• Die Kosten neuer Winterreifen?

    Kosten neuer Winterreifen

    Merkmale, Arten sowie Spartipps

Winterreifen sind Pflicht

Für niedrige Temperaturen und winterliche Straßenverhältnisse benötigt ein Fahrzeug Winterreifen. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Winterreifen sich eignen und welche Möglichkeiten es gibt, Kosten zu sparen, ohne auf Sicherheit zu verzichten.


Sicher mit dem Fahrzeug durch Matsch und Schnee

Naht der Winter werden in vielen Regionen die Straßenverhältnisse schlechter und die Zeit für den Reifenwechsel von Sommerreifen auf Winterreifen ist da. Glatteis, Schnee und Kälte machen den Autofahrern das Leben schwer. Wer sicher ans Ziel kommen will, muss einiges beachten. Neben angepasster Geschwindigkeit spielt vor allem die Bereifung des Fahrzeugs eine große Rolle. Die sogenannten Winterreifen sorgen für ausreichend Haftung auf schneeglatten Straßen und überzeugen durch einen kürzeren Bremsweg. Wer sich für neue Winterreifen interessiert, steht in der Werkstatt vor vollen Regalen oder wählt aus einem riesigen Angebot im Internet. Aber worauf kommt es an? Eines vorweg: Der Kauf qualitativ hochwertiger Winterreifen lohnt sich – Sie investieren damit direkt in Ihre Sicherheit!

Kostenfaktoren bei Winterreifen

Die Kosten bei Winterreifen teilen sich in verschiedene Faktoren auf, die wir im Folgenden für Sie aufgelistet haben:

  • Qualität der Reifen: Generell sind die Reifen der Markenhersteller im Premiumsegment am teuersten
  • Die Fahrzeugklasse bestimmt die Kosten für die Winterreifen
  • Reifen für hohe Geschwindigkeiten sind teurer
  • Reifensysteme mit Notlaufeigenschaften treiben die Kosten in die Höhe
  • Material und Bauart der Felgen: Alufelgen sind teurer als Stahlfelgen
  • Reifen mit integrierten Druckluftsystemen sind ebenfalls teurer

Rechenbeispiel für Winterkompletträder für einen Audi A3

Ein Audi A3 benötigt neue Winterräder in 16 Zoll und mit schwarz polierten Felgen aus Aluminium:

1 Winter-Komplettrad Aluett (Typ 56 7,0x16 LK5/112 ET48 schwarz poliert mit Michelin Alpin 6 205/55 R16 91H M+S Winterreifen): pro Stück 189,33€

Damit müssen Sie für einen Satz Winterkompletträder mit Kosten in Höhe von 4 x 189,33€ = 757,32€ rechnen.1

Finanzierungsmöglichkeiten eines Satzes Winterreifen

Winterreifen gehört zur Standardausstattung eines Fahrzeugs und alle paar Jahre muss ein neuer Satz angeschafft werden. In manchen Ländern und Regionen besteht sogar eine Winterreifenpflicht und Sie kommen um einen Kauf nicht drumherum. Wir unterstützen Sie gerne dabei, wenn Sie gerade nicht über das nötige Bargeld verfügen. Jederzeit können Sie zur Begleichung der Rechnung für neue Reifen, Reifenwechsel und Werkstatt den Dispokredit auf Ihrem Girokonto nutzen. Auch ein Privatkredit mit derzeitig günstigen Konditionen hilft, die neuen Winterreifen zu bezahlen.


4 Spartipps beim Winterreifenkauf

Tipp 1: Antizyklisch kaufen

Antizyklisch kaufen

Wer beim Winterreifenkauf ein Schnäppchen machen will, sollte im Frühling oder Sommer nach einer neuen Bereifung Ausschau halten. Bei Reifenhändlern vor Ort oder auch im Internet lagern häufig noch Restbestände, die Sie zu einem Sonderpreis erwerben können. Somit lassen sich ganz einfach Kosten sparen.

