• Hochzeit planen: Die besten Spartipps

    Hochzeit planen: Die besten Spartipps

Traumhaft und bezahlbar – wie Sie bei der Hochzeit richtig Geld sparen können

Für die meisten Paare ist die Hochzeit der schönste Tag in ihrem Leben – und einer der teuersten. Immerhin gibt fast ein Drittel der deutschen Brautpaare für die Hochzeitsfeier 5.000 bis 10.000 Euro aus. Jedes zehnte Brautpaar lässt sich den Tag sogar 10.000 bis 25.000 Euro kosten. Es gibt aber auch viele, die mit wesentlich weniger Geld auskommen und trotzdem ein traumhaft schönes Fest feiern, an das sich alle gerne zurückerinnern.

Wie teuer die Trauung und die anschließende Feier letztendlich werden, hängt von vielen Faktoren ab: von der Anzahl der Gäste, der Location, vom Hochzeitsessen, von diversen Extras – und von einer sorgfältigen Hochzeitsplanung. Dabei zeigt sich schnell, dass Wunsch und Wirklichkeit mitunter weit auseinanderliegen. Selbst Brautpaare mit einem überdurchschnittlich großen Budget stellen bei der Hochzeitsplanung schnell fest, dass die Kosten aus dem Ruder laufen, wenn sie nicht an der einen oder anderen Stelle kürzertreten.

Doch wo verstecken sich eigentlich die größten Kosten? An welchen Stellen können Sie sinnvoll sparen, ohne gleich auf Ihre Herzenswünsche verzichten zu müssen? Und wo liegen die größten Sparfallen, über die Sie sich möglicherweise noch lange nach der Hochzeit ärgern könnten? Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit ein paar Kniffen und einer cleveren Hochzeitsplanung das Beste aus Ihrem Budget machen.


Hochzeit planen: Das Wichtigste zuerst

Manche gehen kurzentschlossen mit ihren Trauzeugen zum Standesamt oder vor den Traualtar und heiraten ebenso spontan, wie sie feiern. Die meisten Brautpaare lassen sich für diesen Schritt jedoch Zeit und beginnen etwa 18 Monate vor dem Termin für die Trauung damit, das Budget, den Ablauf und die Feierlichkeiten zu planen.

Selbst das kann schon knapp sein, wenn sich Braut und Bräutigam an einem besonders beliebten Termin das Jawort geben möchten, zum Beispiel am Valentinstag, am „Tag der Rose“ oder an einem Kalendertag mit einer einmaligen Zahlenkombination wie dem 20.2.2022. Denn genau zu diesen Terminen sind viele Locations, Veranstalter und Dienstleister schnell ausgebucht.

Fangen Sie deshalb so früh wie möglich mit der Planung an und konzentrieren Sie sich dabei zunächst auf die Punkte, die unverzichtbar für Ihr Fest sind, also auf den Veranstaltungsort, das Catering, auf Fotograf, DJ und Partyservice. Kommen Sie hier zu spät, kann Ihr Budget wie Eis in der Sonne wegschmelzen. Denn wenn Sie trotzdem etwas Außergewöhnliches buchen wollen, müssen Sie besonders tief in die Tasche greifen.

Beginnen Sie dagegen frühzeitig mit der Hochzeitsplanung, können Sie sich nicht nur über freie Termine bei den Anbietern Ihrer Wahl freuen, ausgiebig Preise vergleichen und mit einem zusätzlichen Frühbucherrabatt mehrere Hundert Euro sparen. Sie haben auch ausreichend Zeit, gemeinsam mit Ihrem Partner für die Hochzeit etwas zurückzulegen. Können Sie zum Beispiel über einen Zeitraum von zwei Jahren zu zweit jeden Monat 300 Euro auf die Seite legen, haben Sie bis zu Ihrem Festtag allein dadurch schon 7.200 Euro beisammen.

