Anlageidee: Commerzbank Festzins Anleihe in US-Dollar

Segmenteinschätzung: Übergewichten

Unternehmensanleihen (Financials)

Segmenteinschätzung: Neutral

US-Dollar (USD)

Fazit

Wir stufen die in den Anlagen beschriebene Produktausgestaltung aktuell als aussichtsreich ein.

25. März 2021 15:27 Uhr

Stammdaten

WKN CZ40NR
ISIN XS1952079769
Zeichnung 27.02.2019 - max. 20.03.2019 16:00 Uhr
Endfälligkeit 26.09.2022
Produkt-Risikoklasse D

Weitere Daten

WährungUSD
Ausgabetag21.03.2019 (Valuta 26.03.2019)
EmittentCommerzbank AG
Kupon:2,75% p.a.
Kuponzahlung:jeweils am 26.09. (erster kurzer Kupon)

Funktionsweise

Allgemeine Marktentwicklung Anleihen

Die Coronakrise sorgte 2020 weltweit für einen beispiellosen Einbruch der Wirtschaft. Die Kurse von Unternehmens- und Bankenanleihen kamen im März zunächst deutlich unter Druck, konnten jedoch schrittweise die Verluste zumeist wieder aufholen. Damit nahmen die Finanzmärkte die wirtschaftliche Erholung bereits vorweg: Die Rückkehr der Wirtschaft im Euroraum zum Vorkrisenniveau dürfte erst wieder 2022 erreicht werden.

Die Nachfrage nach Unternehmensanleihen ist sehr hoch. In den rekordhohen Neuemissionsvolumina, die problemlos platziert werden können, ist das Marktinteresse gut ablesbar. Teilweise erfolgt die Preisfeststellung unter der Sekundärkurve eines Emittenten. Das bedeutet, die entsprechenden Anleihen sind teurer als die früher am Markt platzierten Anleihen, mithin sind die neuen Risikoaufschläge niedriger.

Maßgeblich trugen letztes Jahr zur Erholung staatliche, aufsichtsrechtliche und geldpolitische Unterstützungsmaßnahmen bei. Die Europäische Zentralbank (EZB) verstärkte ihre ohnehin expansive Geldpolitik: Sie legte schon Ende März 2020 ein zeitlich befristetes Programm zum Ankauf von Vermögenswerten des privaten und öffentlichen Sektors (PEPP) auf, dass die EZB inzwischen mehrfach erhöhte und verlängerte, aktuell bis März 2022.

Zwar kauft die EZB keine Anleihen von Banken, indirekt profitieren aber auch die Papiere von Finanzinstituten, denn auf der Suche nach Rendite weichen Anleger wegen der sich verteuernden Unternehmensanleihen auf Bankenanleihen aus.

Auch wenn das erste Quartal 2021 noch durch massive Einschränkungen der Wirtschaft – insbesondere in Teilen des Dienstleistungssektors – gekennzeichnet war, sollte die Erholung im späteren Verlauf des Jahres an Fahrt gewinnen. Flankiert von den genannten staatlichen und geldpolitischen Unterstützungsmaßnahmen der Notenbanken bleiben Unternehmens- und Bankanleihen daher gut unterstützt.

Marktentwicklung Unternehmensanleihen (Financials)

Aufgrund der nach der Finanzkrise von 2008 eingeleiteten Maßnahmen stehen die meisten europäischen Banken heutzutage viel besser da: Viele Institute stärkten wegen der inzwischen verschärften Regulierung ihr Eigenkapital. Zudem konnten sie ihre Problemkredite stark verringern. Lag die Quote notleidender Kredite (sogenannte NPL-Ratio) laut Europäischer Bankenaufsicht EBA im Euroraum 2015 noch bei über 6%, ging die Quote auf 2,7% zurück (Stand Ultimo 2019).

