• Zwei Frauen mit starkem Gesichtsausdruck und Freude

    Starke Frauen und echte Rolemodels

    9 Frauen, die (nicht nur) finanziell ihr Ding machen: Für noch mehr Inspiration und Motivation auf dem Weg in die Selbstbestimmung!

Was uns inspiriert? Starke Frauen!

Vorbilder gibt es viele:

  • Die Mutter, die gleichzeitig Job und Familie managt. Die Tante, die schon früh wusste, was sie wollte, und erfolgreich Karriere machte. Oder die Schwester, die die Finanzen der ganzen Familie im Blick behält und wertvolle Aktientipps gibt.
  • Frauen, die „es geschafft“ haben, die selbstbewusst ihre Ziele verfolgen, können uns inspirieren.
  • Zu sehen, wie andere trotz Umwegen und Rückschlägen ihren Weg gehen und damit erfolgreich sind, gibt Energie, Mut und Durchhaltevermögen. Und falls wir im eigenen Freundes- und Familienkreis noch nicht genug Inspiration finden, lohnt sich der Blick über den Tellerrand.

Lust auf ein wenig female empowerment? Wir haben da ein paar Vorschläge.


Warum Vorbilder so wichtig sind

Dass wir erfolgreiche Frauen in der Öffentlichkeit mittlerweile öfter wahrnehmen, ist für uns alle ein Gewinn. Denn: Vorbilder sind wichtig, da sie uns zeigen, was möglich ist – und dass es sich lohnt, sich für seine Ziele einzusetzen. Eine Studie belegt, dass weibliche Vorbilder dabei den entscheidenden Unterschied für Frauen machen.

Deshalb stellen wir euch heute 9 Frauen vor, die ihr Ding machen und sich von nichts und niemandem aufhalten lassen. Als kleinen Extra-Motivationsschub und Inspiration, euer (Finanz-)Leben in die Hand zu nehmen und an euren Erfolg zu glauben:

Warum Vorbilder so wichtig sind

Madeleine Alizadeh

Von der Fashion-Bloggerin zur Nachhaltigkeits-Influencerin und Aktivistin (inklusive Rede im EU-Parlament), Autorin, Podcasterin, Inhaberin eines Mode-Labels und neuerdings Kreditabzahlerin: „DariaDaria“ hat eine steile Karriere hingelegt – und schreibt und spricht sehr offen über das, was sie bewegt.

Zum Beispiel darüber, wie stolz es sie gerade als Frau mit migrantischem Hintergrund und Tochter einer alleinerziehenden Mutter macht, dass sie sich jüngst „ganz alleine“ eine eigene Wohnung in Wien kaufen konnte. Wobei ihr längst nicht alle ihren Erfolg gönnen.

Sie hatte noch nie einen Partner, der mehr verdient hat als sie – und hat alles, was sie erreicht hat, aus eigener Kraft geschafft. Viele glauben das jedoch nicht, vermuten eine wohlhabende Familie, die ihre Wohnung „gesponsert“ hat. Darüber darf man dann auch mal wütend sein, findet Madeleine Alizadeh. Und überhaupt sollten Frauen sich weder ihre Wut noch ihre Freude verkneifen, um anderen zu gefallen.

Alizadeh sagt von sich selbst, sie sei reich, und spricht offen über Geld. Dabei erfährt sie laut eigener Aussage: „Wenn du als Frau sehr erfolgreich wirst, [du] eher als unsympathischer wahrgenommen wirst“. Für Madeleine Alizadeh, die selbst großen Wert darauf legt, andere Frauen zu bestärken und deren Errungenschaften zu feiern, ist es auch Teil der eigenen Emanzipation, sich nicht die Freude am eigenen Erfolg nehmen zu lassen.

Ihr denkt auch über den Kauf einer Wohnung nach oder wollt sogar selbst bauen? Hier findet ihr mehr zum Thema Finanzierung.


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Cher

Ihr „I am a rich man“-Zitat kreist in regelmäßigen Abständen durchs Netz und verliert nicht an Witz und Aktualität. Während ihre Musik in den Playlists junger Frauen vermutlich keine allzu große Rolle mehr spielt, ist ihr kompromissloses Bestehen auf Eigenständigkeit und ihre humorvoll-lässige Art in Interviews nach wie vor ein Riesen-Hit.

  • „[My mother] said: ‘Honey, what you need in your life is a rich man.’ And I went: ‘Mom, I am a rich man.’”

Privat bezeichnet sich Cher als schüchtern. Vor Auftritten oder auch Partys mit vielen fremden Menschen ist sie immer noch sehr nervös. Sie lässt sich dadurch eben nur nicht abhalten – ganz nach dem Motto feel the fear and do it anyway.

