• ETFs als Sparplan oder als Einmalanlage?

    ETFs als Sparplan oder als Einmalanlage?

    Vor- und Nachteile, Kosten und wertvolle Tipps

Das sollten Sie über einen ETF-Sparplan und eine Einmalanlage wissen

ETFs bietet dem Anleger mit verschiedenen Interessen die richtige Lösung für eine mittel- und langfristige Geldanlage. Sowohl der regelmäßige Sparer, der gerne Beträge von 25 € und mehr auf die Seite legen möchte, als auch der Anleger von einmalig größeren Summen kommt auf seine Kosten. Die Commerzbank zeigt Ihnen, welche Form sich für wen eignet und beleuchtet mit hoher Expertise alle wesentlichen Aspekte.


Was ist ein ETF-Sparplan?

Ein Exchange Traded Funds (kurz ETF) bildet in seiner Grundeigenschaft einen Index am Markt nach. Bekannte Beispiele sind der DAX oder der MSCI World Index. Im Gegensatz zu klassischen Investmentfonds gibt es keine aktiven Manager, die auf die Zusammensetzung des Fonds achten. Ein ETF ist daher ein passiver Fonds, der sich im gleichen Verhältnis mit Aktien und Anleihen zusammensetzt wie sein nachzubildender Index. Anders als bei einer reinen Aktienanlage partizipiert der Anleger bei einem regelmäßigen Sparplan an vielen verschiedenen Unternehmen und Wertpapierprodukten. Die Rendite des ETFs orientiert sich dann stark an dem abbildenden Index.

Bereits ab einer Mindestanlage von 25 € monatlich genießt der Anleger seine Vorteile. Höhere Beträge sind darüber hinaus immer möglich. Den Turnus des Sparplans legt der Investor fest. Die Spanne reicht dabei von der Monats- bis zur Jahresrate. Daraus ergibt sich die so genannte regelmäßige Sparrate, also der Betrag, den Sie innerhalb eines bestimmten Zeitabschnitts von Ihrem Einkommen sparen. Mit jeder regelmäßigen Einzahlung erwirbt der Anleger Anteile an dem ETF. Für die Einbuchung der Anteile benötigen Sie ein Wertpapierdepot. Von der depotführenden Stelle erhalten Sie laufend Informationen über die Wertentwicklung.

ETF-Sparplan

Einmalanlage

Was ist eine Einmalanlage?

Vielleicht haben Sie höhere Beträge angespart oder sind durch eine Erbschaft/Schenkung zu Geld gekommen? Falls Sie das Geld nicht für Konsumgüter ausgeben und stattdessen das Vermögen vermehren möchten, bietet eine Einmalanlage in einen ETF attraktive Renditechancen. Wie bei einem regelmäßigen Sparplan benötigt der Sparer ein Wertpapierdepot, welches er online führen kann. Bei der Geldanlage belastet die Investmentgesellschaft den gewünschten Betrag vom angegebenen Referenzkonto. Die Bank bucht die Anteile ins Depot ein und ermittelt anhand des Kurses laufend den Depotwert.

ETFs bieten für den Anleger den Vorteil, vom chancenreichen Markt zu profitieren. Darüber hinaus tritt über einen längeren Zeitraum der gewünschte Zinseszinseffekt ein. So können erwirtschaftete Erträge direkt im Fonds wieder angelegt werden. Der Anleger bekommt für die Erträge weitere Anteile am ETF. Da der Fonds eine Ertragsausschüttung immer pro Anteil zahlt, erhöht sich der Wert bei der folgenden Ausschüttung.


Was ist der Cost-Average-Effekt?

Mit dem Beginn einer regelmäßigen Sparrate erwerben Sie für einen fest vereinbarten Betrag Anteile an einem ETF. Da sich der Kurs gemäß Angebot und Nachfrage permanent ändert und größere Schwankungen nicht ausgeschlossen sind, erhalten Sie unterschiedlich viele Anteile pro Kauf. Bei niedrigeren Kursen bekommen Sie für Ihre 50 € mehr Anteile des Fonds und bei höheren Kursen weniger Anteile. Im Laufe der Zeit ergibt sich ein Durchschnittspreis.

