• So nutzen Sie vermögenswirksame Leistungen

    So nutzen Sie vermögenswirksame Leistungen

    Voraussetzungen und Möglichkeiten einer VL im Überblick

Was sind vermögenswirksame Leistungen?

Vermögenswirksame Leistungen, abgekürzt VL oder VwL, sind zusätzliche Zahlungen von Arbeitgebern und Arbeitgeberinnen mit dem Zweck, durch regelmäßige Sparleistungen ein Vermögen aufzubauen. Die gesetzlichen Regelungen zu VL finden sich im 5. Vermögensbildungsgesetz (5. VermBG). Wir erklären Ihnen, wie Sie als Arbeitnehmer oder Arbeitnehmerin VL erhalten und warum sich die Leistungen lohnen. Sie erfahren, wie Sie die zusätzliche staatliche Förderung beantragen und welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen. Außerdem geben wir einen Überblick über die verschiedenen Anlageformen.


Für wen sind vermögenswirksame Leistungen sinnvoll?

Vermögenswirksame Leistungen lohnen sich für alle Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die ein Vermögen aufbauen möchten, vom eigenen Haus träumen oder für das Alter vorsorgen wollen. Diese Vorteile bietet vermögenswirksame Leistungen:

  • Sparende bauen ein Vermögen auf, das auch zur Altersvorsorge oder zum Hausbau genutzt werden kann.
  • Neben dem Geld von Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen unterstützt der Staat die Sparleistung durch Arbeitnehmersparzulage oder Wohnungsbauprämie.
  • Je nach gewählter Anlageform wird das Guthaben zusätzlich verzinst.

Wenn das Jahreseinkommen unterhalb bestimmter Einkommensgrenzen liegt, gibt der Staat noch Geld dazu. Abhängig von der Anlageform kommen außerdem Zinsen oder Kursgewinne hinzu. Ein Banksparplan oder VL-Vertrag ist schnell abgeschlossen und sorgt für einen einfachen Vermögensaufbau.


So funktionieren vermögenswirksame Leistungen

Wie funktionieren vermögenswirksame Leistungen?

Um das Geld für eine Anlageform für vermögenswirksame Leistungen zu erhalten, müssen Sparende bestimmte gesetzliche Anforderungen beachten. So muss ein Vertrag über VL eine Laufzeit von 7 Jahren haben. In den ersten 6 Jahren erfolgen regelmäßige Einzahlungen. Dazu überweisen Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen die vereinbarte Leistung auf das Anlagekonto. Im 7. Jahr ruht der Vertrag und es müssen keine weiteren Einzahlungen erfolgen. Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen können nach Ablauf der 6 Jahre einen neuen Vertrag abschließen und dem Unternehmen die neuen Daten mitteilen.

Abhängig von der gewählten Anlageform wird das Guthaben der Arbeitnehmerin und des Arbeitnehmers mehr oder weniger hoch verzinst. Bei einem Banksparplan, einer Lebensversicherung, der betrieblichen Altersvorsorge oder einem Bausparvertrag wird Ihnen die Höhe des Zinssatzes mitgeteilt. Bei einem Fondssparplan hängt die Rendite von der Entwicklung der Wertpapiere am Finanzmarkt ab. Neben den Zinsen können Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen mit Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen zusätzlich staatliche Zuschüsse in Form einer Arbeitnehmersparzulage oder einer Wohnungsbauprämie erhalten.


Staatliche Förderung für Geringverdienende

Der Staat unterstützt den Vermögensaufbau von Arbeitnehmenden, indem er für die unterschiedlichen Anlageformen, außer für Banksparpläne, Lebensversicherungen oder betriebliche Altersvorsorgen, eine Arbeitnehmersparzulage oder Wohnungsbauprämie zahlt. Um das zusätzliche Geld zu erhalten, dürfen Sparende bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschreiten. Außerdem müssen sie den Antrag auf die Förderung selbst stellen. Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen sind dafür nicht zuständig.

Die Arbeitnehmersparzulage wird zusammen mit der Einkommensteuererklärung beantragt. Dazu muss in dem Steuerformular angekreuzt werden, dass es sich gleichzeitig um die Beantragung der Arbeitnehmersparzulage handelt. Das Finanzamt berechnet, ob ein Anspruch besteht und wie hoch die Zulage ausfällt. In den ersten 6 Jahren wird die Höhe der Arbeitnehmersparzulage nur im Steuerbescheid bestätigt. Das Finanzamt veranlasst die Auszahlung erst im 7. Jahr. Die Überweisung der Sparzulage erfolgt auf das Vertragskonto für die vermögenswirksamen Leistungen. Arbeitnehmende erhalten den Zuschuss also nicht auf dasselbe Konto, auf das die Steuererstattung überwiesen wird.