Tipp 2: Stahl statt Alu bei den Felgen nutzen

Stahl statt Alu bei den Felgen nutzen

Stahlfelgen sind wesentlich günstiger als Alufelgen. Wem das Aussehen egal ist, kann einfach Kosten sparen.

Tipp 3: Auf Qualität achten

Auf Qualität achten

Wer zu bekannten Reifenherstellern greift, zahlt den Namen, bekommt aber auch eine hervorragende Qualität. Viele bekannte Hersteller produzieren aber nicht nur Premium-Reifen, sondern häufig auch unter anderem Namen gute Qualitätsreifen, die meist wesentlich günstiger sind.

Tipp 4: Gebrauchte Reifen kaufen

Gebrauchte Reifen kaufen

In manchen Fällen kann es auch Sinn ergeben, einen Satz gebrauchte Reifen zu kaufen. Achten Sie hierbei unbedingt auf die Profiltiefe und das Alter des Reifens. Direkt hinter der Reifengröße an der Seitenwand steht die DOT-Nummer. Die vierstellige Zahl am Ende gibt die Kalenderwoche und das Jahr der Produktion an.


Welche Arten von Reifen gibt es?

In unseren Breitengraden kommen über das Jahr hinweg insbesondere 3 Reifenarten zum Einsatz: Sommerreifen, Winterreifen und Allwetterreifen.2

Winterreifen

Winterreifen sind von ihren Eigenschaften her den schwierigen Straßenbedingungen in der dunklen Jahreszeit perfekt angepasst. Vor allem folgende Eigenschaften zeichnen diese Reifen aus:

  • Materialzusammensetzung

Die Gummimischung von Winterreifen besitzt einen höheren Anteil an Naturkautschuk. Die Reifen sind somit weich und geschmeidig, sorgen für guten Grip und damit für ein präzises Fahrverhalten. Winterreifen sind für niedere Temperaturen ausgelegt und spielen ihre Vorteile bei einer Temperatur unter 7°C aus. Die Materialmischung bei Sommerreifen verhärtet hingegen bei niederen Temperaturen.

  • Profiltiefe

Winterreifen machen sich mit einem tiefen und breiten Profil die Eigenschaft zunutze, dass Schnee auf Schnee besonders gut haftet. Der auf der Fahrbahn liegende Schnee drückt sich in die breiten Reifenkanäle, verstärkt den Grip und den Vortrieb auf vereisten und verschneiten Straßen.

  • Aufbau der Profilfläche

Auf der Profilfläche eines Winterreifens finden sich tausende von winzig kleinen Einschnitten, die sogenannten Lamellen. Sie verbessern die Haftung auf der Straße, indem sie sich mit Schnee, Eis und Matsch verkanten. Zudem schützen die Lamellen vor Aquaplaning, da sie das Wasser auf der Straße ableiten.

Sommerreifen

Sommerreifen sind für nasse und trockene Straßenverhältnisse ausgelegt sowie für Temperaturen deutlich über dem Gefrierpunkt. Hier spielen Sommerreifen ihre Vorteile aus und verleihen dem Fahrzeug Halt und Stabilität auch in schwierigen Fahrsituationen. Der Bremsweg ist deutlich kürzer und mit einem Sommerreifen benötigt Ihr Fahrzeug weniger Kraftstoff als mit Winterreifen. Bei Sommerreifen sollte das Profil mindestens 3 Millimeter betragen.

Allwetterreifen

Allwetterreifen sind für den Einsatz über das ganze Jahr hinweg ausgelegt. Der halbjährliche Reifenwechsel entfällt somit beim Einsatz dieses Reifentyps. Die Materialmischung der Lauffläche und das Profil bilden ein Kompromiss für die Anforderungen von sommerlichen und gleichzeitig winterlichen Straßenverhältnissen. Die Allwetterreifen eignen sich bei generell milden Wintern und wenn Sie nicht zwingend auf Ihr Fahrzeug angewiesen sind. Das Profil von Allwetterreifen sollte mindestens 4 Millimeter betragen.