Chers eigenes Vorbild war übrigens ihre Mutter, der sie sogar einen ganzen Film gewidmet hat. Georgina Holt war selbst Model und Sängerin – und wie ihre Tochter eine wahre „Stehauffrau“, der es trotz dramatischer beruflicher und privater Rückschläge gelang, zu sich selbst zu stehen und zwei tolle und selbstbewusste Töchter aufzuziehen.


Helma Sick

Die Aussage von Cher, ihr eigener reicher Mann zu sein, dürfte Helma Sick gefallen: Eines ihrer Bücher trägt den Titel „Ein Mann ist keine Altersvorsorge“.

Seit über 30 Jahren engagiert sich Sick für die finanzielle Unabhängigkeit von Frauen, schreibt Bücher und Kolumnen, gibt Interviews und Keynotes. In den 70ern war sie Mitgründerin und Geschäftsführerin des ersten deutschen Frauenhauses, was ihr den entscheidenden Antrieb für ihr späteres Berufsleben gab. Das übrigens erst begann, nachdem sie mit Mitte 40 ein BWL-Abendstudium absolviert hatte.

Helma Sick beweist: Es ist nie zu spät, für sich selbst zu sorgen, sein eigenes Ding zu machen – und andere Frauen damit zu „empowern“! Die beste Investition ihres Lebens? Laut eigener Aussage: ihre Therapie.

Ihr wollt euch auch nicht auf einen Mann verlassen und eure Altersvorsorge selbst in die Hand nehmen? Dann bitte hier entlang!


Dolly Parton

Die Queen of Country und Multimillionärin schreibt Lieder über starke Frauen und arbeitet auch vorwiegend mit ihnen. Obwohl sie wie viele Frauen ihrer Generation trotzdem zögert, sich als Feministin zu bezeichnen, ist sie längt eine feministische Ikone – und wunderbar selbstironisch und schlagfertig. Beispiel gefällig?

  • „Ich habe Geschäfte mit Männern gemacht, die glaubten, ich sei so dumm wie ich aussehe. Als sie endlich bemerkten, dass ich das nicht bin, habe ich bereits alles Geld gemacht und bin gegangen.“

Über ihren Weg zum Ruhm spricht Dolly Parton nicht nur in ihrer Autobiografie und ihren eigenen Streaming-Formaten, sondern zum Beispiel auch in der Rolemodel-Talkshow ihrer Freundin, Schauspielerin und Produzentin Reese Witherspoon – deren größtes Vorbild sie wiederum bereits im Kindergartenalter war.

Vielleicht, weil Parton selbst aus bescheidenen Verhältnissen kommt, kann die Grammy-Rekordhalterin nicht nur gut Geld verdienen, sondern auch gut welches abgeben: Mit ihrer Dollywood Foundation versorgt sie zum Beispiel seit 1995 zahlreiche Kinder ab dem Zeitpunkt ihrer Geburt bis zur Vorschule jeden Monat mit einem Buch, um sie früh für das Lesen zu begeistern. Aktuell sind es mehr als eine Million Bücher pro Monat. Eine gute Investition – in die Zukunft der Kinder.


Lisa Jaspers

Die Gründerin einer nachhaltigen Modefirma möchte genau wie Madeleine Alizadeh die Fashion-Industrie verändern und setzt in der Leitung ihres Unternehmens auf die Kraft weiblicher Führungskultur. Beim Versuch, eine neue Arbeitswelt zu etablieren, ist sie in ihrer neuen Führungsrolle anfangs immer wieder gescheitert. Das war für die Mutter von zwei Kindern aber kein Grund aufzugeben, sondern nur dazu, ihr eigenes Handeln noch stärker zu reflektieren – und sich von anderen Geschäftsfrauen inspirieren zu lassen.

Zusammen mit Naomi Ryland, Co-Founder und Managing Director bei tbd*, einer Karriereplattform für nachhaltige Jobs, hat Lisa Jaspers mit „Starting a Revolution“ ein Business-Buch geschrieben, in dem die beiden einige der progressivsten Unternehmerinnen weltweit interviewten. Mit ermutigenden Geschichten von Gründerinnen mit Visionskraft laden die Autorinnen dazu ein, radikal andere Vorbilder und ihre Management-Ansätze kennenzulernen.

Gemeinsam stellen sie eine klare Forderung: „Nicht die Frauen müssen wir ändern, sondern das System!“ Und zeigen: Es geht nicht darum, dass alles von Anfang an perfekt klappt. Sondern darum, sich überhaupt auf den Weg zu machen. Das erste ihrer 11 Prinzipien für eine revolutionäre Arbeitswelt lautet: Trau dich, du selbst zu sein.


Enissa Amani

Enissa Amani kann auf drei Sprachen lustig sein und war die erste Comedian Europas mit einem Exklusivdeal bei dem US-Streamingdienst Netflix. Sie tourte durch Großbritannien, Kanada und die USA und spielte bereits auf der Bühne der Laugh Factory in Hollywood, der berühmtesten Comedy-Bühne der Welt.