Die Regularien und die von der EZB regelmäßig durchgeführten Stresstests zwingen die Banken, ihre Risikotragfähigkeit ständig zu überprüfen und ausreichend Risikopuffer vorzuhalten. Im letzten Stresstest vom November 2018 – der für 2020 geplante Test wurde aufgrund der Coronakrise auf 2021 verschoben – zeigten sich die untersuchten europäischen Banken ordentlich gerüstet, einen unerwartet starken Zinsanstieg wegzustecken.

Die EZB stellt den Geschäftsbanken unbegrenzt Liquidität zu einem Refinanzierungssatz von null Prozent zur Verfügung. Zusätzlich decken Langfristtender (TLTROs) den Refinanzierungsbedarf ausgiebig. In der aktuellen Krisensituation helfen staatliche Garantien, den Kreditkanal offen zu halten. Zudem hat eine Reihe von nationalen Bankenaufsichtsbehörden den erst im vergangenen Juni eingeführten antizyklischen Kapitalpuffer wieder zurückgenommen oder ganz abgeschafft.

Die Refinanzierung über Anleihen erscheint in diesem Zusammenhang für Banken eher teuer. Deshalb gibt es für die Banken wenig Motive, sich über Anleihen zu finanzieren. Das Angebot an liquiden handelbaren Bankenanleihen bleibt daher knapp.

Die hohen Belastungen der Wirtschaft aufgrund der Coronakrise könnten zeitverzögert bei Banken zu Kreditausfällen führen. Ergebniseinbußen im Finanzsektor wären die Folge. Auch Verluste sind bei einzelnen Banken nicht auszuschließen, womit sich die Eigenkapitalausstattung reduzieren würde. So drückte die vermehrte Risikovorsorge bei einigen Banken die Quartalsabschüsse oder sogar das Jahresergebnis 2020 ins Minus.

Trotzdem sind die Risikoaufschläge (Spreads) von Bankenanleihen seit ihren Hochs Ende März 2020 wieder deutlich zurückgekommen und liegen nun teilweise sogar unter den letztjährigen Tiefs. Die durchschnittliche Rendite laut iBoxx-Financial-Index fiel von über 2% im März 2020 auf rund 0,30% im März 2021.

Risikoaufschlag in Asset Swap (ASW)

Risikoaufschlag in ASW

Quelle: iBoxx, Commerzbank.

Risiken für Halter von Bankanleihen

Investoren sollten bedenken, dass sie im Fall einer Schieflage der Bank zur Finanzierung einer Rekapitalisierung herangezogen werden können. Dabei ist zwischen zwei Klassen von Senioranleihen zu unterscheiden: Den sogenannten Senior-Preferred-Anleihen (SP) und den gegenüber den Senior-Preferred-Anleihen nachrangigen Senior-Non-Preferred-Anleihen (SNP). Die SNP-Anleihen weisen daher höhere Risikoaufschläge aus, was sich - wegen des höheren Risikos - auch in einer höheren Rendite niederschlägt.

Ein weiterer beachtenswerter Punkt ist die Kursentwicklung von Staatsanleihen. Da Banken in der Regel viele Staatsanleihen halten, führen niedrigere Staatsanleihekurse zur Verringerung der Vermögenswerte der Banken. Die Wertverluste schlagen sich entweder direkt im Eigenkapital der Bank nieder oder wirken sich über die Ergebnisrechnung negativ aus. Insbesondere bei Banken aus der sogenannten Europeripherie führt dies in Kombination mit den sonstigen Folgen der Krise dazu, dass Banken auf staatliche Unterstützung angewiesen sind. Und dies verstärkt dann wiederum die Sorgen, dass die Verschuldung des Staates steigt – ein Teufelskreis.

Die Banken in unserem Investmentuniversum sind solide aufgestellt

Auch wenn wir die Dauer der Coronakrise nicht abschätzen können, sollten wir uns vor Augen führen, dass die von uns votierten Banken solide aufgestellt sind. Die staatlichen, aufsichtsrechtlichen und geldpolitische Unterstützungsmaßnahmen helfen, die Situation zu entschärfen.

