• Was kostet eine Elektroheizung?

    Was kostet eine Elektroheizung?

    Voraussetzungen, Vorteile und Spartipps

Elektroheizung und deren Kosten im Überblick

Die Elektroheizung ist eine der preiswertesten Heizungen, die heute auf dem Markt erhältlich ist. Die Installation ist äußerst einfach und auch Wartungsarbeiten entfallen. Das einzige Problem sind die hohen Betriebskosten, die sie mit sich bringt. Ihre Betriebskosten sind fast 3 mal so hoch wie die anderer Heizungen. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über Elektroheizungen und erhalten einen Überblick zu den verbundenen Kosten, Spartipps und Finanzierungs- sowie Förderungsmöglichkeiten.


Funktionsweise einer Elektroheizung

Wie der Name bereits vermuten lässt, benötigt eine Elektroheizung für den Betrieb lediglich elektrischen Strom. Sobald die Heizung eingeschaltet ist, fließt der Strom durch einen Leiter, einen Heizdraht oder auch eine Heizspirale. Diese heizen sich durch den hohen Widerstand auf und übertragen die Wärmeenergie in den Raum.

Es gibt zwei Hauptarten von Elektroheizungen: Direktheizungen und Speicherheizungen. Bei einer Direktheizung wird der Strom in Wärme umgewandelt und direkt abgegeben. Im Gegensatz zu einer Direktheizung gibt eine Speicherheizung die Wärme nicht sofort an die Umgebung ab. Sie nutzt ein Medium oder einen thermischen Speicher wie Schamotte, Schamottesteine, Keramik oder andere mineralische Materialien, um die Wärme für eine bestimmte Zeit zu speichern.

Elektroheizungen gibt es in mobiler als auch fest installierter Ausführung. Mobile Elektroheizungen lassen sich einfach in Betrieb nehmen und von einem Ort zum anderen transportieren. Fest installierte Elektroheizungen benötigen dagegen einen eigenen elektrischen Anschluss, um zu arbeiten. Es gibt eine große Auswahl an Materialien, die für einen elektrischen Heizkörper verwendet werden, wie z.B. Naturstein, Aluminium, Spiegel, Glas und Blech. Sie sind hitzebeständig und können die Wärme effektiv im Raum verteilen.

Funktionsweise einer Elektroheizung

Arten von Elektroheizungen

1. Direktheizungen

Infrarotheizung

Infrarotheizung

Eine Infrarotheizung liefert Wärme durch die gleichmäßige Emission von Infrarotlicht. Die Haut und Kleidung absorbieren dieses Licht, wodurch Ihnen schnell wärmer wird. Eine andere Form der Infrarotheizung ist die Natursteinheizung, bei der Steine erwärmt werden und die Wärme durch die Infrarotwellen verteilt wird. Studien zufolge ist die Anwendung von Infrarotheizungen sogar gesünder als die Anwendung anderer Heizungsarten, da sie weder die Feuchtigkeit noch den Sauerstoffgehalt im Raum reduzieren und die Nebenhöhlen und Haut nicht austrocknen.

Heizlüfter

Heizlüfter

Diese Art der Direktheizung nutzt den Prozess der Konvektion, um Wärme zu erzeugen und im Raum zu verteilen. Zunächst wird die kalte Luft über Lüftungsschlitze an der Rückseite der Heizung angesaugt. Im Inneren erwärmen die Leiter die Luft und der eingebaute Ventilator bläst die warme Luft aus dem Heizlüfter. Dies ist besonders dann sinnvoll, wenn ein kurzfristiger Wärmebedarf besteht.

Elektrische Fußbodenheizung

Elektrische Fußbodenheizung

Die elektrische Fußbodenheizung ist für verschiedene Bodentypen (Laminat, Parkett oder Fliesen) geeignet und kann einen Raum direkt beheizen. Diese Art der Direktheizung wird in Form einer dünnen, einsatzbereiten Heizmatte geliefert, die aus einer an der Trägermatte befestigten Heizleitung besteht. Sie ist entweder selbstklebend oder als Heizfolie (für Parkett und Laminat) erhältlich. Aufgrund ihrer niedrigen Höhe kann eine elektrische Fußbodenheizung überall installiert werden. Sie benötigen lediglich einen trockenen und stabilen Unterboden.