Hochzeit planen: Das Wichtigste

Hochzeit planen: So kalkulieren Sie die Kosten

Im Internet finden Sie zahlreiche Tools und Checklisten, die Ihnen bei der Kostenkalkulation helfen. Bevor Sie jedoch an die Detailplanung gehen, sollten Sie sich einen Überblick darüber verschaffen, wie viel Prozent Ihres Budgets für die einzelnen Kostenpunkte einzukalkulieren sind. Die folgende Übersicht hilft Ihnen dabei:

Kosten für die Hochzeit kalkulieren

Haben Sie zum Beispiel ein Budget von 10.000 Euro, sollten Sie für die Hochzeitsfeier demnach möglichst nicht mehr als 5.000 Euro ausgeben und für das Brautkleid wie auch für die weitere Brautausstattung nicht mehr als 1.300 Euro. Nicht enthalten in der Übersicht sind die Kosten für die Trauung im Standesamt, die inklusive Anmeldung und aller Dokumente etwa 100 Euro betragen. Die kirchliche Trauung ist grundsätzlich kostenlos. Allerdings wird für die musikalische Begleitung eine Gebühr von 40 bis 80 Euro erhoben und eine Spende erwartet, wobei die meisten Brautpaare einen Betrag zwischen 50 und 200 Euro wählen.

Mit welchen Preisen Sie für die Basics Ihrer Hochzeitsplanung mindestens rechnen müssen, zeigt Ihnen die nachfolgende Aufstellung für 50 Gäste – nach oben sind die Preise selbstverständlich offen:

  • Ausstattung der Braut inkl. Brautkleid, Make-up, Frisur und Brautstrauß: 700 Euro
  • Ausstattung des Bräutigams: 400 Euro
  • Standesamt und Kirche inkl. Sektumtrunk: 580 Euro
  • Hochzeitslocation inkl. Deko und Sektempfang: 1.500 Euro
  • Speisen und Getränke: 2.500 Euro
  • Live-Band/DJ: 400 Euro
  • Fotograf/Videograf: 1.000 Euro

Eine Hochzeit mit 50 Gästen kostet demnach mindestens 7.080 Euro. Für Extras wie Gästeunterbringung, Shuttle, Kinderbetreuung sowie einen Sicherheitspuffer sollten Sie zusätzlich mindestens 1.000 Euro einkalkulieren.

Bei vielen Kostenpunkten gibt es einen großen Spielraum. Holen Sie deshalb möglichst viele Angebote verschiedener Dienstleister ein und vergleichen Sie sie auch mit Komplettangeboten von Restaurants und Hotels. Meist ergibt sich hier noch Einsparpotenzial.

Was kostet eine Hochzeit?
Finanzierungstipp für Ihre Hochzeit

Tipp:

Die Budgetplanung für Ihre Hochzeit übersteigt Ihr angespartes Kapital? In diesem Fall kann ein zinsgünstiger Ratenkredit helfen, die Differenz zu überbrücken. Doch auch, wenn Sie über ausreichende eigene Rücklagen verfügen, sollten Sie Ihre Finanzierung gründlich durchdenken. Denn auch für Sie lohnt sich die Kreditaufnahme , wenn die Kreditzinsen geringer sind als die Ertragszinsen, die Sie auf Ihr Sparvermögen erhalten. Außerdem können, je nach Art der Geldanlage, Gebühren anfallen, wenn Sie Ihr Erspartes vorzeitig auszahlen lassen.

Gerne beraten wir Sie dazu ausführlich in einem persönlichen Gespräch in Ihrer Commerzbank Filiale. Vereinbaren Sie hier einen Termin!


10 Spartipps für Ihre Hochzeitsplanung

Machen Sie eine Kostenaufstellung

Machen Sie eine Kostenaufstellung

Wenn Sie Ihre Hochzeit planen, darf eine Kostenaufstellung nicht fehlen. Eine gute Planung gibt den Rahmen für das Budget vor und macht die unverzichtbaren Ausgaben deutlich, aber auch das Sparpotenzial. Pflegen Sie diese Liste sorgfältig, denn dann haben Sie Ihre Finanzen stets im Griff.

Setzen Sie Prioritäten

Setzen Sie Prioritäten

Welche Herzenswünsche haben Sie, was ist Ihnen nicht so wichtig? Klären Sie diese Fragen, indem Sie auch dafür eine Liste anfertigen, auf der Sie alle Punkte eintragen, die Sie sich ganz spontan für Ihre Hochzeit wünschen. Anschließend vergeben Sie Schulnoten von Eins bis Sechs für jeden einzelnen Punkt.

Eine Eins bekommen die Dinge, die auf jeden Fall sein müssen, zum Beispiel die Traumlocation, sei es ein Schiff oder ein Schloss, ein exklusives Brautkleid, Flitterwochen auf den Seychellen, ein besonderer Termin für die Trauung und die Trauzeugen. Die Note Sechs bekommt alles, auf das Sie zur Not auch verzichten können. Überlegen Sie überall dort, wo Sie Noten von Zwei bis Fünf vergeben haben, welche preiswerten Alternativen es gibt: zum Beispiel die eigene Playlist anstelle eines DJs, eine urige Bauernscheune statt eines Restaurants oder – derzeit besonders angesagt – Flitterwochen in Deutschland.

