Wie Sie sich selbst schützen

Augen auf: Was Sie selbst für Ihre Sicherheit tun können, wenn Sie Online Banking nutzen wollen.

  • Wie Sie sich selbst im Internet schützen können

    Was Sie selbst für Ihre Sicherheit im Internet tun können und sollten.

Persönliche Daten

Das Wichtigste zuerst

Schützen Sie Ihre PIN und TANs:

Unsere Mitarbeiter werden Sie zu keiner Zeit, weder persönlich, telefonisch noch per E-Mail dazu auffordern, Ihre Zugangsdaten, PIN oder TAN preiszugeben.

Was Sie zur Nutzung von Online Banking benötigen

  • Ihr Anmeldename oder Ihre Teilnehmernummer
  • Ihre PIN (persönliche Identifikationsnummer)
  • Eines unserer TAN-Verfahren: photoTAN, mobileTAN oder iTAN (indizierte Transaktionsnummern)

Die Commerzbank wird Sie niemals per E-Mail auffordern, sich z.B. für die Aktualisierung Ihrer persönlichen Daten beim Online Banking anzumelden. Sollten Sie dennoch einmal eine solche Aufforderung erhalten, ignorieren Sie diese bitte. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an die Hotline unseres Technischen Supports oder Ihren Kundenberater in der Filiale.

Daten geheim halten

Halten Sie Ihre PIN geheim! Teilen Sie die PIN niemandem mit.

Jede Person, die Ihren Anmeldenamen oder Teilnehmernummer und Ihre PIN (persönliche Identifikationsnummer) kennt, hat die Möglichkeit, das Online Banking unter Ihrem Namen zu nutzen.

Jede Person, die sich mit Ihren Zugangsdaten anmeldet und eine Ihrer iTANs (Transaktionsnummer) besitzt, kann Aufträge zu Lasten Ihrer Konten und Depots erteilen.

Regelmäßig ändern

Ändern Sie Ihre PIN in regelmäßigen Abständen.

Zugangsdaten nicht abspeichern

Speichern Sie unter keinen Umständen Ihre PIN und/oder Ihre iTANs auf Ihrem Computer, auch nicht innerhalb Ihrer Finanz-Software.

Aufruf des Kundenportals der Commerzbank

Die Anmeldung

Geben Sie Ihre persönlichen Daten und insbesondere Ihre PIN nur dann ein, wenn Sie die hier aufgeführten Merkmale zuvor wahrgenommen und geprüft haben.

Den Zugang zu Bankgeschäften mit Online Banking auf commerzbank.de erhalten Sie durch Ihren Anmeldenamen oder die Teilnehmernummer und Legitimierung durch Eingabe Ihrer PIN (persönliche Identifikations-Nummer). Bei manchen Bankgeschäften müssen Sie diese durch die Eingabe einer iTAN, photoTAN oder mobileTAN (Transaktionsnummer) freigeben. Im Internet bzw. auf Ihrem PC besteht unter anderem die Gefahr, dass diese Geheimcodes Unbefugten zugänglich werden, wenn die Bankadresse nicht direkt angegeben wird (zum Beispiel bei Verlinkungen). Daher sind Bankgeschäfte nur unter folgenden direkten Zugängen zu tätigen und am besten immer selbst einzugeben:

www.commerzbank.de

Sollten Sie andere, hier nicht genannte Zugangswege benutzen, zum Beispiel über das Anklicken von unterstrichenen Namen und Hinweisen (sogenannte Links oder Verlinkungen), oder den Zugang mittelbar über andere Dienstanbieter wählen, so geschieht dies auf Ihr Risiko. Dieses Risiko kann dadurch verringert werden, dass Sie sich zuvor das Zertifikat des Servers nach den Vorgaben des von Ihnen verwendeten Browsers anzeigen lassen, um sicherzustellen, dass eine direkte Verbindung mit der Commerzbank besteht.

Starten von Online Banking

Zum Aufruf einer Internetseite benötigt man die genaue Internetadresse. Diese wird oft als „URL“ (Uniform Resource Locator) bezeichnet und gibt den Ort an, wo sich eine Seite im Internet befindet.

Geben Sie immer zunächst die Adresse unserer Homepage ein: www.commerzbank.de
Die Homepage wird Ihnen angezeigt.