2. Speicherheizungen

Nachtspeicherheizung

Nachtspeicherheizung oder Nachtspeicherofen

Eingeführt in den 1950er Jahren hat sich die Nachtspeicherheizung zur gängigsten Art von Speicherheizungen entwickelt. Sie besteht aus einer Heizschlange, die in Verbindung mit Strom ein festes Medium wie Schamottesteine erwärmt. Mit ihrem „Thermostat“ kann man auch das integrierte Gebläse steuern, welche die Wärme tagsüber im Raum verteilt.

Eine Nachtspeicherheizung verfügt über eine dicke Schicht von Isolatoren. Dies ist nötig, da die Temperaturen im Inneren der Heizung auf bis zu 700 Grad Celsius und außen auf bis zu 60 Grad steigen können. Der Strombedarf in der Nacht ist vergleichsweise gering und damit günstiger als am Tag. Der Speicher heizt mit dem Nachtstrom auf und speichert die Wärme, bis sie tagsüber benötigt wird.

Flächenspeicherheizung

Flächenspeicherheizung

Diese Speicherheizung verwendet Schamotte- oder Specksteinkern, in denen der Heizleiter installiert ist. Er funktioniert wie ein normaler Heizkörper, jedoch mit Zeitverzögerung. Ist die eingestellte Temperatur erreicht, wird die Heizung abgeschaltet und die Wärme im Raum verteilt. Im Gegensatz zu anderen Elektroheizungen enthält eine Flächenspeicherheizung keinen Ventilator und nutzt die Strahlung zur Wärmeverteilung.

Arten von Elektroheizungen

Vor- und Nachteile von Elektroheizungen

Während Elektroheizungen in den 60ern noch als innovativ galten, gehen die Meinung heute weit auseinander. Hier finden Sie die Vor- und Nachteile von Elektroheizungen:

Vorteile

  • Simple Installation: Die simple Installation erspart Ihnen Zeit und Aufwand. Dadurch vereinfacht sich auch ein nachträglicher Einbau.
  • Investitionskosten: Auch die Kosten halten sich im Rahmen – für die Heizung reicht ein Stromanschluss aus. Eine kostenintensive Verrohrung entfällt damit.
  • Weniger Vorräte und Vorbereitung: Mit einer Elektroheizung entfällt die Brennstoffbevorratung. Sie benötigen also keinen Platz, um Heizöl zu lagern. Ebenso wenig benötigen Sie einen Gasanschluss und müssen den Brennstoff nicht im Voraus finanzieren.
  • Langlebigkeit: Elektroheizungen sind sehr robust, weshalb nur in den seltensten Fällen Kosten für Wartungsarbeiten anfallen.
  • Kein Schornstein nötig: Wenn Sie eine Elektroheizung verwenden, benötigen Sie keinen Kamin und daher auch keinen Schornsteinfeger.

Nachteile

  • Niedrige Effizienz: Der Gesamtwirkungsgrad einer Elektroheizung ist wesentlich geringer, also bei anderen Heizungstypen und liegt im besten Fall bei 50 %. Der Grund hierfür ist die Stromquelle – der Strom wird in Kraftwerken produziert. Dadurch kommt es zu Emissionen und Verlusten. Bei einer Nachtspeicherheizung kommt das Problem hinzu, dass sich diese schlecht steuern lässt, beispielsweise bei schwankendem Wetter.
  • Höhere Kosten für den Betrieb: Mit steigenden Strompreisen steigen auch die Heizkosten. Nachtstrom wird zudem nicht mehr staatlich gefördert und nicht von jedem Anbieter offeriert. Eine eigene Fotovoltaikanlage kann hier Abhilfe leisten, jedoch liefert diese im Winter deutlich weniger Energie.
  • Konvektion: Wie auch bei der Nachtspeicherheizung, kommt es bei Elektroheizungen zu spürbaren Luftbewegungen (Konvektionen). Dadurch wird eine höhere Temperatur notwendig.
  • Anmeldung: Wenn Ihre Elektroheizung Anschlusswerte von mehr als 2kW aufweisen, muss sie bei den Energieanbietern registriert werden.