Das Ergebnis Ihrer Arbeit ist eine Checkliste mit klaren Prioritäten. Sie können sie ganz einfach an Ihr Budget anpassen, indem Sie alle unwichtigen Punkte streichen (Note Sechs) und Ihre Nice-to-have-Wünsche, beginnend bei der Note Fünf, entweder ebenfalls streichen oder schrittweise gegen günstigere Alternativen austauschen, bis alles ins Budget passt.

  • Vor allem in den letzten Tagen vor der Hochzeit trudeln viele größere und kleinere Rechnungen ein. Hier ist es wichtig, den Überblick zu behalten. Erstellen Sie deshalb eine Liste, die Ihnen zeigt, wann welche Rechnung fällig wird. So haben Sie Ihren Finanzbedarf jederzeit genau im Blick und vermeiden unangenehme Mahnschreiben.
Heiraten Sie in der Nebensaison

Heiraten Sie in der Nebensaison

In einer Hinsicht ist Heiraten wie Urlaub, denn hier wie da gilt: In der Hochsaison ist es am teuersten. Denken Sie daran, wenn Sie den Termin für Ihre Hochzeit festlegen. Hochsaison für Hochzeiten sind die Monate Mai bis September. In dieser Zeit bezahlen Braut und Bräutigam den höchsten Preis für Services, die im Frühjahr oder Winter deutlich weniger kosten. Tiefer in die Tasche greifen müssen Sie auch an oder vor Feiertagen sowie an Sonntagen.

Heiraten Sie in der Nebensaison, freuen sich Veranstalter und Dienstleister besonders über Ihre Anfrage, und mit etwas Verhandlungsgeschick holen Sie sogar noch ein paar Prozente heraus. Zudem steigen Ihre Chancen, dass keiner der Trauzeugen im Urlaub ist. Sparen können Sie auch, wenn Sie erst nachmittags mit der Trauung anfangen, Kaffee und Kuchen auslassen und die Hochzeitstorte als Mitternachtsüberraschung servieren.

Vermeiden Sie eine Kontoüberziehung

Vermeiden Sie eine Kontoüberziehung

Wenn Ihr Budget trotz aller Sparbemühungen immer noch zu klein ist, können eventuell Eltern oder andere nahe Verwandte einen Teil der Kosten übernehmen. Heute finanzieren viele Brautpaare ihre Hochzeit auch, indem sie sich ausschließlich Geldgeschenke wünschen. Setzen Sie aber nicht darauf, alle Kosten mit den Geldgeschenken bezahlen zu können. Diese Rechnung geht nämlich nur selten auf.

Nicht zuletzt aus diesem Grund finanzieren immer mehr Brautpaare einen Teil der Hochzeit mithilfe eines Kredits. Wenn Sie sich während der Hochzeitsplanung ebenfalls für einen Kredit entscheiden, sollten Sie allerdings nicht den Dispokredit Ihres Girokontos nutzen, weil Sie hierfür besonders hohe Zinsen zahlen. Nehmen Sie stattdessen einen Ratenkredit auf. Ein Ratenkredit ist angesichts der aktuell niedrigen Zinsen eine günstige Gelegenheit zur sorgenfreien Finanzierung. Und sollten Sie zur Hochzeit mehr Geld geschenkt bekommen als erwartet, können Sie einen Teil des Ratenkredits sofort mit einer Sondertilgung abbezahlen.

  • Vereinbaren Sie mit Veranstaltern und Dienstleistern möglichst immer einen Zahlungstermin nach Ihrer Hochzeitsfeier. Dadurch können Sie einen Teil der Kosten mit den Geldgeschenken bezahlen und müssen die Feier nicht vorfinanzieren. Bar bezahlt werden am Tag der Feier üblicherweise nur die Kosten für Mesner, Musiker oder DJ sowie das Trinkgeld für die Helfer und das Küchen- bzw. Bewirtungspersonal.
Feiern Sie zweimal und sparen Sie trotzdem Kosten

Feiern Sie zweimal und sparen Sie trotzdem Kosten

Was tun, wenn Sie Ihre Hochzeit in einer exklusiven Location mit einem tollen Menü oder Büfett feiern möchten, Ihr Budget für 100 Gäste aber nicht ausreicht? Ganz einfach: Feiern Sie zweimal. Veranstalten Sie zunächst einen Polterabend für alle Freunde und Verwandten, die gerne Salate und Getränke mitbringen dürfen. Für die Highlights – zum Beispiel leckeres Fingerfood, Cocktails und Sekt – sorgen Sie selbst. Die Kosten halten sich im Rahmen, vor allem, wenn Sie dann später, an Ihrer Traumlocation, nur noch im kleinen Kreis feiern.