Die kräftige Verringerung der Risikoaufschläge von Bankanleihen seit Ende März 2020 spiegelt das zurückgekehrte Vertrauen der Anleger gegenüber den Kreditinstituten in der Coronakrise wider. Zwar sind die Kurse schon deutlich angestiegen und die Risikoaufschläge massiv gefallen. Es lohnt sich aber nach wie vor für Anleger, über ein Engagement in ausgewählten Namen nachzudenken. Im Niedrigzinsumfeld bleiben Anleihen von Banken daher eine interessante Anlageklasse.

Post-Corona-Wachstums-Boom in den USA

Das Wirtschaftswachstum hat sich im 4. Quartal 2020 zwar auf 4,0% (annualisiert) verlangsamt. Es sollte aber bereits im laufenden Quartal wieder anziehen. Im weiteren Jahresverlauf dürfte es an Fahrt gewinnen. Grund dafür ist der Fortschritt bei den Impfungen sowie die Konjunkturhilfen. Im Dezember wurde ein Paket in Höhe von 900 Mrd. US-Dollar auf den Weg gebracht. Die von der Biden-Regierung geplanten Corona-Hilfen in Höhe von 1,9 Bio. US-Dollar haben das Repräsentantenhaus passiert. Zudem dürften sobald die coronabedingten Beschränkungen aufgehoben werden, der Private Konsum anziehen.

Überhitzungsdebatte in den USA

Umstritten ist vor allem die Wirkung einer stark expansiven Fiskalpolitik in Verbindung mit einer extrem lockeren Geldpolitik. Vor allem in den USA hat das zu einer „Überhitzungsdebatte“ geführt. Dort plant die neue Biden-Regierung ein sehr großes Konjunkturpaket in Höhe von 1,9 Bio. US-Dollar (rund 9% des BIP). Die im Dezember beschlossenen Maßnahmen in Höhe von 900 Mrd. US-Dollar kommen noch hinzu. Einige prominente Finanzfachleute wie der ehemalige US-Finanzminister Larry Summers und der ehemalige Präsident der Fed New York Bill Dudley übten scharfe Kritik an den geplanten US-Konjunkturpaketen, da sie überdimensioniert seien und zu Inflationsdruck führen könnten.

Geringere finanzpolitische Hilfen im Euroraum

Im Euroraum sind die fiskalischen Maßnahmen bei weitem nicht so umfangreich wie in Übersee. Die Mittel aus dem Wiederaufbaufonds mit einem Volumen von 750 Mrd. Euro werden zudem erst ab der zweiten Jahreshälfte 2021 fließen, am stärksten aber erst 2022 bis 2024. Zu den EU-Hilfen kommen umfangreiche nationale Coronahilfsprogramme.

US-Notenbank bleibt noch sehr lange sehr expansiv

Die US-Notenbank (Fed) hat im Sommer 2020 ihre Strategie auf ein flexibles, durchschnittliches Inflationsziel umgestellt. Aus dem Statement der Fed lässt sich ablesen, dass die Notenbank eine „moderat“ über 2% liegende Inflation anstrebt und zwar solange, bis die Inflationsrate im Durchschnitt bei 2% liegt. Des Weiteren wird die Fed ihre Geldpolitik expansiv halten, bis ihre Ziele in Bezug auf die Inflation und auf das höchstmögliche Beschäftigungsniveau erreicht sind. Damit ist mit einem extrem niedrigen Leitzinsniveau bis 2024 zu rechnen.

Bei der Anhörung von Fed-Chef Jerome Powell vor dem US-Kongress im Februar betonte er, dass es noch mindestens 3 Jahre dauern könnte, bis die Inflationsrate 2% nachhaltig erreicht hat. Die Anleihekäufe werden im aktuellen Tempo mindestens beibehalten, bis Beschäftigungs- und Inflationsziele erreicht sind. Auch andere Fed-Politiker betonten, dass die Anleihekäufe noch lange beibehalten werden und die Fed nicht auf einen vorübergehenden Inflationsdruck reagieren wird. Bisher haben die Fed-Notenbanker keine Sorge wegen des Renditeanstiegs, er sei nur eine Reaktion der Konjunkturerholung.