Überprüfen Sie dann regelmäßig beim Start die Internetadresse (URL) mit der Sie nun verbunden sind. In der Adressleiste des Browsers muss immer „https://www.commerzbank.de/...“ angezeigt werden.

Wenn Ihnen diese Adresse nicht angezeigt wird, dann schließen Sie bitte sofort die Anwendung und melden diesen Fehler der Online Banking-Hotline.

Wichtig ist auch, dass das Protokoll am Anfang die Adresse mit https beginnt (nicht nur http). Das „s“ in https steht für eine sichere Verbindung.

Achten Sie auf die URL und das verriegelte Schloss!

Ein weiteres Zeichen für eine abgesicherte Verbindung ist im Browser das Bild eines verriegelten Schlosses in der Statusleiste. Um das Schloss im Browser sehen zu können, muss im Menü „Ansicht“ die Statusleiste aktiviert sein.

Benutzung in fremder Umgebung

Wenn Sie das Kundenportal in fremder Umgebung nutzen, ist besondere Vorsicht geboten:
Geben Sie beim geringsten Zweifel an der Seriosität des Eigentümers beziehungsweise der Systembetreiber des PCs auf keinen Fall Ihre Zugangsdaten und insbesondere nicht Ihre PIN über einen solchen fremden PC ein. Verzichten Sie notfalls lieber auf den Zugang.

Niemand kann Sie schützen, wenn dort zum Beispiel ein Programm installiert sein sollte, das alle Ihre Eingaben inklusive Ihrer Teilnehmernummer und PIN abfängt und damit einen Missbrauch ermöglicht.

Besonders wichtig

Achten Sie darauf, dass Sie in einer fremden Umgebung jede Verbindung mit dem geschlossenen Bereich des Kundenportals (z.B. dem Online Banking) mit dem dafür vorgesehenen roten „Abmelde“-Button beenden (siehe auch: „Beenden einer Online-Sitzung“).

Verlassen Sie bei einer aktiven Online-Sitzung den Platz am Rechner möglichst nicht. Sollte dies unvermeidlich sein, beenden Sie vorher Ihre Online-Sitzung oder aktivieren Sie zumindest einen passwortgeschützten Bildschirmschoner, dessen Passwort nur Ihnen bekannt ist.

Achten Sie bei der Eingabe von PIN und TANs darauf, dass Ihre Tastatureingaben nicht von anderen Personen ausgespäht werden. Wenn Sie das iTAN-Verfahren nutzen, schützen Sie Ihre iTAN-Listen vor fremden Blicken, berücksichtigen Sie auch installierte Mini-Kameras.

Auftragslimite

Um den Missbrauch Ihrer Daten zu verhindern, können Sie sich ein eigenes Auftragslimit für Überweisungen je Transaktion einrichten. Sie können dieses Limit ganz auf Ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen.

Dazu gehen Sie in Ihrem Online Banking auf den Menüpunkt „Services & Hilfe/Formulare & Aufträge“ und wählen die Funktion „Auftragslimit ändern“.

Bitte beachten Sie:

  • Sie können diese Funktion nur nutzen, wenn Sie das mobileTAN- oder photoTAN-Verfahren verwenden
  • Die maximale Höhe des Limits beträgt 15.000 Euro
  • Wenn Sie ein höheres Limit erfassen möchten (> 15.000 Euro), müssen Sie sich aus Sicherheitsgründen weiterhin an Ihren Berater wenden
  • Zu Ihrer Sicherheit wird die Änderung erst nach ca. 1 Bankarbeitstag wirksam. Sie werden per E-Mail informiert, sobald die Änderung wirksam ist

Zudem steht Ihnen das PDF-Formular „Auftragslimite“ zur Verfügung.

Ein Beispiel

Sie überweisen online regelmäßig nicht mehr als 1.500 EUR. Richten Sie jetzt für Ihren Zahlungsverkehr ein Limit von 1.500 EUR ein.

Zahlungsaufträge, die über dieses Limit hinausgehen, werden nun abgelehnt.