Kompletträder beinhalten immer die Felgen

Die Begriffe Winter- und Sommerreifen beschreiben im eigentlichen Sinne nur die Bereifung. Ein Reifenwechsel bedeutet, dass eine neue Bereifung auf bestehende Felgen aufgezogen wird. Bei Kompletträdern hingegen handelt es sich um Räder inklusive den passenden Felgen. Achten Sie beim Kauf der Räder immer darauf, ob es sich um einen einzelnen Reifen handelt oder um einen ganzen Reifensatz. Bei den Felgen entscheidet sich, was die Räder insgesamt kosten. Felgen aus Stahl sind sehr günstig, aber optisch wenig ansprechend. Wenn Ihnen der Look Ihres Autos im Winter nicht egal ist, sollten Sie sich für Räder mit hochwertigen und modernen Felgen aus Aluminium entscheiden. Diese Felgen werden übrigens auch in unterschiedlichen Farben angeboten.


Winterreifen mit Reifendrucksensoren

Seit 2014 ist für alle neu in der EU zugelassenen Fahrzeuge ein Reifendruckskontrollsystem (RDKS) Pflicht. Dieses Kontrollsystem dient zur allgemeinen Sicherheit im Straßenverkehr, weil ein zu niedriger Reifendruck vor allem bei Nässe den Bremsweg des Fahrzeugs verlängert. Zudem wird bei einem korrekten Reifendruck weniger Kraftstoff verbraucht und somit die Umwelt geschont. In der Praxis setzen die Hersteller auf unterschiedliche Systeme im Fahrzeug, die sich wiederum auf die Kosten der Winterreifen auswirken können. Zum einen kann der Luftdruck über Daten aus dem ABS grob berechnet werden. Wesentlich genauer, aber auch teurer sind Reifen mit integrierten Drucksensoren, die genaue Daten liefern.


Winterreifensysteme mit Notlauf

Bei den Standardreifensystemen, die auf dem Markt angeboten werden, handelt es sich üblicherweise um Radialreifen. Bei diesem Reifentyp sind konstruktionsbedingt die Flanken sehr geschmeidig, was zu Vorteilen bei den Fahreigenschaften führt. Darüber hinaus erhalten Sie in der Werktstatt Reifensysteme, die über begrenzte Notlaufeigenschaften bei Reifendruckverlust verfügen. Sollte sich ein spitzer Gegenstand während der Fahrt in Ihren Reifen bohren, entfällt ein sofortiger Reifenwechsel.3

Runflat-Reifen

Die Seitenwand von Runflat-Reifen ist gegenüber Standardreifen verstärkt. Bei einem Druckverlust wird die Einsenkung des Reifens vermindert und selbst bei einem komplett entlüfteten Reifen ist eine Weiterfahrt noch möglich. Der Fahrer bemerkt einen Druckverlust in einem Runflat-Reifen häufig nicht, deshalb muss ein Luftdrucküberwachungssystem im Fahrzeug den Reifendruck überwachen.

PAX-Reifen mit Stützringsystem

Beim Stützringsystem oder auch sogenanntes PAX-System kann durch den Einsatz eines Stützrings die Fahrt mit einem luftleeren Reifen über eine begrenzte Laufstrecke fortgesetzt werden und ein sofortiger Reifenwechsel entfällt.

Seal-Reifen

Eine Schutzschicht unter der Lauffläche des Reifens dichtet bei der Beschädigung der Lauffläche den Schadenbereich ab. Selbst wenn der Fremdkörper herausgeschleudert wird, verhindert diese Technik einen unmittelbaren Druckverlust und die Fahrt kann weitergehen.