Ihre Erfolgsgeschichte ist eine Geschichte von Emanzipation und davon, sich Raum zu nehmen: als Frau, die sich mittlerweile nichts mehr gefallen lässt und ihre Reichweite dazu nutzt, sich politisch zu engagieren, weil sie dies als ihre Pflicht empfindet. Aber eben auch dazu, zu demonstrieren, was sie sich von ihrem hart erarbeiteten Geld alles leisten kann. Dieses stolze Herzeigen teurer Dinge sieht Amani nicht unkritisch, sie empfindet es aber auch als Empowerment: Sie geht nun zum Shoppen in Läden, in denen sie, wie sie aufgrund ihrer Erfahrungen mit Alltagsrassismus und Klassismus vermutet, früher nicht begrüßt worden wäre. Das gibt ihrem „Protzen“, wie sie es selbst nennt, eine weitere Bedeutung, die jungen Menschen über die reinen Statussymbole hinaus Mut machen kann.

Dass sich trotz ihres Erfolges immer noch viele mehr für die Höhe ihrer Absätze als für die Höhe ihrer Gage interessieren, empfindet Amani als ein sehr deutsches Phänomen. Frauen, die sich gern und viel schminken, würden hier häufig direkt als „Tussi“ abgestempelt und damit abgewertet – ein Wort, dass es im Persischen gar nicht gibt. Und wenn eine Frau, die sich aufbrezelt, gleichzeitig auch Aktivistin, gute Mutter oder erfolgreiche Geschäftsfrau ist, passt das nicht ins Bild.

Dieses Entweder-Oder geht Enissa Amani gehörig auf den Senkel. Sie will ein Und. Sie will, dass Frauen endlich alles tun können, was sie wollen, ohne dass sie auf ihr Äußeres reduziert werden. Egal, ob sie gern 7 Schichten Make-Up tragen – oder gar keines.

  • „Ich wollte Menschen früher immer gefallen. Wir Frauen wollen gemocht werden. Aber dann habe ich gemerkt: Die mögen mich auch so.“

Zum Glück macht Enissa Amani jetzt nur noch das was ihr gefällt und nicht, was anderen gefallen könnte. Und das findet großes Interesse: Für die von ihr initiierte, moderierte und finanzierte – und sachlich fundierte – Talk-Runde „Die beste Instanz“ gab es sogar den Grimme Online Award.


Esra Karakaya

Frauen, die auf ihr Äußeres reduziert werden – davon kann die Journalistin, Moderatorin und Produzentin ein Lied singen. Denn es trifft in besonderer Weise auf Frauen zu, die Kopftuch tragen. Dass diese genauso etwas zu sagen haben wie alle anderen auch, wird ihnen häufig aberkannt. Esra Karakaya macht ihre Stimmen in ihrer crowdfinanzierten Talkshow hörbar, für die es 2020 den Grimme Online-Award gab. Ebenfalls sehr erfolgreich ist sie als Teil des satirisch-komödiantischen YouTube-Formats Datteltäter, das 2020 den CIVIS-Medienpreis gewann.

Sicht- und Hörbarkeit schaffen, Vorurteile entlarven und entkräften – das sind Herzens-Themen von Esra Karakaya. Auch, weil sich nur wenige dieser Themen annehmen und damit eine Reichweite erzielen wie etwa Enissa Amani. Karakaya fehlten diverse Perspektiven in den deutschen Medien, wie die von jungen Leuten, von Migrant*innen, von Homosexuellen oder eben von Frauen mit Kopftuch. Also hat sie sich einfach selbst darum gekümmert.

Bei türkischem Tee spricht Esra Karakaya mit ihren Gästen auch sehr offen und „hands-on“ über das Thema Geld und finanzielle (Un-)Abhängigkeit im Alltag. Absolut sinnvoll – denn von Repräsentanz allein lässt sich noch keine Miete zahlen.


Laura Gehlhaar

Laura Gehlhaar hat einen Rollstuhl, eine große Klappe (mit viel dahinter) und einen entwaffnenden Humor. Sie ist Aktivistin, Autorin und Coach, berät Unternehmen zu Inklusion und Barrierefreiheit und hält Vorträge zu diesen Themen. In ihrem Blog „Frau Gehlhaar“, ihrem Buch „Kann man da noch was machen?“ und auf ihrem Instagram-Account schreibt sie so unterhaltsam wie tiefsinnig über Großstadtleben, Rollstuhlfahren, Diskriminierung, Sex und Essen.