Beenden einer Online Sitzung

Beenden Sie Ihre Sitzung im geschlossenen Bereich des Kundenportals (z.B. im Online Banking) immer mit dem roten „Abmelden“-Button oben rechts im Browserfenster. So ist gewährleistet, dass Ihre Verbindung zum geschlossenen Bereich sofort beendet wird.

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So sichern Sie Ihr Smartphone

Passwort

Das größte Sicherheitsrisiko ist der Verlust Ihres Smartphones! Vergeben Sie daher ein Passwort, um die Bildschirmsperre aufzuheben. So können Unbefugte nicht auf Ihre Anwendungen und Daten zugreifen.

Bei Verlust des Smartphones am besten alle Passwörter ändern. Hierfür gibt es Sicherheitsprogramme, mit der Sie per Fernzugriff Ihre Daten ändern und löschen können.

Bankdaten nicht weitergeben

Wie beim Online Banking auch:
Wir verschicken nie Aufforderungen per E-Mail zur Anmeldung auf das Kundenportal, wo Sie unter skurrilen Gründen (zum Beispiel nachträgliche Autorisierung) Ihre Zugangsdaten wie Teilnehmername, PIN, iTANs eingeben sollen.

Gebrauch in der Öffentlichkeit

Lassen Sie Ihr Smartphone nie unbeaufsichtigt, wenn Sie beim Mobile Banking eingeloggt sind. Achten Sie auch darauf, dass Ihnen niemand über die Schulter schaut, wenn Sie PIN und TAN eingeben. Nutzen Sie Ihr Smartphone für das Online Banking nur in vertrauenswürdigen WLAN-Umgebungen oder über Ihre mobile Datenverbindung.

Vertrauenswürdige Quellen

Laden Sie Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen wie etwa Apple iTunes oder Google Play (ehemals Android Marketplace). Kontrollieren Sie trotzdem bei den dort heruntergeladenen Apps die Datenschutzeinstellungen und Zugriffsrechte.

SMS, E-Mails, QR-Barcodes

Seien Sie vorsichtig bei Links, die Sie per SMS oder E-Mail erhalten. Dies gilt auch für Links, die sich hinter QR-Barcodes verstecken. Verfolgen Sie Links nur, die aus vertrauenswürdigen Quellen stammen.

Sichern Sie Ihre PIN und TANs

Speichern Sie niemals Ihre PIN und TANs auf Ihrem Smartphone.

Kein Bluetooth

Deaktivieren Sie den Internetzugang, Bluetooth, Infrarot und WLAN, wenn Sie dies nicht nutzen. So erschweren Sie Kriminellen den Zugriff auf Ihre Daten über WLAN -Spots und Bluetooth. Verschlüsseln Sie am besten Ihre Daten und deaktivieren zudem die Gerätekennung über Bluetooth.

Anti-Viren-Programme

Nutzen Sie ein Anti-Viren-Programm. Apps dazu finden Sie in Ihrem Store (teilweise sind diese sogar kostenlos).

Daten sichern, Daten löschen

Sichern Sie Ihre Daten regelmäßig auf Ihrem PC. Wenn Sie Ihr Smartphone verkaufen oder verschenken, löschen Sie die Daten vorher.

Pflegen Sie das Betriebssystem Ihres PCs

Jeder Hersteller bietet für seine Betriebssysteme regelmäßig Service- und Sicherheitsupdates an. Informieren Sie sich auf den Webseiten Ihres Herstellers.

Microsoft - Windows

Neue Updates finden Sie jeden zweiten Dienstag im Monat im Microsoft Sicherheits-Portal bzw. unter http://windowsupdate.microsoft.com.

Apple - Mac OS X

Auch für Mac OS X empfehlen wir die automatische Software-Aktualisierung.
Mehr zur Produktsicherheit finden Sie unter: http://www.apple.com/de/support/security/

Novell - SUSE Linux

Bitte Informieren Sie sich dazu unter: http://www.novell.com/linux/download/updates/index.html

Erkennen Sie Schwachstellen in Software und Betriebssystem

Nutzen Sie die kostenlose Software der dänischen Firma Secunia zur Erkennung von Schwachstellen in Ihrer Software und Ihrem Betriebssystem.

heise Security bietet Ihnen den Professional Software Inspector zum Download.