Die Fed will verhindern, dass die Märkte auf eine Verringerung der Anleihekäufe spekulieren, was die Finanzierungsbedingungen verschlechtern würde. Zudem dürfte die Fed erst 2024 mit Zinserhöhungen beginnen. Aufgrund der positiven Konjunkturdaten und gestiegenen Inflationserwartungen rechnen die Marktteilnehmer schon 2023 mit einer ersten Zinsanhebung.

Höhere mittel- bis langfristige US-Renditen erwartet

Aufgrund der geplanten höheren US-Ausgaben sind die Inflationserwartungen von inflationsindexierten US-Treasuries im 10-Jahresbereich in der Spitze auf 2,25% gestiegen, so hoch wie zuletzt im August 2014. Im Februar sind zunehmend auch die Realzinsen gestiegen. Der Anstieg der Nominalrenditen hat sich zuletzt beschleunigt. Die Rendite 10-jähriger US-Treasuries stieg kurzzeitig auf 1,60%. Die Erwartungen einer ersten Zinserhöhung wurden auf 2023 vorgezogen. Wir rechnen mit einem weiteren Renditeanstieg im mittleren und längeren Laufzeitenbereich. Die Rendite 10-jähriger US-Treasuries dürften sich auf die Spanne von 1,50 bis 1,75% erhöhen.

Zinsdifferenz hat sich wieder zugunsten des US-Dollars entwickelt.

Der US-Dollar hat zum Höhepunkt der Coronakrise handelsgewichtet kräftig aufgewertet. Die Dollarknappheit und die Suche nach sicheren Häfen, die zu einer sehr hohen Dollarnachfrage führten, gingen im Zeitablauf wieder zurück und der Greenback musste seitdem wieder deutlich Federn lassen. Inzwischen zeigt sich, dass die US-Konjunktur ggü. z.B. Europa recht gut dasteht und die USA einen kräftigen Wachstumsschub durch die Konjunkturhilfen bekommen wird. Auch die Nominal- und Realzinsdifferenzen haben sich zuletzt wieder zugunsten des US-Dollars entwickelt. Seit Jahresbeginn hat sich der handelsgewichtete US-Dollar stabilisiert etwas gestärkt.

Während die steigende Verschuldung hervorgerufen durch die US-Regierung sowie die steigenden Inflationserwartungen ein Belastungsfaktoren darstellen, unterstützen die steigenden Nominalrenditen und höhere Wachstumsaussichten den US-Dollar. Wir rechnen deshalb in den nächsten Monaten mit einem etwas stärkeren US-Dollars. Er dürfte von dem fiskalisch befeuerten Post-Corona-Boom profitieren. In den nächsten Monaten sprechen neben den Zinsdiffernzen auch die Wachstumsdifferenz für einen stärkeren Greenback. Auch die Inflationsdifferenz hat sich kurzfristig wieder zugunsten des US-Dollars entwickelt.

Die im Moment höhere Konjunkturdynamik in den USA - im Euroraum dürfte das reale BIP im ersten Quartal noch rückläufig sein - und die steigenden Nominalrenditen sprechen für den US-Dollar, zumindest kurzfristig. Im Jahresverlauf könnten die stark steigenden Staatsausgaben und die höhere Inflation zu einer Dollarabwertung führen. Auch das steigende Handelsbilanz- und höhere Leistungsbilanzdefizit sind Belastungsfaktoren. In diesem Umfeld belassen wir das Votum für den US-Dollar bei neutral.

