Staatlich geförderte Rente

Staatliche Förderung clever nutzen

„Riestern“ lohnt sich – der Staat gibt bis zu 90 Prozent dazu

Über das 2002 eingeführte Riester-Modell unterstützt der Staat die Eigenvorsorge, um die absehbare Rentenlücke zu verringern. Die Förderquote liegt in manchen Fällen bei bis zu 90 Prozent der gesamten Sparleistung. Eine ähnlich hohe Quote lässt sich mit kaum einem anderen Vorsorgemodell erzielen. Die staatliche Förderung kann jeder in Anspruch nehmen, der in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert ist, also Arbeitnehmer, Auszubildende und Bezieher von Arbeitslosen- oder Übergangsgeld. Aber auch für Beamte besteht die Möglichkeit, die staatliche Förderung in Anspruch zu nehmen.

Wenn der Ehepartner förderberechtigt ist und selbst riestert, kann man ebenfalls die Förderung beantragen.

Weitere Informationen zur Riester-Rente

Hier können Sie auch mit wenigen Klicks berechnen, welche staatliche Förderung und welche Leistungen Sie erwarten können.

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Vorsorgen und dabei noch Steuern sparen

Im Gegenzug zur Kürzung der gesetzlichen Rente bietet der Staat die Möglichkeit des steuerbegünstigten Aufbaus einer zweiten Rente. 2005 wurde die freiwillige Basisrente eingeführt, nach ihrem Erfinder meist Rürup-Rente genannt. Die Rürup-Rente bietet eine flexible Beitragsgestaltung und hohe Steuervorteile.

Weitere Informationen zur Rürup-Rente

Hier können Sie auch mit wenigen Klicks berechnen, welche Steuervorteile und Leistungen Sie erwarten können.

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Vorteilhaft für Arbeitnehmer

Auch Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung werden vom Staat begünstigt. Für Sie als Arbeitnehmer reduzieren sich Sozialabgaben und Lohnsteuer. Renteneinkünfte aus der betrieblichen Altersvorsorge sind einkommensteuerpflichtig, jedoch ist der Steuersatz im Alter in der Regel niedriger als in der Erwerbszeit.

Lange legten allerdings meist nur große Unternehmen für ihre Beschäftigen Rücklagen an, die dann später als Betriebsrente ausgezahlt wurden. Wer bei kleineren Unternehmen beschäftigt war oder oft den Job wechselte, ging in der Regel leer aus. Heute kann jeder Arbeitnehmer selbst entscheiden, ob er an der betrieblichen Altersvorsorge teilnehmen will. Denn seit 2002 haben Arbeitnehmer einen Rechtsanspruch auf die sogenannte Entgeltumwandlung. So können Sie aus Ihrem Bruttoeinkommen Beiträge bis maximal vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung steuer- und sozialabgabenfrei und weitere vier Prozent steuerfrei in Direktversicherungen, Pensionskassen oder Pensionsfonds investieren.

Zudem beteiligt sich der Arbeitgeber an der betrieblichen Altersversorgung. Denn er ist zu einem Zuschuss verpflichtet, wenn er durch die Entgeltumwandlung Sozialversicherungsbeiträge einspart.

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