Schutz vor Viren und trojanischen Pferden

Sämtliche Daten in Ihrem PC unterliegen der Gefahr, durch Computer-Viren zerstört oder sogenannte „Trojanische Pferde“ ausspioniert zu werden. So können unter anderem auch Ihre PIN und TANs bei der Eingabe über die Tastatur abgefangen und an einen Unberechtigten gesendet werden, der dann Zugriff auf Ihr Konto hat.

Das Ergreifen von Maßnahmen gegen derartige Gefahren, die ausschließlich innerhalb Ihres privaten Umfeldes auftreten, kann nicht von der Bank, sondern nur durch Sie erfolgen.

Hierzu geben wir Ihnen nachstehend einige Tipps:

Viren

Ein Computervirus ist ein Programm, das sich in andere Programme einschleust und sich meist unkontrolliert verbreitet. Je nach Funktion kann dies von leichten Störungen bis hin zum kompletten Datenverlust führen.

Trojanische Pferde

Als Trojanisches Pferd bezeichnet man ein Computerprogramm, das als nützliche Anwendung getarnt ist, im Hintergrund aber ohne Wissen des Anwenders eine andere Funktion erfüllt.

Es wird meist dazu verwendet, um auf dem Computer heimlich Schadprogramme zu installieren, während Sie andere Anwendungen ausführen. Diese Schadprogramme laufen dann eigenständig auf dem Computer, so dass sie sich nicht deaktivieren lassen, indem das Trojanerprogramm beendet oder gar gelöscht wird.

So können Spionageprogramme auf den Rechner gelangen oder Programme, die es ermöglichen, den Computer über ein Netzwerk (z. B. das Internet) fernzusteuern, ohne dass der Anwender dies kontrollieren kann

Vertrauenswürdige Quellen

Installieren Sie nur Programme, die Sie von einer vertrauenswürdigen Quelle bezogen haben. Insbesondere beim Download von Programmen aus dem Internet ist höchste Vorsicht geboten.

Vorsicht bei unbekannten Dateien und Programmen

Installieren und starten Sie keine Programme, die Sie von Unbekannten oder ungefragt von Bekannten per E-Mail erhalten haben. Lassen Sie auch beim Öffnen von Dateien Vorsicht walten. Dies gilt insbesondere für Dateien, die Sie per E-Mail erhalten. Dies gilt auch für Bilder und PDF-Dokumente. Vorsicht: Auch Bildschirmschoner sind Programme.

Antivirenprogramm installieren

Installieren Sie einen Virenscanner, der auch Schutz vor trojanischen Pferden bietet, auf Ihrem Rechner und lassen Sie diesen regelmäßig alle Dateien auf Viren und trojanische Pferde überprüfen. Insbesondere in Verbindung mit einem erstmaligen Ausführen oder der Installation eines Programms sollten Sie Ihren Computer überprüfen. Achten Sie darauf, dass Sie ständig die neuesten Updates, die alle führenden Hersteller von Virenscannern zur Verfügung stellen, einspielen.

Unser Tipp: Nutzen Sie die Vorteilsangebote unserer Kooperationspartner.

Firewall installieren

Eine sogenannte persönliche Firewall - ein auf Ihrem PC installiertes Programm, das alle Verbindungen überwacht - kann zusätzlichen Schutz bieten. Installation und richtige Konfiguration sind jedoch nicht immer ganz einfach und erfordern in der Regel eine gewisse Sachkenntnis. Folgen Sie hier ggf. genau den Anleitungen der Hersteller und informieren Sie sich zusätzlich bei neutralen Quellen wie zum Beispiel einschlägigen Computer-Zeitschriften.

Bekannte „Personal Firewalls“ sind unter anderem von McAfee, Norton, ZoneAlarm oder Tiny Software erhältlich.

Browsereinstellung und -nutzung

JavaScript

Wir empfehlen Ihnen, in Ihrem Browser die Ausführung von JavaScript zu aktivieren, um eine komfortable Bedienung des Kundenportals zu gewährleisten. So werden z.B. im Bereich Online Banking Ihre Eingaben überprüft, während Sie diese in Ihren Browser eingeben. Dadurch werden Sie unmittelbar über Eingabefehler informiert.