Euro gewinnt an Vertrauen

Der Euro hat durch die Coronahilfspolitik der EU deutlich an Vertrauen internationaler Investoren dazugewonnen. Neben der Unterstützung durch die EZB haben die geplanten großangelegten Emissionen gemeinsamer EU-Anleihen zu einer ausgeprägten Spreadeinengung innerhalb des Euroraums geführt. Wichtig war das politische Signal wie die gemeinsame Finanzierung des Wiederaufbauprogramms in Höhe von 750 Mrd. Euro und des Kurzarbeiterprogramms SURE in Höhe von 100 Mrd. Euro (im Rahmen des Corona-Rettungsschirms in Höhe von 540 Mrd. Euro.

Gegen eine zu starke Euroaufwertung spricht freilich die EZB, die mit ihren massiven Anleihekäufen (QE-Politik) die Renditen im Euroruam künstlich drücken. Die EZB hat auch eine Drohung für den Devisenmarkt ausgesprochen. Würde der Euro zu stark aufwerten, würde sie den Leitzins noch einmal senken. Zu schnelle Bewegungen oder gar Sprünge am Devisenmarkt machen die EZB nervös und könnten zu verbalen Interventionen führen. Eine moderate Geschwindigkeit des Euro dürfte die EZB aber tolerieren. Nach einer zwischenzeitlichen Dollarstärke rechnen wir ab Jahresmitte mit einer Euro-Aufwertung.

Investition in Fremdwährungen

Die Anlageidee ist unter der Berücksichtigung einer angemessenen Depotstruktur zu sehen. Bitte beachten Sie, das der Anteil an Fremdwährungsanleihen innerhalb Ihres Depots Beimischungscharakter haben sollte und die Höhe dabei abhängig von Ihrer gewählten Anlagestrategie ist.

Struktur der Anleihe

Die Festzins Anleihe ist eine Schuldverschreibung und zählt somit zum Fremdkapital der Commerzbank AG. Die Anleihe hat eine Laufzeit von 3,5 Jahren und ist mit einem während der Laufzeit mit einem fixen Kupon ausgestattet. Der Anleger erhält jeweils jährlich eine Verzinsung von 2,75% p.a. Die Zinszahlung erfolgt jeweils am 26.09. (erster kurzer Kupon). Die Anleihe wird am Laufzeitende zum vollen Nominalbetrag in US-Dollar getilgt.

Währung in US Dollar

Die Anleihe wird in US-Dollar ausgegeben und am Laufzeitende zum vollen Nominalbetrag in US-Dollar getilgt. Zudem erfolgen auch die Zinszahlungen in USD. Für Anleger, die ausschließlich ein Euro-Konto besitzen, erfolgt bei Erwerb, Zinsauszahlung und Fälligkeit der Anleihe eine entsprechende Währungsumrechnung. Die Laufzeit der Anleihe beträgt 3,5 Jahre, das Nominal der Anleihe beträgt 2.000 US-Dollar bzw. ein vielfaches davon.


Impressum

Autoren: Martin Bordt (Spezialist Strukturierte Produkte), Karsten Eberle (Spezialist Strukturierte Produkte)
Verantwortlich: Thorsten Plaswig
Datum der Veröffentlichung: 25. März 2021

Wichtige Hinweise

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Votenverteilung
Eine Übersicht der Votenverteilung für das vergangene Quartal über alle von der Investmentstrategie des Geschäftsfeldes PC der Commerzbank AG analysierten Werte, verglichen mit der Votenverteilung für Werte, für die die Commerzbank AG Investment-Banking-Dienstleistungen erbringt, finden Sie unter www.commerzbank.de/wphg.

Votenänderungen
Die Voten der Anlageexperten des Geschäftsfeldes PC der Commerzbank AG in den vergangenen 12 Monaten lauteten:
Zur Vermeidung von Interessenskonflikten erfolgt keine Votierung
Das Votum bezeichnet die zentrale, auf Markt- und Produktmerkmalen begründete allgemeine Einschätzung der Commerzbank Anlageexperten zum jeweiligen Produkt. das Votum stellt hingegen keine individuelle Anlageempfehlung dar. Weitere Informationen zu unserer Votensystematik finden Sie unter www.commerzbank.de/wphg.

Zuständige Ausichtbehörden
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