Auch die Wohnungsbauprämie müssen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen selbst beantragen. Dazu verschicken Anbieter und Anbieterinnen des Bausparvertrages das Antragsformular an die Sparenden. Das ausgefüllte Formular wird zurück an die Bausparkasse geschickt, die es an das zuständige Finanzamt weiterleitet. Sowohl Arbeitnehmersparzulage als auch Wohnungsbauprämie müssen jedes Jahr neu beantragt werden, bis die Sperrfrist für die Anlageform abgelaufen ist oder der Bausparvertrag zuteilungsreif wird.

Um zu berechnen, wer einen Anspruch auf die staatliche Förderung hat, legt das Finanzamt das zu versteuernde Einkommen zugrunde. Es handelt sich um das Bruttoeinkommen, von dem steuerliche Freibeträge abgezogen werden. Den genauen Betrag sehen Sie in Ihrem Einkommensteuerbescheid. Je nach gewählter Anlageform müssen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen ein unterschiedlich hohes maximales Einkommen pro Jahr beachten, bis zu dem die Arbeitnehmersparzulage oder Wohnungsbauprämie gezahlt wird:

  • Bausparvertrag oder Tilgung eines Immobiliendarlehens: 17.900€ für Alleinstehende beziehungsweise 35.800€ für Ehepaare
  • Fondssparplan: 20.000€ für Alleinstehende beziehungsweise 40.000€ für Ehepaare
Berechnung der Höhe von Arbeitnehmersparzulage

Wie hoch fällt die Arbeitnehmersparzulage aus?

Die Höhe der Arbeitnehmersparzulage bei einem Bausparvertrag oder der Tilgung eines Baukredits beträgt 9% für höchstens 470€ VL. Somit erhalten die Sparer maximal 43€ als Arbeitnehmersparzulage ausgezahlt. Dabei handelt es sich jedoch um den Höchstbetrag pro Jahr, der im Folgejahr wieder ausgezahlt wird.

Bei einem Fondssparplan fällt die Förderung höher aus. Wenn Ihr Arbeitgeber oder Ihre Arbeitgeberin die vermögenswirksamen Leistungen in einen Fonds einzahlt, der die Fondsanteile in mindestens 60% Aktien investiert, erhalten Sie eine Zulage von 20%. Der geförderte Höchstbetrag liegt bei 400€. Die maximale Förderung beträgt also 80€ pro Jahr.

Berechnung der Wohnungsbauprämie

Wie hoch ist die Wohnungsbauprämie?

Die Wohnungsbauprämie beträgt 8,8% für maximal 512€. Das zu versteuernde Einkommen darf dazu den Betrag von 25.600€ im Jahr für Alleinstehende und 51.200€ für Verheiratete nicht übersteigen. Somit liegt die maximale Wohnungsbauprämie bei jährlich 45,06€ für Singles und 90,11€ für Paare. Da der Staat den Wohnungsbau jedoch weiter fördern möchte, ändern sich diese Zahlen ab dem 01.01.2021. Ab diesem Datum liegt die Höhe der Wohnungsbauprämie bei 10% auf höchstens 700€ Einzahlung im Jahr. Auch die Einkommensgrenze steigt auf 35.000 € jährlich für Singles und 70.000€ für Ehepaare. Ab 2021 erhöht sich die staatliche Förderung für einen Bausparvertrag daher auf maximal 70€ je Sparer und Jahr.


Wer zahlt die vermögenswirksamen Leistungen?

Die gute Nachricht für alle Sparenden lautet: Die vermögenswirksamen Leistungen können in voller Höhe von 40€ im Monat von Arbeitgeber oder Arbeitgeberin übernommen werden. Allerdings handelt es sich um eine freiwillige Leistung der Vorgesetzten. Es besteht also kein rechtlicher Anspruch, dass Ihnen diese vermögenswirksame Leistungen zahlen. In vielen Branchen ist die Zahlung jedoch im Tarifvertrag festgelegt. Dann haben Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen keine Wahl und müssen den vereinbarten Betrag auszahlen. Dazu müssen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aber zunächst einen passenden Vertrag abschließen und dem Unternehmen die entsprechenden Daten für die Überweisung mitteilen. Eine direkte Auszahlung an Arbeitnehmende erfolgt nicht.