Dieser Cost-Average-Effekt wirkt sich positiv auf Ihre Geldanlage aus. Steigt der Index und somit auch der ETF, entwickelt sich der Wert Ihrer Anteile positiv mit. Dies beschert Ihnen eine ansprechende Rendite. Bei einer Einmalanlage kaufen Sie dagegen Anteile zum aktuellen Tagespreis. Hiermit besteht eine gewisse Abhängigkeit von der zukünftigen Kursentwicklung.


Vor- und Nachteile von ETF-Sparplan und Einmalanlage

Die Vor- und Nachteile von ETF-Sparplan und Einmalanlage im Überblick

Vorteile für einen ETF-Sparplan

  • Ein ETF-Sparplan stellt bereits dem Kleinsparer eine attraktive Möglichkeit zur Geldanlage dar. Schon mit kleinen monatlichen Beträgen investieren Sie rentabel in einen ETF.
  • Sie verfügen über eine hohe Flexibilität bei Änderungen. Die Höhe der Sparrate und die Häufigkeit des Sparplans kann jederzeit angepasst werden.
  • Möchten Sie den Sparplan vorübergehend aussetzen oder komplett löschen, übernimmt Ihre Bank das kostenlos.
  • Legen Sie regelmäßig Geld in den ETF an, nehmen Sie am Durchschnittskosteneffekt teil und müssen nicht auf einen günstigen Einstiegszeitpunkt achten.

Vorteile einer Einmalanlage

  • Wenn Sie einen größeren Geldbetrag zur Verfügung haben, etwa aus einer Erbschaft, einer Abfindung oder einem Lottogewinn, greifen Sie auf eine Einmalanlage zurück.
  • Es kommt auf den Einstiegszeitpunkt an, der sich bei einer längeren Anlagedauer allerdings relativiert. Steigt der Kurs des ETFs nach dem Kauf, entwickelt sich Ihr Investment positiv.
Nachteile für einen Sparplan oder eine Einmalanlage

Nachteile für einen Sparplan oder eine Einmalanlage

Unabhängig davon, ob Sie sich für einen ETF-Sparplan oder eine Einmalanlage entscheiden, gibt es einige Risiken zu beachten.

  • Der Kurs des ETFs kann sich negativ entwickeln und Ihnen steht weniger Geld zur Verfügung als Sie beim Kauf geleistet haben.
  • Sie gehen ein Marktrisiko ein. Verläuft der zugrunde liegende Index nicht erwartungsgemäß, so wirkt sich das in der Regel unmittelbar auf den passiven Fonds aus.
  • Entscheiden Sie sich für einen Fonds in einer Fremdwährung, so können Währungsverluste in der Kursumrechnung der Beträge entstehen.
  • Bei Swap-basierten ETFs kann der Geschäftspartner im Rahmen des Tauschgeschäfts ausfallen.

Kosten eines Sparplans

Beim Kauf von Anteilen eines ETFs fallen unterschiedliche Gebühren an. Im Vergleich zu klassischen aktiv gemanagten Fonds entstehen dabei deutlich geringere Kosten.

  • Die Bank verlangt in der Regel eine Depotgebühr. Führen Sie Ihr Depot online, verringert sich oftmals die Gebühr.
  • Es fällt kein Ausgabeaufschlag an. Da der ETF an der Börse gehandelt wird, zahlen Sie eine Ordergebühr, die bei 0,25 % vom Anlagebetrag liegt. Bei einem monatlichen Sparplan wird die Kaufgebühr in Höhe von 0,25 % regelmäßig von den Beträgen der Sparrate abgezogen.
  • Der Verwaltungsaufwand für einen ETF bewegt sich im Bereich zwischen 0,1 bis 1,0 % pro Jahr. Diese Gebühr wird einmal jährlich Ihrem Fondsguthaben entnommen.