Voraussetzungen für eine Elektroheizung

Mobile Zusatzgeräte und Durchlauferhitzer können in der Regel ohne Vorbereitung direkt in Betrieb genommen werden. Die folgenden Voraussetzungen beziehen sich daher auf Elektroheizungen, die fest im Raum angebracht werden.

Die passende Steckdose / Leitung

Die passende Steckdose / Leitung

Hierbei kommt es darauf an, mit welchem Strom die Heizung läuft. Die gängigen Steckdosen liefern ausschließlich Einphasenwechselstrom (230V). Wird die Heizung mit 230 Volt betrieben, kann sie einfach an die normale Steckdose angeschlossen werden. Die Kennzeichnung L1/N/PE gibt darüber Aufschluss. Anders sieht es hingegen bei Heizungen aus, die auf Dreiphasenwechselstrom (400V) setzen. Über die normale Steckdose geht die Versorgung hierbei nicht. Hier werden zusätzliche Leitungen nötig, die möglicherweise neu gelegt werden müssen.

Vorschriften der Netzbetreiber

Unabhängig von dem verwendeten Strom und der Heiztechnik, benötigt es einer Zustimmung des Netzbetreibers, wenn eine Elektroheizung fest installiert wird. Dies gilt für Flächenspeicherheizungen und Infrarot-Flächenheizungen, nicht jedoch für mobile Geräte und Durchlauferhitzer. Unter Umständen kann der Netzbetreiber eine zusätzliche Steuerungseinrichtung fordern. Der gelieferte Strom wird dann vom Netzbetreiber geregelt.

Vorschriften der Netzbetreiber
Räumlichkeiten

Räumlichkeiten

Wie bereits erwähnt, ist die Installation einer Elektroheizung äußerst unkompliziert. Abgesehen davon, spielen jedoch noch weitere räumliche Faktoren eine Rolle. So sollte das Gebäude genügend wärmegedämmt sein, wenn die Elektroheizung als Hauptheizung für einen Raum dienen soll. Sind die Steckdosen ungünstig installiert, müssen möglicherweise Kabel neu verlegt werden, um die Entfernung zur Heizung zu mindern. Das Gleiche gilt bei einer direkten Verkabelung mit der Hauselektrik.

Bei Infrarotheizungen ist zusätzlich zu beachten, dass diese nicht auf Fensterflächen strahlen und in angemessener Höhe platziert werden. Flächenspeicherheizungen sollten unterhalb von Fenstern angebracht werden, da sie die Raumluft erwärmen.


Kosten von Planung und Anschaffung einer Elektroheizung sowie deren Unterhaltskosten

Planung

Der erste Schritt beim Kauf einer Elektroheizung sollte die Planung der Heizkörper sein, die Sie pro Raum benötigen. Wie viel Wärme benötigt Ihr Raum, um eine angenehme Temperatur zu erreichen? Die Art der Nutzung und die Größe des Raumes spielen dabei eine wesentliche Rolle. Zum Beispiel würde das Badezimmer eine höhere Wattzahl benötigen als das Schlafzimmer. Wenn Sie den Heizbedarf Ihres Zimmers ermittelt haben, können Sie sich nach einer Elektroheizung umsehen, die Ihren Bedürfnissen entspricht.

In der Regel benötigt ein Raumvolumen von 1 m³ ca. 40 bis 50 W. Als Beispiel nehmen wir an, dass ein Raum eine Fläche von 20 m² und eine Deckenhöhe von 2,5 m hat. Das Volumen für diesen Raum würde 50 m³ betragen, was eine Energieleistung von etwa 2000 bis 2500 W erfordert. Je höher der Energiebedarf, desto höher sind natürlich auch die Kosten.