Das sollten Sie bei den Winterreifen beachten

Für alle Klassen gilt eine grundsätzliche Befristung auf 5 Jahre. Nach dieser Zeitspanne muss die Fahrerlaubnis nach Abschluss einer Gesundheitsuntersuchung für 5 weitere Jahre verlängert werden. Wer dies nicht tut, fährt ohne gültige Fahrerlaubnis für einen LKW. Es gibt jedoch 2 Ausnahmeregelungen: Bei den Klassen C1 und C1E ist eine Verlängerung erst ab dem 50. Lebensjahr notwendig. Wenn Sie Ihre Fahrerlaubnis vor dem 1. Januar 1999 erhalten haben, müssen Sie ebenso erst ab 50 Jahren eine Verlängerung beantragen.

Gibt es eine Winterreifenpflicht in Deutschland?

Nach der Straßenverkehrsordnung (StVO §2, Absatz 3a) in Deutschland darf ein Auto bei Schnee, Matsch oder Glatteis ausschließlich mit Winterreifen gefahren werden. Wer gegen diese situative Winterreifenpflicht verstößt und mit Sommerreifen unterwegs ist, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld geahndet wird. Einen genauen Zeitpunkt für den Winterreifenwechsel sieht der Gesetzgeber hingegen nicht vor.

Winterreifenpflicht auch im Ausland

Tipp: Beachten Sie, dass es in einigen europäischen Ländern eine Winterreifenpflicht gibt. Erkundigen Sie sich im Vorfeld einer Reise über die genauen Bestimmungen der Winterreifenpflicht im jeweiligen Land.

Wann ist ein Reifenwechsel fällig?

In der Regel stehen im Frühjahr und im Herbst die Termine für den jährlichen Reifenwechsel in der Werkstatt an. Für den Reifenwechsel gilt die grobe Faustregel „von O bis O“ (von Oktober bis Ostern). Letztendlich sollten Sie den Wechsel auf Winterreifen von den klimatischen Bedingungen abhängig machen. Ein Reifenwechsel ist aber immer auch dann nötig, wenn die Profiltiefe zu gering oder der Reifen zu alt ist. Wer handwerklich begabt ist und das Werkzeug zu Hause hat, kann den Reifenwechsel auch selbst erledigen und spart somit Kosten für die Werkstatt.4

Profiltiefe eines Reifens

Tipp: Der Rand einer 1-Euro-Münze ist 3 Millimeter breit und sie können damit leicht die Profiltiefe am Reifen abschätzen. Die Werkstatt hingegeben nutzt ein spezielles Messgerät.

Zu wenig Profiltiefe

Die Mindestprofiltiefe bei Reifen ist gesetzlich vorgeschrieben und darf aus Gründen der Verkehrssicherheit 1,6mm nicht unterschreiten. Automobilclubs wie der ADAC empfehlen den Austausch der Reifen sogar schon bei einer Profiltiefe von weniger als 4 mm. Der Grund: Bereits ab diesem Wert haftet der Reifen schlechter auf nasser Fahrbahn und die Gefahr von Aquaplaning steigt.

Hohes Alter des Reifens

Wer wenig fährt, schont natürlich auch das Profil des Reifens. Dennoch können Sie den Reifen nicht zeitlich unbegrenzt fahren. Die Gummimischung wird hart und spröde und der Reifen wird dadurch ein Sicherheitsrisiko im Straßenverkehr. Nach Empfehlung des ADACs sollten Reifen nach spätestens 8 Jahren ersetzt werden.

Lagerung der Reifen

Tipp: Durch die richtige Lagerung kann der Alterungsprozess von Reifen positiv beeinflusst werden. Wärme, Feuchtigkeit und Sonneneinstrahlung lassen den Reifen vorzeitig altern. Ein kühler, trockener und dunkler Lagerraum schützt den Reifen und verlängert die Lebensdauer.

Wie schnell dürfen Sie mit Winterreifen fahren?

Alle Winterreifen haben eine Höchstgeschwindigkeitsbegrenzung. Die Grenzwerte unterscheiden sich je nach Beschaffenheit und Qualität des Reifens. Im Sichtfeld des Fahrers signalisiert ein Aufkleber die erlaubte Höchstgeschwindigkeit der montierten Winterreifen.5

Welche Winterreifen passen auf das Auto?

