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02. November 2010

Commerzbank offizieller Unterstützer des Volunteer-Programms der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011

● Commerzbank unterstützt freiwillige WM-Helfer und leistet aktiven Beitrag für erfolgreiches Turnier

● Klaus-Peter Müller: "Das besondere Engagement der freiwilligen Helfer passt zu den Werten der Bank - Partnerschaftlichkeit und Leistung"


Als Nationaler Förderer der FIFA Frauen-WM 2011 und Premium-Partner der deutschen Frauen- Nationalmannschaft ist es der Commerzbank ein besonderes Anliegen, das Turnier auf allen Ebenen zu unterstützen und zu einer erfolgreichen WM beizutragen. In diesem Rahmen wird die Commerzbank offizieller Unterstützer des Volunteer-Programms des Fußball-Weltturniers in Deutschland im kommenden Jahr.

Das von der Schirmherrin Bundesfamilienministerin Kristina Schröder geförderte FIFA-Volunteer-Programm ist ein zentrales Element der Turnierorganisation. Rund 4.000 Freiwillige werden in den 9 WM-Spielorten die Mitarbeiter des Organisationskomitees bei der Turniervorbereitung- und durchführung unterstützen. Interessierte können sich bis zum 28. Februar 2011 über die offizielle Internetseite www.FIFA.com/deutschland2011 bewerben.

Die Commerzbank wird das Volunteer-Programm in unterschiedlichen Bereichen und Phasen fördern. Im Fokus soll dabei die Schulung und Qualifizierung der freiwilligen Helfer stehen. Die Bank wird die Volunteers darüber hinaus organisatorisch und logistisch unterstützen.

"Freiwillige aus über 100 Ländern haben sich für das Programm beworben. Das zeigt mal wieder: Fußball begeistert wie kaum eine Sportart quer über den Globus. Ich freue mich sehr, Schirmherrin des Volunteer-Programms zu sein. Es ist ein weltweit sichtbarer Beitrag zum Europäischen Jahr der Freiwilligen 2011", sagte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder, Schirmherrin des FIFA Volunteer-Programms.

Steffi Jones, Präsidentin des Organisationskomitees der WM 2011, sagte: "Die Bank hat unseren Sport schon gefördert, als Frauenfußball für viele kein Thema war. Mit der Commerzbank haben wir für die Frauen-WM und das Volunteer-Programm wieder einen starken Partner an unserer Seite."

"Das besondere Engagement der Freiwilligen passt zu den Werten der Commerzbank - Partnerschaftlichkeit und Leistung. Gemeinsam mit der Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und der OK-Präsidentin Steffi Jones wird die Commerzbank alles dafür tun, dass das Volunteer-Programm ein Erfolg wird", sagte Klaus-Peter Müller, Aufsichtsratsvorsitzender der Commerzbank.

Die Commerzbank wird auch bei ihren Kunden und Mitarbeitern aktiv dafür werben, die WM 2011 als Freiwilliger zu unterstützen. Dafür erhält sie ein Kontingent an Volunteer-Plätzen, für das sich fußballbegeisterte Kunden und Commerzbank-Mitarbeiter bewerben können. Informationen zu den Bewerbungsmodalitäten wird die Bank in Kürze bekanntgeben.

Die Commerzbank ist dem Fußball seit langem verbunden. Seit 2004 ist sie Namensgeber des Heimatstadions des Bundesligisten Eintracht Frankfurt. Als Premium-Sponsor des 1.FFC Frankfurt unterstützt die Commerzbank besonders den Frauenfußball. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag zum Aufbau und zur wachsenden Popularität dieses Sports in Deutschland. Seit Sommer 2008 ist die Commerzbank zudem Premium-Partner des DFBs und somit der Nationalmannschaften der Frauen und Männer. Seit Frühjahr 2009 begleitet die Commerzbank als Nationaler Förderer die Vorbereitungen für die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011.


Pressekontakt:
Maximilian Bicker +49 69 136 28 696


Über die Commerzbank

Die Commerzbank ist die führende Privat- und Firmenkundenbank in Deutschland. Mit den Segmenten Privatkunden, Mittelstandsbank, Corporates & Markets, Central & Eastern Europe sowie Asset Based Finance bietet die Bank ihren Kunden ein attraktives Produktportfolio und ist insbesondere für den exportorientierten Mittelstand ein starker Partner in Deutschland und weltweit. Mit rund 1.200 Filialen verfügt die Commerzbank über das dichteste Filialnetz der deutschen Privatbanken. Sie hat mehr als 60 Standorte in gut 50 Ländern und betreut 14 Millionen Privat- sowie eine Million Geschäfts- und Firmenkunden. Im Jahr 2009 erwirtschaftete sie mit rund 63.000 Mitarbeitern Bruttoerträge von 10,9 Milliarden Euro.

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