Der JavaScript-Code des Kundenportals genügt den höchsten Sicherheitsansprüchen. Sollten Sie es dennoch bevorzugen, ohne JavaScript zu arbeiten, können Sie JavaScript in Ihrem Browser abschalten. Die Überprüfung erfolgt dann erst nach Übermittlung des ausgefüllten Formulars an die Systeme der Commerzbank.

Navigation

Verwenden Sie bitte ausschließlich die Navigationselemente (Menüsteuerung, Schaltflächen) des Kundenportals. Zur Vermeidung von Fehlern verzichten Sie bitte auf browserspezifische Navigationselemente wie beispielsweise die Schaltfläche „Zurück“.

Cache

Gängige Browser verwenden einen sogenannten Cache, eine Art Zwischenspeicher, der dazu dient, aus dem Internet empfangene Daten zu speichern, um diese im Bedarfsfall schneller und ohne erneutes Laden anzeigen zu können. Wenn dieser Cache aktiviert ist, werden alle Daten, die der Browser empfängt, im Arbeitsspeicher und/oder auf der Festplatte Ihres Rechners abgespeichert.

Die Daten im Arbeitsspeicher bleiben in der Regel solange erhalten, bis Sie den Browser schließen. Daten im Festplatten-Cache bleiben auch nach dem Ausschalten des Rechners gespeichert und können so ggf. Dritten zugänglich werden.

Aus diesem Grund, insbesondere aber auch um Ihre persönlichen Daten zu schützen, sind alle Seiten und Daten im geschlossenen Bereich des Kundenportals (z.B. im Online Banking) mit Direktiven versehen, die dem Browser die Ablage im Cache untersagen sollen.

Da wir aber nicht gewährleisten können, dass sich alle Browserversionen hundertprozentig an diese Befehle halten, sollten Sie zumindest immer den Browser komplett schließen, wenn Sie sich abgemeldet haben. Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, zum Beispiel in fremder Umgebung, sollten Sie den Cache komplett löschen. Folgen Sie hierzu den Hinweisen des von Ihnen verwendeten Browsers.

Browserversion

Mit Blick auf Datensicherheit (Schutz vor Viren, Würmern und anderen Schadprogrammen) sollte immer eine aktuelle Browserversion verwendet werden, da diese entsprechende Sicherheitsupdates enthalten. Die aktuellen Versionen finden Sie auf den Seiten der Hersteller:

Microsoft Internet Explorer

Mozilla Firefox

Google Chrome

Rechtlicher Hinweis

Wir empfehlen Ihnen die oben genannten Seiten. Sie verlassen jedoch damit die Seiten der Commerzbank. Lesen Sie deshalb auch unsere rechtlichen Hinweise.

Das Sicherheitszertifikat

Achten Sie auf das Zertifikat

Zeigt jemand im Netz ein Zertifikat einer anerkannten Zertifizierungsstelle, so kann der Kommunikationspartner sicher sein, dass sein Gegenüber auch tatsächlich unter dem angegebenen Namen existiert. Ob er den Inhaber des Zertifikats auch für vertrauenswürdig hält, muss der Kommunikationspartner allerdings immer noch selbst entscheiden.

Das Schloss-Symbol erscheint bei einer sicheren Verbindung in der Statusleiste oben rechts bzw. bei Firefox vor der URL. Durch Doppelklick auf dieses Symbol öffnet sich das Dialogfenster mit Eigenschaften und Inhalten des Zertifikates.

Links sehen Sie die Anzeige im Microsoft Internet Explorer, rechts im Mozilla Firefox:

Dubiose Jobangebote

In letzter Zeit sprechen Kriminelle gezielt Bankkunden per E-Mail oder direkt auf Internetseiten an, um sie für eine Tätigkeit als so genannte Finanzagenten zu gewinnen.

Der Bankkunde soll Zahlungen auf sein Konto entgegennehmen und das Geld dann per Bargeldversand (zum Beispiel per „Western-Union“ oder „Moneygram“) an eine Person ins Ausland überweisen. Dafür winkt eine Provision, die vom Überweisungsbetrag abgezogen wird. Häufig soll auch eine Rücküberweisung erfolgen. Allerdings nicht auf das Ursprungskonto der Buchung!

