigerung)?
Tipp: Ein klar strukturiertes Projektkonzept erleichtert später die Entscheidungsfindung der Förderstellen und zeigt, dass Sie sorgfältig geplant haben.
Die richtige Förderquelle identifizieren
Fördermittel stammen aus unterschiedlichen Ebenen:
- Bund: Bundesförderungen richten sich häufig an große Zielgruppen und übergeordnete Themen wie Energieeffizienz, Wohnraum oder Unternehmensentwicklung. Beispiele sind Zuschüsse für erneuerbare Energien oder zinsgünstige Darlehen der KfW.
- Länder: Die einzelnen Bundesländer haben eigene Förderbanken und Programme, die oft regionale Besonderheiten berücksichtigen – etwa Strukturförderung für bestimmte Wirtschaftszweige oder Wohnraumprogramme.
- Kommunen: Kommunale Förderungen sind besonders interessant für Privatpersonen und kleine Unternehmen. Dazu gehören z.B. Zuschüsse für Fassadensanierung, Modernisierung von Wohngebäuden, kulturelle Projekte oder Nachhaltigkeitsmaßnahmen.
- Private Stiftungen und Institutionen: Stiftungen, Verbände oder Kammern fördern häufig spezielle Projekte, etwa Forschung, Kultur, Bildung oder Innovationen. Wer die Förderlandschaft von oben nach unten durchsucht, erhöht die Chance, gleich mehrere Programme miteinander kombinieren zu können.
Fördervoraussetzungen sorgfältig prüfen
Jedes Förderprogramm hat klare Kriterien, u.a.:
- Zielgruppe: Privatpersonen, Vermieter, Gründer, bestehende Unternehmen, gemeinnützige Einrichtung usw.
- Projektart: Neubau, Modernisierung, Gründung, Forschung, Digitalisierung, Weiterbildung, etc.
- Zeitpunkt des Antrags: Bei fast allen Förderprogrammen gilt strikt: Der Antrag muss vor Beginn des Projekts gestellt werden. Ihre Hausbank gibt hier für viele Fördermittel die richtige Unterstützung.
- Förderfähige Kosten: Nicht jede Ausgabe wird anerkannt. Oft gibt es auch Mindest- oder Höchstbeträge.
- Kumulierung: Manche Programme dürfen kombiniert werden, andere schließen sich hingegen aus. Dies gilt es sorgfältig zu prüfen.
- Regionale Einschränkungen: Einige Förderungen gelten nur in bestimmten Städten, Landkreisen oder Bundesländern.
Tipp: Prüfen Sie alles vorab genau, das schützt Sie vor bösen Überraschungen – etwa wenn der Antrag zu spät gestellt oder eine wichtige Bedingung übersehen wurde.
Offizielle Förderportale nutzen
Offizielle Förderportale bieten strukturierte Übersichten und Filter nach Thema, Region oder Zielgruppe: Sie helfen dabei:
- Programme miteinander zu vergleichen
- Förderhöhe und Voraussetzung zu prüfen
- Fristen und Anlaufstellen zu finden
Tipp: Durch die Filterfunktionen lassen sich auch weniger bekannte, aber sehr attraktive regionale Programme entdecken.
Beratung in Anspruch nehmen
Professionelle Beratung spart Zeit und reduziert Fehlerquellen. Geeignete Ansprechpartner sind u.a.:
- Energieberater
- Gründungszentren und Kammern (IHK, HWK)
- Steuer- und Unternehmensberater
- Fördermittelberater
Diese Experten helfen dabei:
- passende Programme zu finden und auszuwählen
- Förderkombinationen zu finden und sinnvoll zu gestalten
- Antragsunterlagen vorzubereiten
- Fristen zu beachten
- häufige Fehler zu vermeiden
Tipp: Gerade bei größeren Projekten kann Beratung den Unterschied zwischen Bewilligung und Ablehnung machen.
Unterlagen sorgfältig vorbereiten
Je nach Förderprogramm werden u.a. benötigt:
- Projektbeschreibung
- Kosten- bzw. Finanzierungsplan
- Angebote oder Kostenvoranschläge
- Nachweise zur Qualifikation (bei Gründern)
- Businessplan und Liquiditätsplan
- Bau- oder Sanierungsunterlagen
- Genehmigungen
Gut zu wissen: Förderstellen möchten Projekte ermöglichen. Mit guter Vorbereitung ist die Antragstellung oft einfacher als erwartet und der Antrag schneller genehmigt.
Hausbankprinzip, Der einfache Weg zu Ihrem Fördermittel
Viele Fördermittel können Sie direkt über die Commerzbank als Ihre Hausbank beantragen. Hierzu zählen vor allem zinsgünstige Kredite der KfW. Das sogenannte Hausbankprinzip spielt bei vielen Fördermitteln, insbesondere bei Förderprogrammen der KfW oder Landesförderbanken, eine zentrale Rolle. Dabei wird der Förderantrag nicht direkt bei der Förderbank, sondern über die eigene Hausbank gestellt. Ihre Hausbank ist also der erste Ansprechpartner. Sie prüft Ihre Unterlagen, bewertet das Vorhaben und leitet den Antrag anschließend an die Förderstelle weiter. Ganz nach dem Hausbankprinzip kümmert sich Ihr persönlicher Ansprechpartner der Commerzbank um alles rund um Ihren Fördermittelantrag.
Das Hausbankprinzip hat gleich mehrere Vorteile – sowohl für Gründer als auch für bestehende Unternehmen. Es trägt zu einem hohen Maße dazu bei, dass Sie die Förderung erhalten.