Rechenbeispiel

Damit Sie einen Überblick darüber haben, was Ihr ETF pro Jahr bringt, subtrahieren Sie von Ihrem Wertzuwachs die anfallenden Kosten.

  • Wertentwicklung: Sie bilden die Differenz aus Depotanfangs- und Endbestand innerhalb eines Jahres und erhalten so Ihren Gewinn oder auch Verlust.
  • Kosten: Neben den klassischen Ordergebühren beim Kauf eines ETFs fallen laufende Kosten für die Verwaltung an. Für die Führung des Wertpapierdepots behält die Commerzbank eine Gebühr, die quartalsweise abgerechnet wird.

Nach der Subtraktion aller Kosten vom Wertzuwachs erhalten Sie den Betrag, der Ihnen unterm Strich Ihren Gewinn verdeutlicht. Setzen Sie nun die Zahlen ins Verhältnis, erhalten Sie Ihre Rendite in Prozent ausgedrückt.

Die Kosten eines Sparplans

Welcher Sparplan ist der richtige für Sie?

Ein Sparplan auf einen ETF bedeutet die Teilnahme am Marktgeschehen, die mit größeren Renditechancen und auch einigen Risiken verbunden ist. Darüber hinaus gibt es weitere Alternativen für einen Sparplan.

Investmentfonds

Investmentfonds

Hinter einem Investmentfonds steckt eine spezielle Strategie, für die sich der Fondsmanager verantwortlich sieht und die innerhalb gesetzter Ziele eine entsprechende Rendite abwirft.

Aktiensparpläne

Aktiensparpläne

Der Anleger setzt gezielt auf ein Unternehmen. Allerdings sind nicht alle Aktien sparplanfähig, was die Auswahl stark einschränkt.

Banksparpläne

Banksparpläne

In Zeiten von niedrigen Zinsen werfen diese keine oder sogar eine negative Rendite ab. Dafür unterliegen diese Beträge der Einlagensicherung der Kreditinstitute.

Bausparvertrag

Bausparvertrag

Möchten Sie irgendwann Ihrem Traum einer eigenen Immobilie näher kommen, fahren Sie mit Bausparen für ein zinsgünstiges Darlehen gut.

Renten- und Lebensversicherung

Renten- und Lebensversicherungen:

Liegt Ihr persönlicher Fokus auf der Altersvorsorge, kommen Renten- und Lebensversicherungen in Betracht. Je nach Modell garantiert Ihnen die Versicherungsgesellschaft einen Teil des angesparten Kapitals.

Am Ende steht die Frage: Welcher Sparplan ist der richtige für Sie? Zum einen kommt das auf den dahinter stehenden Zweck der Verwendung der Beträge an und zum anderen auf die individuelle Risikofreudigkeit. Sparen Sie regelmäßig, um Ihren nächsten Urlaub in einem halben Jahr zu finanzieren, eignet sich ein Banksparplan mehr. Möchten Sie dagegen in 7 Jahren ein neues Auto kaufen, greifen Sie besser auf die Vorteile eines ETF-Sparplans zurück. Auch für die Altersvorsorge eignen sich marktabhängige Produkte besonders gut, da sie über einen sehr langen Zeitraum eine attraktive Entwicklung hinlegen und sich das Sparergebnis auch von wirtschaftlichen oder politischen Krisen nicht beeinflussen lässt.


Einmalanlage oder ETF-Sparplan

ETF-Sparplan oder Einmalanlage? Was lohnt sich mehr?

Welche Art der Geldanlage sich am besten eignet, kommt auf das vorhandene Geldvermögen und den Anleger an. Wenn keine größeren Beträge zur Verfügung stehen, greifen Sie am besten auf einen regelmäßigen Sparplan zurück, der in Ihrem monatlichen Budget liegt.