Vorsicht: Die auf das Konto des „Finanzagenten“ eingehenden Gelder stammen meistens von Opfern betrügerischer Handlungen:

Auf diese Weise überweisen die Kriminellen von einem Online-Konto eines ahnungslosen Dritten, über das sie durch betrügerische Mittel Zugriff erlangt haben.

Wer als „Finanzagent“ mitwirkt und die Gelder an Mittäter ins Ausland überweist, stellt sich in den Dienst der Kriminellen. Er setzt sich der Gefahr aus, wegen Beihilfe zum Betrug oder zur Geldwäsche belangt zu werden und auf dem entstandenen Schaden sitzen zu bleiben. Denn die Hintermänner des Betrugs sind oftmals nicht zu ermitteln.

Lesen Sie hierzu auch die Broschüre vom Bundesverband deutscher Banken.

Zur Broschüre

Phishing

Immer wieder sind E-Mails mit gefälschten Absenderadressen im Umlauf, die Sie dazu auffordern Ihre persönlichen Daten preiszugeben! Diese E-Mails werden in betrügerischer Absicht versendet!

Aufforderung zur Dateneingabe per Mail

Wir verschicken nie Aufforderungen per E-Mail zur Anmeldung auf commerzbank.de, wo Sie unter skurrilen Gründen (z.B. zur nachträglichen Autorisierung) Ihre Zugangsdaten wie Teilnehmername, PIN, iTANs eingeben sollen.

Ankündigung einer Kontosperre

Wir drohen nie per E-Mail Ihr Konto zu sperren, wenn Sie nicht binnen einer bestimmten Zeit Ihre Daten (Teilnehmernahme, PIN, iTANs etc.) eingeben oder diese irgendwo per E-Mail / Fax hinschicken.

Unaufgeforderte Mails

Sie erhalten von uns nur E-Mails, wenn Sie einen unserer Newsletter abonniert haben. Ist das nicht der Fall und Sie bekommen eine E-Mail, die vorgibt von uns zu stammen, so ist diese gefälscht und sollte ungelesen gelöscht werden.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Ein gesundes Misstrauen gegenüber elektronischer Post hat noch niemand geschadet. Gerade auch dann, wenn es in vertrauter Gestaltung und mit bekannten Logos einhergeht. Prüfen Sie daher immer in der Adressleiste Ihres Browsers, mit wem Sie es gerade zu tun haben.

Zweifel?

Im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte an die Hotline unseres technischen Supports oder Ihren Kundenberater in der Filiale, bevor Sie auf eine solche E-Mail reagieren.

Löschen Sie bitte umgehend diese E-Mails! Klicken Sie niemals auf darin enthaltenen Links!

Kreditkartenmissbrauch

Leider kommt es immer wieder vor, dass betrügerische Organisationen mittels sogenannter „Phishing-E-Mails“ an Karteninhaber versuchen, karteneinsatzrelevante Daten vom Karteninhaber zu erhalten.

Aufforderung zur Dateneingabe per Mail

Seriöse Unternehmen, Kreditkartenorganisationen z.B. MasterCard bzw. VisaCard oder wir, die Commerzbank selbst, würden niemals per E-Mail unsere Kunden kontaktieren, um persönliche Daten zu erfragen. Antworten Sie daher nie auf E-Mails, die diese Daten von Ihnen verlangen.

Inhalte von Phishing Mails

E-Mails mit dem Inhalt, dass z.B. eine Kreditkarte temporär ausgesetzt wird, ein Datenabgleich für die weitere Nutzung der Kreditkarte erfoderlich ist, dass unregelmäßige Aktivitäten bei der Kreditkartennutzung festgestellt wurde, eine Sperrung Ihrer Kreditkarte erfolgt ist, das eine Verifizierung des MasterCard Securecode erforderlich ist oder E-Mails mit ähnlichem Inhalt.

Vortäuschung von Mailabsendern

Bei diesen Phishing Mails wird vorgetäuscht, dass der Absender MasterCard oder VisaCard ist. Dabei werden auch teilweise Internetseiten so gefälscht, dass der E-Mail-Empänger denken könnte, dass tatsächlich eine Verlinkung auf deren Seite erfolgt ist. Geben Sie daher niemals persönliche oder kartenrelevante Daten auf solch einer Internetseite ein.