Die eigene Bank hat Einblick in Ihre Bonität, Kontoführung und bisherige finanzielle Entwicklungen. Dadurch kann sie…
- realistisch beurteilen, welche Finanzierung sinnvoll ist,
- passende Förderprogramme vorschlagen,
- mögliche Risiken kennen und Sie darauf hinweisen.
Das erleichtert die Auswahl der richtigen Fördermittel, denn nicht jede Förderung passt zu jedem Geschäftsmodell oder jeder finanziellen Ausgangslage.
Viele Gründer kennen nur einzelne Förderprogramme. Die Bank hingegen arbeitet täglich mit Förderdarlehen und weiß:
- welche Programme zu welchen Zielen, Branchen und Phasen passen,
- welche Kombinationen zulässig sind,
- welche Fördermittel besonders günstige Konditionen bieten,
- wann ein Zuschuss zusätzlich möglich oder sinnvoll ist.
Ihre Bank kann Ihnen beispielsweise empfehlen, ein zinsgünstiges Förderdarlehen mit Eigenkapital-ähnlichem Nachrangkapital oder einem Beratungskostenzuschuss zu kombinieren.
Bevor die Förderbank einen Kredit bewilligt, muss die Hausbank bestätigen, dass das Vorhaben wirtschaftlich sinnvoll ist. Dazu gehören:
- ein ausgearbeiteter Businessplan,
- eine realistische Finanzplanung,
- ein stimmiges Finanzierungskonzept,
- ausreichende Fachkenntnisse,
- Markt- und Wettbewerbsanalyse.
Diese vorherige Prüfung schützt Sie vor Fehlentscheidungen und sorgt dafür, dass nur tragfähige Projekte an die Förderbank weitergeleitet werden.
Viele Förderprogramme haben komplexe Anforderungen. Auch hier unterstützt Sie beispielsweise die Commerzbank als Ihre Hausbank bei:
- der Zusammenstellung der Unterlagen,
- der korrekten Antragstellung,
- der Auswahl der richtigen Verwendungszwecke,
- Fristen und Formalitäten.
Damit sinkt das Risiko, dass der Antrag aufgrund von formaler Fehler oder Lücken abgelehnt wird.
Auch nach einem bewilligten Antrag begleiten wir Sie als Hausbank weiter, etwa durch:
- Kontoführung und Auszahlung,
- Nachweise über Mittelverwendung,
- mögliche Anschlussfinanzierung oder Erweiterungen,
- Beratung bei betrieblicher Entwicklung.
Das Hausbankprinzip schafft damit eine langfristige, stabile Beziehung, wenn es um die richtige Finanzierung für Ihre Vorhaben geht.
Fördermittel für Gründer
Wer heute gründet, muss nicht alles aus eigener Tasche finanzieren. Von Zuschüssen bis hin zu speziellen Programmen für Innovationen – wir zeigen, welche Fördermittel Sie wirklich weiterbringen.
FAQ, Häufig gestellte Fragen zu Fördermitteln
Öffentliche Fördermittel sind finanzielle Unterstützungen von Bund, Ländern, Kommunen und Förderbanken. Sie sollen Privatpersonen, Gründern und Unternehmen bei wichtigen Projekten helfen. Zu öffentlichen Fördermitteln zählen Zuschüsse, Förderdarlehen, Steuervergünstigungen und Beratungsförderungen. Öffentliche Fördermittel unterstützen unter anderem Gründungsfinanzierungen, Energieeffizienz, Sanierungen, Digitalisierung und Innovationen. Sie erleichtern Investitionen, reduzieren Kosten und erhöhen die Umsetzungschancen privater und unternehmerischer Vorhaben.
Beim Hauskauf stehen verschiedene Fördermittel zur Verfügung, die den Erwerb von Wohneigentum finanziell erleichtern sollen. Dazu gehören KfW-Förderprogramme, wie beispielsweise zinsgünstige Förderdarlehen für energieeffiziente Gebäude oder klimafreundliche Neubauten.
Viele Bundesländer bieten zusätzliche Landesförderungen für den Hauskauf an, etwa in Form von Zuschüssen oder Bürgschaften. Auch Kommunen unterstützen den Immobilienkauf teilweise mit Familienzuschüssen, Grundstücksvergünstigungen oder Förderprogrammen für bestimmte Wohngebiete. In einigen Fällen kommen zusätzlich steuerliche Vorteile oder regionale Energieförderungen hinzu – besonders bei Sanierungen und Modernisierungen nach dem Kauf.
Passende Fördermittel finden Sie, indem Sie Ihr Vorhaben klar definieren und anschließend gezielt nach passenden Programmen suchen. Ein guter erster Schritt ist ein Fördermittel-Check über Bundes- und Landesportale wie das Förderportal des Bundes, die Förderdatenbank des BMWK oder die Programme der KfW und BAFA. Auch Landesbanken und Kommunen bieten regionale Förderungen, die oft übersehen werden.
Am besten suchen Sie jedoch das Gespräch mit Ihrer Hausbank. Sie arbeitet täglich mit Förderprogrammen und kann schnell einschätzen, welche Kredite, Zuschüsse oder Programme zu Ihrer finanziellen Situation passen. Für Gründer lohnt sich zudem der Austausch mit IHK, HWK, Gründerzentren oder Existenzgründerberatungen, da diese aktuelle Fördermöglichkeiten und regionale Angebote kennen.
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