Bei der Ermittlung der Winterreifengröße verlassen sich viele Autofahrer auf die Aussagen der Werkstatt ihres Vertrauens. Dabei ist es gar nicht schwierig, selbst die Reifengröße für das eigene Fahrzeug zu bestimmen. Ein Code aus 4 Bausteinen liefert dazu die notwendigen Informationen. Die Zahlen-Buchstaben-Kombination finden Sie entweder im Fahrzeugschein an den Stellen 20-23, direkt auf dem bereits montierten Reifen und bei manchen Fahrzeugen auch auf der B-Säule der Fahrerseite. Meist dürfen Sie aber noch weitaus größere Dimensionen für die Bereifung Ihres Fahrzeugs verwenden und ein Blick in die Betriebsanleitung gibt über weitere zulässige Optionen Aufschluss.

Beispiel: 245 / 45 R 18

  • Die Zahl 245 steht für die Reifenbreite in Millimeter
  • Die Zahl 45 gibt den Profilquerschnitt in Prozent an (Verhältnis von Flankenhöhe zu Reifenbreite von 45%)
  • Der Buchstabe steht für die Bauart des Reifens (R für Radialreifen)
  • Die Zahl 18 gibt die Felgengröße in Zoll an

Das Alpine-Symbol ist bei Winterreifen Pflicht

Das seit Jahrzehnten bekannte M+S-Zeichen (Matsch und Schnee) auf der Flanke des Reifens reicht nicht mehr aus: Seit 1. Januar 2018 ist für alle Allwetter- oder Winterreifen das sogenannten Alpine-Symbol verpflichtend vorgeschrieben. Das Bergpiktogramm mit der Schneeflocke in der Mitte ist seither auf allen produzierten Winterreifen neben dem M+S-Zeichen zu finden. Für ältere Winterreifen gibt es noch eine Übergangsfrist bis zum 30. September 2024. Die Umrüstung auf neue Winterreifen mit dem Alpine-Zeichen empfiehlt sich aber schon früher. Das Zeichen steht für geprüfte Qualität und diese Reifen mussten ihre Zuverlässigkeit bei einem genormten Bremstest auf Schnee unter Beweis stellen. Zudem wird in Regionen mit Winterreifenpflicht sehr auf dieses Symbol geachtet.6

Das EU-Reifenlabel dient der Orientierung

Das EU-Reifenlabel führt Eigenschaften eines Reifens auf, um einen besseren Vergleich einzelner Modelle zu ermöglichen. Folgende Kriterien werden dabei berücksichtigt:

  • Rollwiderstand beziehungsweise Kraftstoffeffizienz
  • Nassbremseigenschaft
  • Außenfahrgeräusch

Gute Winterreifen – eine Investition in Ihre Sicherheit

Sind die Winterreifen abgefahren, müssen auf jeden Fall neue her, sonst riskieren Sie neben der Sicherheit aller beteiligten Verkehrsteilnehmer auch ein Bußgeld. Standardreifen mit guter Qualität bekommen Sie schon relativ günstig. Teurer wird es, wenn Druckluftsensoren und Notlaufeigenschaften in den Reifen integriert sind. Da die Winterreifen aber maßgeblich für die sichere Teilnahme am winterlichen Straßenverkehr verantwortlich sind, lohnt es sich, beim Kauf nicht nur auf die Kosten, sondern auch auf die Qualität zu achten.

1 https://www.atu.de/komplettrad/vehicleprovider/tenants/tenant_1/manufacturers/?vehicleId=660110497432999024

2 https://www.uniroyal.de/autoreifen/reifenratgeber/reifenwissen/unterschied-sommerreifen-winterreifen

3 http://wiki.wdk.de/reifen#toc28

4 https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/wann-ein-neuer-reifen-her-muss-minimale-profiltiefe-und-maximales-alter/

5 https://www.uniroyal.de/autoreifen/reifenratgeber/reifenwissen/was-ist-ein-winterreifen

6 https://www.autozeitung.de/winterreifen-schneeflocke-191603.html


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