Oder doch lieber ETF-Sparplan in Kombination mit der Einmalanlage?

Für alle, die Geld zur Investition zur Verfügung haben und denen monatlich eine konstante Summe übrig bleibt, lohnt sich eine Kombination von Einmalanlage mit einem Sparplan. Falls nach dem Kauf der Einmalanlage der Kurs sinkt, kann dieser Kursverlust durch die Anlage eines Sparplans ausgeglichen werden. Somit nehmen Sie etwas Risiko raus und profitieren zusätzlich vom Aufbau eines stetig wachsenden Vermögens.


Schritt für Schritt zum ETF-Sparplan

1. ETF-Sparplan auswählen

1. ETF-Sparplan auswählen

Aus der vorhandenen Vielfalt entscheiden Sie sich für Ihren ETF-Sparplan. Dabei wählen Sie einen ETF der sich z.B. regional, europa- oder weltweit orientiert. Weitere Präferenzen wie Branchen oder Währungen und die Zusammensetzung des Fonds in Bezug auf Aktien- und Anleihen lassen sich hier verwirklichen.

2. Depot eröffnen

2. Depot eröffnen

Wenn Sie bisher noch kein Wertpapierdepot haben, bieten wir Ihnen die Möglichkeit, auf die attraktiven Modelle der Commerzbank zurückzugreifen. Von der klassischen Rund-um-Betreuung bis zur Online-Führung haben Sie freie Hand.

3. Sparplan einrichten

3. Sparplan einrichten

Unter dem Menüpunkt „Sparplan einrichten“ erstellen Sie Ihren Wunschsparplan. Möchten Sie eine hohe Risikostreuung in Ihrem Depot wahrnehmen, setzen Sie am besten auf mehrere Sparpläne in unterschiedlichen Sparten. Jeder ETF hat eine eigene Wertpapierkennnummer (kurz WKN oder ISIN). Mit der Eingabe dieser Kennung stellen Sie sicher, den richtigen ETF zu wählen.

4. Beträge, Ausführungszeitpunkt und Intervall festlegen

4. Beträge, Ausführungszeitpunkt und Intervall festlegen

Nun erfassen Sie die gewünschten Beträge und legen außerdem den Ausführungszeitpunkt (vorzugsweise nach einem Gehaltseingang) fest. Außerdem überlegen Sie sich, in welchem Turnus die Sparrate vom Girokonto abgebucht werden soll.

5. Abbuchungskonto angeben

5. Abbuchungskonto angeben

Zum Schluss integrieren Sie Ihr gewünschtes Referenzkonto. Mit der Eingabe der IBAN und dem Abbuchungskontoinhaber legen Sie fest, von welchem Konto der Sparplan zukünftig belastet wird.


Schritt für Schritt zur Einmalanlage

Schritt für Schritt zur Einmalanlage

1. Für einen ETF entscheiden

1. Für einen ETF entscheiden

Aus unserem breiten Angebot wählen Sie den ETF, der am besten zu Ihnen und Ihrem Risikoprofil passt. Halten Sie am besten die Wertpapierkennnummer (kurz WKN oder ISIN) bereit, die sie bei uns direkt in den Details zum ETF finden. So fühlen Sie sich bei der Ordererfassung auf der sicheren Seite.

2. Depot eröffnen

2. Depot eröffnen

Falls Sie noch kein Wertpapierdepot besitzen, steht Ihnen unsere Produktpalette für ein Depot zur Verfügung. Für genauere Details klicken Sie sich durch unser Angebot.

3. Betrag festlegen

3. Betrag festlegen

Nach der Depoteröffnung legen Sie Ihre Einmalanlage bequem an. Neben der Wertpapierkennnummer geben Sie den gewünschten Betrag an.

4. Ausführungszeitpunkt und Referenzkonto erfassen

4. Referenzkonto und Ausführungszeitpunkt erfassen

Sie erfassen Ihren bevorzugten Ausführungszeitpunkt. Denken Sie auch an die Angabe eines Korrespondenzkontos, von dem der Einmalbetrag belastet werden darf. Dieses benötigt die Depotbank außerdem für die Gutschrift von künftigen Erträgen.