Anschaffungskosten einer Elektroheizung

Anschaffungskosten

Elektroheizungen bieten generell günstigere Investitionskosten. Je nach gewünschter Qualität, Material und Leistung können die Preise jedoch auch nach oben gehen. Auch der Heizbedarf Ihrer Wohnung hat einen großen Einfluss darauf, wie viel Heizkörper Sie benötigen und wie hoch die Anschaffungskosten sind. Hier ist die Übersicht der Kosten für verschiedene Elektroheizungen:

Heizlüfter: Diese tragbare Elektroheizung kostet nur ca. 50 €.

Infrarotheizung: Eine einfache Infrarotheizung kostet unter 100 €. Wenn Sie jedoch eine höhere Leistung (300-800 W) benötigen, brauchen Sie ca. 250-500 € für die Anschaffungskosten.

Natursteinheizung: Sie ist aufgrund der Materialien und der aufwendigen Herstellung teurer. Je nach Qualität des Natursteins und der Leistung (300-1500W) kann der Preis bei 500 € beginnen und bis über 1.000 € steigen.

Elektrische Fußbodenheizung: Die Anschaffungskosten können je nach Stromverbrauch, Größe und Qualität variieren. Eine Leistung von mehr als 100 W pro m², würde weniger als 100 € kosten, unabhängig von der Art der Matte. Es entstehen jedoch zusätzliche Kosten für die Installation.

Nachtspeicherheizung: die teuerste Elektroheizung auf dem Markt. Sie hat eine Leistung von 2000 W und kann etwa 700-1.000 € kosten. Eine Nachtspeicherheizung benötigt auch einen speziellen Stromzähler. Er erfasst den Nachttarifstrom und kann ca. 250 € kosten.

Unterhaltskosten

Die Betriebskosten einer Elektroheizung betragen rund 29,99 Cent pro kWh. Das ist deutlich höher als bei anderen Heizungsarten. Die Pelletheizung hat zum Beispiel Betriebskosten von 5,61 Cent pro kWh, bei der Gasheizung (Erdgas) sind es 5,86 Cent und bei der Ölheizung 6,43 Cent. Die Elektroheizung benötigt jedoch keine Wartungsarbeiten, wie z.B. die Reinigung des Schornsteins. Sie ist auch nicht auf Heiztanks angewiesen. Die einzigen Kosten, die Ihnen entstehen, sind die Kosten für den Strom und die Anschaffungskosten.


Kostenbeispiel für Elektroheizungen

Um die Kosten für den Einsatz einer Elektroheizung zu berechnen, gehen wir davon aus, dass Ihr Raum eine Fläche von 30 m² hat, mit einer durchschnittlichen Deckenhöhe und einer Standarddämmung. Die Praxis zeigt, dass hierfür etwa 50 bis 200 kWh pro Jahr benötigt werden, je nachdem, ob es sich um einen Neubau oder einen Altbau handelt.

Für ein neues Gebäude, das gut gedämmt ist: 30 x 50 kWh = 1500 kWh x 29,99 Cents (Stromkosten für Elektroheizung) = 449,85 € pro Jahr

Für ein altes Gebäude, das eine schlechte Isolierung hat: 30 x 200 kWh = 6000 kWh x 29,99 Cent = 1.799,40 € pro Jahr

Wenn ein ganzes Gebäude mit der Elektroheizung beheizt werden muss, sinken die Stromkosten auf 22,00 Cent pro kWh. Obwohl die Anschaffungskosten einer Elektroheizung günstig sind, sind die Betriebskosten relativ hoch.

Kosten einer Elektroheizung

Wann sich eine Elektroheizung rentiert

Es gibt hier keine allgemeine Antwort, da es immer auf den Verwendungszweck ankommt, der von Fall zu Fall unterschiedlich ist. Wenn Sie in einem Gästezimmer oder einem Hobbyraum heizen müssen, der nicht immer in Gebrauch ist, dann kann die Elektroheizung sehr vorteilhaft sein. Sie kann den Raum sehr schnell beheizen und kann leicht von einem Ort zum anderen bewegt werden. Für ein Haus, das regelmäßig geheizt werden muss, ist eine Elektroheizung jedoch nicht sparsam. Abgesehen von den Betriebskosten, die bis zu dreimal so hoch sein können wie die Kosten für eine Gasheizung, kann die Elektroheizung nach einem langen Dauerbetrieb auch sehr heiß werden. Dies ist eine potenzielle Gefahrenquelle, dem Sie nicht unbedingt ausgesetzt sein möchten.