Finden Sie die richtige Location

Finden Sie die richtige Location

Die Suche nach einer zum Budget passenden Hochzeitslocation erfordert einige Recherchearbeit. Geld sparen können Sie, indem Sie in einem Hotel oder einem Restaurant feiern, weil in diesem Fall die Raummiete wegfällt. Dürfen Sie zudem noch hochprozentige Getränke selbst mitbringen, lässt sich manche Überraschung bei der späteren Rechnung vermeiden. Champagner, Sekt und Wein können Sie in vielen Fällen ebenfalls mitbringen, allerdings berechnen die Hotels und Restaurants dafür üblicherweise Korkgeld. Das heißt: Sie bezahlen für jede mitgebrachte Flasche in der Regel so viel wie für den günstigsten Champagner, Sekt oder Wein des Restaurants.

Soll es eine besondere Location ohne eigenes Restaurant sein, müssen Sie allein für die Raummiete mit Preisen von 250 bis 3.000 Euro rechnen. Hinzu kommen die Kosten für Catering, Bestuhlung und Reinigung, in manchen Fällen auch für Geschirr, Tischdecken Hussen und Co. Im Idealfall können Sie Getränke mitbringen, ohne Korkgeld dafür zahlen zu müssen. Angesichts von Getränkepauschalen bis zu 90 Euro, die manche Restaurants verlangen, kann sich auch die Raummiete rechnen.

Ein Gartenfest mag verlockend klingen, ein Garten eignet sich aber kaum für eine Hochzeit in der Nebensaison. Günstiger ist es auch nicht immer, weil oft Tische, Stühle, Geschirr und Besteck für 50 oder 100 Gäste gemietet werden müssen. Am preiswertesten sind in der Regel Räume in Gemeindezentren oder Vereinshäusern, die aber auch schnell ausgebucht und zum gewünschten Termin deshalb nicht immer verfügbar sind.

Wählen Sie Ihr Hochzeitsessen geschickt

Wählen Sie Ihr Hochzeitsessen geschickt

Je nach Anspruch können die Speisen für 50 Gäste mit 1.500 bis 4.000 Euro und mehr zu Buche schlagen. Das Feld dazwischen ist riesig – ebenso wie die Sparpotenziale. Ist die bereits ausgedünnte Gästeliste für Ihr Budget immer noch zu groß, sollten Sie zum Beispiel keine Meeresfrüchte, Fisch oder Rindfleisch servieren, weil die besonders teuer sind. Es gibt unzählige Alternativen, die genauso gut ankommen. Sparen lässt sich auch, wenn Sie die Wahlmöglichkeiten bei einem Menü pro Gang auf zwei bis drei Optionen einschränken und statt Hors d’œuvres Salate und Dips mit saisonalem Gemüse anbieten. Wenn nichts gegen Selbstbedienung spricht, können Sie die Kosten durch ein Büfett um etwa ein Drittel senken und trotzdem eine größere Auswahl anbieten, mit der auch Vegetarier glücklich werden.

Kalkulieren Sie die Getränkekosten

Kalkulieren Sie die Getränkekosten

Die Preise für das Hochzeitsessen lassen sich vorab gut kalkulieren. Bei den Getränken wird es schon komplizierter und, wenn es feucht-fröhlich wird, auch ganz schnell teurer. Um die Kalkulation zu vereinfachen, bieten die meisten Restaurants und Caterer Getränkepauschalen zu Preise ab 25 Euro an. Wenn Sie davon ausgehen, dass auf Ihrer Hochzeit ausgiebig getrunken wird, kann sich das lohnen. Je nach Location ist die Preisspanne allerdings sehr groß, und es wird schnell teurer als bei einer Einzelabrechnung.