Vermögenswirksame Leistungen sind steuerpflichtig

VL sind steuerpflichtig

Wenn Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen vermögenswirksame Leistungen zahlen, erhöht der ausgezahlte Betrag das Bruttoeinkommen. Die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer muss daher Steuern und Sozialabgaben auf die Leistungen zahlen. Wenn Sie die Steuerlast verhindern möchten, können Sie die Beträge in die betriebliche Altersvorsorge einzahlen. Innerhalb der gesetzlich festgelegten Grenzen sind die Beiträge bei vielen Arbeitnehmenden dann steuerfrei. Dafür müssen Sie die Auszahlung aber im Rentenalter versteuern. Außerdem haben Sie so keinen Anspruch auf Arbeitnehmersparzulage oder Wohnungsbauprämie.

Als Arbeitnehmer VL selbst zahlen

Falls Ihr Arbeitgeber oder Ihre Arbeitgeberin nicht bereit ist, VL zu zahlen, und sich in dem für Ihre Branche gültigen Tarifvertrag keine Vereinbarung über vermögenswirksame Leistungen findet, können Sie trotzdem einen VL-Vertrag oder Bausparvertrag abschließen. Sie müssen diese anschließend auffordern, den gewünschten Betrag von Ihrem Gehalt abzuziehen und an die gewählte Anlageform zu überweisen. Der Abschluss eines VL-Vertrages lohnt sich für alle Arbeitnehmenden, die Anspruch auf die Arbeitnehmersparzulage oder die Wohnungsbauprämie haben. Durch den Abschluss des Vertrages und die Einzahlung aus eigener Tasche sichern sich Sparende die staatliche Förderung, die die Sparleistung zusätzlich erhöht.

Als Arbeitnehmer vermögenswirksame Leistungen selbst zahlen

Wer erhält vermögenswirksame Leistungen?

Leider erhalten nicht alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine VL. Die Art der Einstellung und die Arbeitsentgelte spielen eine wichtige Rolle. Hier erhalten Sie einen Überblick:

Berechtigte für vermögenswirksame Leistungen

VL berechtigte Personengruppen

Arbeitende, Angestellte, Auszubildende ab dem 16. Lebensjahr, Richter, Beamte, Berufssoldaten und Soldaten auf Zeit haben Anspruch auf VL. Die Regelungen des Gesetzes gelten auch für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die in Heimarbeit angestellt sind. Auch Arbeitnehmende in Teilzeit und sogenannte Minijobber können vermögenswirksame Leistungen von Arbeitgebern und Arbeitgeberinnen erhalten. Dazu müssen die geringfügig Beschäftigten aber beachten, dass das Arbeitsentgelt plus VL den Betrag von 450€ im Monat nicht überschreiten darf. Minijobber können Arbeitgeber auch auffordern, einen Teil des Lohns in einen VL Vertrag einzuzahlen. Den Betrag können Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen nach Belieben auf maximal 40€ pro Monat aufstocken.

Kein Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen

Personengruppen ohne Anspruch auf VL

Es gibt einige Personengruppen, für die kein eigener Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen besteht. Dazu zählen Hausfrauen und Hausmänner, Freiberufler und Selbstständige. Auch Auszubildende, die jünger als 16 Jahre sind, haben keinen Anspruch auf VL.

Außerdem verlangen einige Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, dass Arbeitnehmende erst die im Vertrag festgelegte Probezeit absolviert, bevor er VL erhalten kann.

Gemeinsames Sparen

Ehepaare, die beide als Angestellte tätig sind, können die Anlageform gemeinsam besparen. Dazu können die Ehepartner entweder einen gemeinsamen Vertrag abschließen oder der eine Ehegatte zahlt seine vermögenswirksamen Leistungen auf den Vertrag des anderen Ehegatten ein. Diese Regelung gilt jedoch nicht für einen Kaufvertrag für Wertpapiere.

§ 3 5. VermBG besagt außerdem, dass Arbeitnehmende VL auch zugunsten ihrer Lebenspartner, Ehegatten oder zugunsten minderjähriger Kinder vor Vollendung des 17. Lebensjahres anlegen können. Umgekehrt können 16-jährige Auszubildende auch einen Vertrag über VL zugunsten ihrer Eltern abschließen.

Vermögenswirksame Leistungen anlegen

Ab wann sollten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen VL anlegen?