Selbstbestimmung ist für Laura Gehlhaar nicht nur im Zusammenhang mit ihrer Behinderung ein wichtiges Thema. Auch beruflich ging sie schon immer ihren eigenen Weg: Trotz einiger Widrigkeiten studierte sie Psychologie und Sozialpädagogik in Holland und Berlin. Nach einigen Jahren als Sozialpädagogin und einem Ausflug in die Werbebranche machte Gehlhaar sich selbstständig. Mittlerweile hat sie noch eine Coaching-Ausbildung obendrauf gepackt. Das Internet und die sozialen Medien sind ihr dabei wichtige Werkzeuge, die sie perfekt beherrscht. Damit/Dadurch/Hierdurch kann sie frei entscheiden, wie sie sich und ihre Lebensrealität darstellt – und kommt leichter mit Nichtbehinderten in Kontakt, die von ihr viel lernen können.

Studierenden und Berufs-Einsteigerinnen rät Laura Gehlhaar, sich über die eigenen Stärken bewusst zu werden. Gerade mit einer Behinderung sei dies wichtig, da immer ein bisschen mehr Planung notwendig sei, um in Studium und Beruf durchzustarten. Außerdem sagt sie: „Informiert euch über eure Rechte, über das, was euch zusteht. Seid nicht zu stolz und verlegen, um das auch einzufordern.“

  • „Ich bin davon überzeugt, dass wir als Gesellschaft nur stark sein können, wenn Gerechtigkeit und Gleichstellung herrscht.“

Ihr spielt auch mit dem Gedanken, euch selbstständig zu machen? Hier findet ihr mehr darüber, was ihr beim Start beachten müsst.


Sara Nuru

Sara Nuru bringt gern Dinge in Bewegung: Als Unternehmerin verändert sie das Leben von Frauen in Äthiopien – und den Blick auf die Heimat ihrer Eltern. Als Autorin, Speakerin und Aktivistin inspiriert sie Frauen und Mädchen dazu, auf ihre innere Kraft zu vertrauen und ihren ganz eigenen Weg zu gehen. Und als Model bringt sie an der Seite von Hollywood-Stars globale Kampagnen zum Strahlen.

Mit dem Modeln hatte alles begonnen: Mit 19 jettete Nuru von Auftrag zu Auftrag und um die Welt, dazu kamen Jobs als Moderatorin und Schauspielerin. Doch nach einer Weile begann Sara Nuru die Sinnhaftigkeit ihrer Arbeit zu hinterfragen und stellte fest, dass sie mehr tun wollte. Als Botschafterin für „Menschen für Menschen“ in Äthiopien fand Sara schließlich nicht nur näher zu ihren eigenen Wurzeln. Gespräche mit vielen starken Frauen dort gaben ihr auch den Mut, freie Entscheidungen zu treffen und sich von den Erwartungen anderer zu befreien.

Gemeinsam mit ihrer Schwester Sali gründete sie ein Social Business, nuruCoffee, und einen Verein, nuruWomen. Mit Mikrokrediten ermöglichen sie äthiopischen Frauen, sich eine selbstbestimmte Existenz aufzubauen. Außerdem setzen sich die Schwestern dafür ein, die Kaffeesteuer für fair gehandelten Kaffee abzuschaffen, um diesen preislich attraktiver zu machen und so mehr Gerechtigkeit in der Wertschöpfungskette zu fördern.

Und manchmal bringt Sara Nuru auch alle ihre Talente zusammen, zum Beispiel in ihrem Beitrag zur Kampagne #GenerationEquality von UN Women Deutschland:

  • „Auch ich habe erlebt, dass ich aufgrund meines Geschlechts diskriminiert wurde. Dass ich nicht ernst genommen, dass ich unterschätzt und auch im Alltag immer wieder auf das Frau-Sein reduziert wurde. Ich wünsche mir für alle jungen Frauen weltweit Gleichberechtigung, Chancengleichheit und langfristige Perspektiven auf Augenhöhe.“

Denkt ihr auch darüber nach, ein Unternehmen zu gründen? Oder befindet euch schon in der Gründungs-Phase? Hier findet ihr unsere Angebote für Gründerinnen.


Und jetzt ihr: Wer ist euer Vorbild?

Sollte hier noch keine passende Inspiration für euch dabei gewesen sein: Schaut euch doch mal in eurem eigenen Umfeld um. Wenn ihr anfangt, mit Freund:innen, Familie oder Kolleg:innen über Selbstbestimmung und Geld zu sprechen, findet ihr eure persönlichen Rolemodels vielleicht ganz in eurer Nähe. Der Vorteil: Die könnt ihr dann auch direkt fragen, wie sie etwas erreicht haben und was ihnen dabei geholfen hat.

Achtet dabei aber immer darauf, euch nicht 1:1 mit anderen zu vergleichen, denn das tut selten gut. Vorbilder können inspirieren, aber niemand ist wie ihr – zum Glück! Deshalb geht ihr lieber gleich euren ganz eigenen Weg, auch was eure Finanzen betrifft. Wir beraten euch gern dazu.

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