Sparpläne der Commerzbank

Sparpläne bei der Commerzbank:

Anleger eines ETF-Sparplans oder einer Einmalanlage kommen bei der Commerzbank bequem und einfach zum Zug. Egal, ob Wertpapierprofi oder Laie: Mit unseren kontinuierlichen Analysen zeigen wir Ihnen die aktuelle Marktsituation auf und verhelfen Ihnen entsprechend Ihres Risikoindikators zu Ihrer persönlichen Geldanlage.


5 Tipps für das richtige Verhalten

1. Eigenes Rendite-Risiko-Profil beachten

1. Eigenes Rendite-Risiko-Profil beachten

Jeder Anleger hat eine andere Einstellung zu Chancen und Risiken bei der Geldanlage. Vom Grundprinzip her gilt: Je mehr Chancen Sie auf eine gute Rendite haben, um so größer können die Schwankungen und die damit verbundenen Risiken sein. Damit Sie sich nicht im einzelnen Gedanken über die für Sie passenden Fonds machen müssen, können Sie bei der Commerzbank aus einer Vielfalt an möglichen ETFs wählen. Wir zeigen Ihnen für jeden Fonds auf, welches Risikoprofil dahinter steckt.

2. Auf ausgewogene Depotstruktur setzen

2. Auf ausgewogene Depotstruktur setzen

Insbesondere dann, wenn Ihr Depotwert aufgrund eines Sparplans oder Einmalanlagen steigt, sollten Sie auf eine vernünftige und ausgewogene Depotstruktur setzen. So lassen sich neben weltweiten ETFs auch regionale, nachhaltige oder branchenorientierte ETFs beimischen. Läuft eine Sparte vorübergehend nicht wie erwartet, kann ein anderes Standbein zum Ausgleich beitragen.

3. Beträge nach Bedarf anlegen

3. Beträge nach Bedarf anlegen

Verwenden Sie Geld für Ihre Einmalanlage oder Ihre Sparrate, das Ihnen frei zur Verfügung steht und Sie derzeit nicht benötigen. Legen Sie Ihr Geld allerdings nur kurzfristig auf die Seite, um beispielsweise Ihr nächstes Auto in einem Jahr zu finanzieren, kommt eher ein klassisches Spar- oder Festgeldkonto infrage.

4. Zeit lassen für die Geldanlage

4. Zeit lassen für die Geldanlage

Am besten lassen Sie Ihr Geld mittel- bis langfristig für sich arbeiten. So erhalten Sie sich eine attraktive Durchschnittsrendite und kleinere Kursverluste können Ihnen nichts anhaben.

5. Rendite im Blick behalten

5. Rendite im Blick behalten

Mit unseren Depotmodellen haben Sie jederzeit einen Blick über Ihren aktuellen Depotstand. Während manche Menschen einmal im Jahr die Wertentwicklung betrachten, möchte andere deutlich häufiger eine Information haben. Alle Anleger ziehen Ihre Vorteile aus dem passenden Modell.


ETFs erzielen einen positiven Wertzuwachs

Unabhängig davon, ob Sie Geld von Ihrem Einkommen regelmäßig auf die Seite legen möchten oder ob Ihnen Geld zur Verfügung steht, das stetig vermehrt werden soll: Als Anleger eines ETFs nehmen Sie direkt am Markt teil und erzielen mittel- und langfristig einen positiven Wertzuwachs. Nach erfolgreicher Depoteröffnung entscheiden Sie, welcher ETF für Sie in Frage kommt und legen ihn als regelmäßigen Sparplan oder als Geldanlage mit einem größeren Betrag an. Achten Sie dabei aber immer auf eine ausgewogene Depotstruktur, um schlecht laufende Sparten mit anderen Anteilen auffangen zu können.

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