Die Kosten können Sie begrenzen, indem Sie auf der Hochzeit nur Basics wie Wasser, Softdrinks, Bier und Wein anbieten, die Whiskey-Bar aber nur für Selbstzahler öffnen. Zusätzlich können Sie noch zwei Cocktails anbieten, einen mit und einen ohne Alkohol. Außerdem ist ein guter Sekt oder Prosecco zum Anstoßen meist die bessere Wahl als ein mittelprächtiger Champagner – und nicht einmal halb so teuer. Weisen Sie auch das Personal darauf hin, nur auf Nachfrage nachzuschenken.

Als Selbstversorger wiederum können Sie Getränke auf Kommission kaufen. Dann können Sie nicht angebrochene Flaschen und Kästen wieder zum Händler zurückbringen, sodass Sie beim Einkauf großzügig kalkulieren können.

Nutzen Sie digitale Möglichkeiten und sparen Sie Porto

Nutzen Sie digitale Möglichkeiten und sparen Sie Porto

Warum teures Papier und die Post nutzen, wenn es auch digital geht? Nutzen Sie die digitalen Möglichkeiten von heute und verschicken Sie Ihre „Save the Date“-Karte doch einfach per E-Mail, Messenger oder WhatsApp. Mit dem Save the Date können Sie auch gleich den Link zu Ihrer Hochzeitswebseite verschicken, die Sie bei vielen Anbietern gratis bekommen und mit wenigen Klicks an Ihre Vorstellungen anpassen können. Hier finden Ihre Gäste alle Informationen vom Zeitplan über den Veranstaltungsort bis zur Wunschliste. Nur die Hochzeitseinladung sollten Sie nach wie vor ganz klassisch auf dem Postweg verschicken oder persönlich überreichen.

Buchen Sie einen Hochzeits-DJ und Fotografen

Buchen Sie einen Hochzeits-DJ und Fotografen

An der Hochzeitsmusik und den Fotos sollten Sie nicht sparen. Nichts ist ärgerlicher als ein DJ, bei dem keine Stimmung aufkommt, und ein Fotograf, der die schönsten Momente Ihres Lebens verpasst und langweilige oder sogar unscharfe Fotos abliefert. Aber buchen Sie die Dienstleister nicht den ganzen Tag, sondern nur für die wichtigsten Stunden. Ganz sicher finden sich unter Ihren Freunden oder Verwandten ein paar Hobbyfotografen und ein DJ, die sich für den Rest des Tages um Schnappschüsse und Musik kümmern.

Durch clevere Finanzplanung Kosten für die Hochzeit sparen

Bevor Sie mit der Hochzeitsplanung beginnen, sollten Sie unbedingt klären, wie groß Ihr Budget ist. Berücksichtigen Sie dabei Ihre derzeitigen Rücklagen, eventuell fällige Sparverträge oder Bonifikationen und das Geld, das Sie bis zur Trauung noch ansparen können. Fragen Sie außerdem Ihre Eltern und nahe Verwandte, ob die etwas beisteuern wollen. Meist kommen mehr Finanzierungsmöglichkeiten zusammen als ursprünglich gedacht.

Geldgeschenke sollten Sie möglichst nicht zur Finanzierung Ihres Festes einkalkulieren, wenn Sie keinen finanziellen „Kater“ riskieren wollen. Achten Sie stattdessen lieber auf eine solide Finanzierungsgrundlage. Sie zeigt Ihnen, wie viel Sie aus der eigenen Tasche bezahlen können, welche Wünsche Sie verwirklichen können und wie groß Ihr zusätzlicher Finanzbedarf bis zum Termin für das Jawort ist.

Durch clevere Finanzplanung Kosten für die Hochzeit sparen

Hochzeit planen – das Fazit: Eine Traumhochzeit muss nicht teuer sein

Mit einer clever durchdachten Planung lässt sich auch mit wenig Geld eine unvergesslich schöne Hochzeit feiern, an die jeder viele Jahre später gerne zurückdenkt. Das gelingt Ihnen vor allem dann ganz leicht, wenn Sie klare Prioritäten setzen, nur dort sparen, wo es weniger schmerzt, und auf die Hilfe von Freunden und Verwandten setzen. Am Ende zählt, dass Sie Ihre Lieben um sich haben und Ihren großen Tag so feiern können, wie Sie es sich wünschen. Das geht mit sehr viel Geld – und mit sehr viel weniger.

Egal ob große oder kleine Feier - mit dieser praktischen Checkliste, haben Sie die Planung Ihrer Hochzeit jederzeit im Griff:


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