Für alle Arbeitnehmenden lohnt sich der Abschluss eines Vertrages über VL ab dem ersten Arbeitsvertrag. So wird mit Beginn der Berufstätigkeit Kapital angespart, das durch die staatliche Förderung noch weiter anwächst. Sie können sich entweder alle 7 Jahre auf eine Auszahlung freuen oder sie finanzieren den Bau oder Kauf einer Immobilie durch einen Bausparvertrag. Auch als Altersvorsorge können die regelmäßigen Sparleistungen dienen. Ehepaare können durch gemeinsames Sparen schneller dafür sorgen, dass das gewünschte Sparziel erreicht wird.


Anlageoptionen für vermögenswirksame Leistungen

Anlageoptionen für vermögenswirksame Leistungen im Überblick

Hier ein Überblick über die beliebtesten Anlagearten für vermögenswirksame Leistungen:

Fondssparplan

Fondssparplan

Bei einem Fondssparplan eröffnen Sie ein Depot bei einer Bank und erteilen den Auftrag, jeden Monat Fondsanteile zu kaufen. Die Commerzbank bietet Ihnen einen VL-Sparplan an, mit dem die vermögenswirksamen Leistungen automatisch in den von Ihnen gewählten Fonds investiert werden. Nach Ablauf der Sperrfrist können Sie frei über die Fondsanteile verfügen.

Bausparvertrag

Bausparvertrag

Sie können die vermögenswirksamen Leistungen entweder nur auf dem Bausparvertrag ansparen oder nach der Zuteilung das Bauspardarlehen in Anspruch nehmen. Das angesparte Guthaben wird während der Laufzeit verzinst. Neben der Arbeitnehmersparzulage können Sie zusätzlich die Wohnungsbauprämie für den Bausparvertrag beantragen. Die Prämie erhalten Sie für die Sparbeiträge, für die keine Sparzulage gezahlt wurde. Daher kann es sich lohnen, zusätzlich zu den Leistungen des Arbeitgebers oder der Arbeitgeberinnen eigenes Geld in den Bausparvertrag einzuzahlen.

Tilgung eines Immobiliendarlehens

Tilgung eines Immobiliendarlehens

Einige Anbieter erlauben die Tilgung eines Baukredits durch vermögenswirksame Leistungen. Dadurch sparen Sie Zinsen für die Baufinanzierung, die vor allem bei älteren Immobiliendarlehen höher ausfallen als die Rendite, die Sie mit einem anderen VL-Vertrag erzielen.

Banksparplan

Banksparplan

Ein Banksparplan eignet sich für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen mit einem höheren Jahreseinkommen, die keinen Anspruch auf eine staatliche Förderung haben. Sie erhalten keine Arbeitnehmersparzulage oder Wohnungsbauprämie für einen Banksparplan. Obwohl die Anbieter keine Sperrfrist beachten müssen, hat ein Banksparplan häufig ebenfalls eine Laufzeit von 7 Jahren. In der Regel erfolgen eine geringe Verzinsung während der Laufzeit und eine Bonuszahlung am Laufzeitende.

Lebensversicherung

Lebensversicherung

Auch bei einer Einzahlung von VL in eine Lebensversicherung zahlt der Staat keine Arbeitnehmersparzulage. Wegen der aktuell geringen Verzinsung einer Kapitallebensversicherung ist für Arbeitnehmer:innen häufig die Absicherung der Familie der wichtigste Punkt bei dieser Anlageform.

Sonderform altersvorsorgewirksame Leistungen

Sonderform altersvorsorgewirksame Leistungen

Einige Branchen, etwa die Metallindustrie und die Elektrobranche, haben tarifvertraglich altersvorsorgewirksame Leistungen (AVWL) als Weiterentwicklung der vermögenswirksamen Leistungen (VL) vereinbart. Es handelt sich um 319,08€ monatlich für Arbeitnehmende und 159,48€ für Auszubildende, die in einen Riester-Vertrag, eine betriebliche Altersvorsorge durch Entgeltumwandlung oder eine durch Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen finanzierte Betriebsrente eingezahlt werden. Für die Beiträge müssen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen keine Steuern und Sozialabgaben zahlen. Dafür erhalten Sie auch keine Arbeitnehmersparzulage und die Auszahlung der AVWL erfolgt erst im Rentenalter.


VL lohnen sich in jedem Fall

Ob Bausparverträge, Banksparpläne oder Fondssparplan, vermögenswirksame Leistungen lohnen sich für jeden Arbeitnehmer und jede Arbeitnehmerin zum Aufbau eines Vermögens. Legen Sie das Geld des Arbeitgebers in VL-Sparplan an. Verschenken Sie kein Geld und freuen Sie sich alle 7 Jahre auf eine Auszahlung zur Erfüllung Ihrer Träume!

So nutzen Sie vermögenswirksame Leistungen

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