Mit diesen 5 Tipps können Sie bei Elektroheizungen sparen

Tipp 1: Die richtigen Einstellungen vornehmen

Die richtigen Einstellungen vornehmen

Um Ihren Stromverbrauch zu regulieren, sollten Sie immer die Einstellungen Ihres Thermostats im Auge behalten. Als Faustregel gilt dabei: ein Grad weniger senken die Heizkosten bereits um rund 6 %. Dabei können programmierbare Thermostate helfen, die den Bedarf automatisch regeln. Besonderen Komfort bieten Smart-Home-Geräte, die viele Zusatzfunktionen bieten, wie das Vorheizen Ihrer Wohnräume.

Tipp 2: Einen preiswerten Heizstromtarif wählen

Einen preiswerten Heizstromtarif wählen

Schauen Sie sich nach Anbietern um und vergleichen Sie die Preise. Achten Sie bei den Tarifen genau auf alle Konditionen und Leistungen. So gibt es zum Beispiel Anbieter, deren Stromtarife nur stundenweise in der Nacht gelten.

Tipp 3: An Ihrem Verhalten arbeiten

An Ihrem Verhalten arbeiten

Mit ein wenig Achtsamkeit können Sie bereits einen großen Unterschied erreichen. Achten Sie darauf, Ihre Räume richtig zu lüften und entlüften Sie Ihre Heizkörper. Zudem sollte die Heizung immer frei stehen, bzw. nicht bedeckt sein. Heizen Sie nur dann, wenn es nötig ist und gehen Sie nachhaltig vor.

Tipp 4: Auf richtige Wärmedämmung achten

Auf richtige Wärmedämmung achten

Besonders effektiv ist die Wärmedämmung von Fensterverglasungen und Fassaden sowie ein gut abgedichtetes Dach. Achten Sie auf diese Aspekte, können Sie Ihre Energiekosten effizient senken.

Tipp 5: Auf neuwertige Technik setzen

Auf neuwertige Technik setzen

Viele Elektroheizungen setzen auf veraltete Techniken, welche an die 60er Jahre erinnern oder gar aus dieser Zeit stammen. Dementsprechend ineffektiv ist Ihr Einsatz heutzutage.

Tipp 6: Eine Solaranlage verwenden

Eine Solaranlage verwenden

Viele Solaranlagen sind viel preiswerter als wenn Sie den Strom aus dem Netz beziehen. Gepaar mit einem Tesla Powerwall als Batteriespeicher lassen sich so die Stromkosten senken.

  • EXTRA-TIPP: Es gibt keine Förderungen für Elektroheizungen in Deutschland. Wenn Sie jedoch eine Nachtspeicherheizung besitzen und diese mit einer modernen Öl- oder Gasheizung, einer Holzheizung oder einer Wärmepumpe ersetzen, können Sie Fördermittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau beantragen (KfW). Eine grüne Baufinanzierung kann dabei problemlos mit der Förderung kombiniert werden. Wird Ihnen die Förderung verwährt oder sie kommt für Sie nicht infrage, erhalten Sie mit einem Modernisierungskredit eine zuverlässige Starthilfe.

Das bietet eine Elektroheizung

Eine Elektroheizung bietet dem Verbraucher günstige Investitionskosten und sofortige Wärme je nach Bedarf. Sie ist umweltfreundlich, da kein Brennstoff verbrannt werden muss und der Installationsprozess sehr einfach ist. Dennoch müssen Sie bedenken, dass die Betriebskosten relativ hoch sind. Auch bei den Umwandlungsprozessen (Stromerzeugung und Umwandlung von Strom in Wärme) geht viel Energie verloren. Ob der Einsatz einer Elektroheizung sinnvoll ist oder nicht, hängt allein von Ihren Bedürfnissen ab. Wenn sie richtig eingesetzt wird, kann sie Ihnen auch viel Geld sparen.

Die Elektroheizung als Alternative

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