Informationen der Kreditkartenorganisationen

Die Kreditkartenunternehmen informieren Sie zu diesem Thema auf folgenden Seiten:

MasterCard: www.mastercard.com/de/privatkunden/service/service_umgang.html

VisaCard: http://www.visa.de/de/uber_visa/kontakt.aspx

Im Fall der Fälle

Wenn Sie doch die Daten eingegeben haben, ist eine sofortige Sperrung der Kreditkarte über die Filiale bzw.die Sperrhotline Tel. 069 66 57 19 99 vorzunehmen.

TAN-Eingabe

Beim Anmelden benötigen Sie nur Ihre Teilnehmernummer bzw. Ihren Alias und Ihre PIN. Niemals wird dazu eine TAN benötigt. Kontrollieren Sie bitte vor der Eingabe auch die technischen Merkmale der Internetadresse und das Sicherheitszertifikat.

PIN und TAN nie zusammen

Wir fordern Sie nie auf, PIN und eine TAN zusammen auf einer Seite einzugeben. Einzige Ausnahme ist der Wechsel Ihrer PIN zur Anmeldung bei commerzbank.de.

Niemals mehrere iTANs

Wir fordern Sie nie auf zur Eingabe mehrerer iTANs auf einer Seite. Einzige Ausnahme ist die iTAN-Brief-Freischaltung, wobei Sie aber genau jeweils eine iTAN des alten und eine iTAN des neuen iTAN-Briefs eingeben müssen.

Keine Bestätigung per PIN und TAN

Wir wählen nie Ihr Konto zur Überprüfung, Autorisierung oder Ähnlichem aus. Daher bitten wir Sie auch nicht um Bestätigung Ihrer Angaben per Eingabe mit PIN und TANs.

Keine Fragen nach der Index Nummer

Wir fragen Sie nie nach dem iTAN-Index (die lfd. Nr.). Im Gegenteil: Wir zeigen Ihnen den Index (lfd. Nr.) an, zum Beispiel bei Transaktionsfreigaben. Damit können Sie die zugehörige iTAN auswählen.

Keine Frage nach der BEN bei Nutzung der iTAN

Wir fragen Sie nie nach der BEN (Bestätigungsnummer). Im Gegenteil: Wir zeigen Ihnen diese zum Beispiel im Anschluss an eine Transaktionsfreigabe an. Die angezeigte BEN sollten Sie mit der BEN auf Ihrem iTAN-Bogen abgleichen. Sehen Sie eine andere oder gar keine BEN, kontaktieren Sie bitte umgehend unseren technischen Support.

Machen Sie Ihr Online Banking sicherer

Nutzen Sie unsere innovativen Sicherheitsverfahren, mit denen Sie Ihre Transaktionen im Online Banking durchführen. Mit den neuen TAN-Verfahren haben Sie größtmögliche Sicherheit und die TAN-Listen auf Papier entfallen, so dass eine Abfrage nach mehreren TANs ins Leere läuft.

Im Zweifel: Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte an die Hotline unseres technischen Supports oder Ihren Kundenberater in der Filiale.

Systemabbrüche

Das Kundenportal arbeitet äußerst stabil. Systemabbrüche oder Ähnliches sind sehr selten.

Abbruch nach TAN-Eingabe

Seien Sie misstrauisch, wenn Ihr Browser sich ungewöhnlich verhält. Insbesondere, wenn es zu Abbrüchen oder Fehlermeldungen nach Eingabe einer TAN kommt.

Im Zweifel: Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte sofort an die Hotline unseres technischen Supports oder Ihren Kundenberater in der Filiale.

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Virenschutz mit Vorteilsangebot

Sämtliche Daten in Ihrem PC unterliegen der Gefahr, durch Computer-Viren zerstört oder durch sogenannte „trojanische Pferde“ ausspioniert zu werden.

Nutzen Sie den Virenschutz mit Vorteilsangeboten unserer Kooperationspartner

  • GDATA: Umfangreicher Schutz vor Viren und allen Gefahren im Internet mit 50 % längerer Lizenzlaufzeit und bis zu 16 % günstigeren Anschaffungskosten für die Programme AntiVirus, InternetSecurity, MobileSecurity und SmallBusiness Security.
  • AVIRA: Komplettes Sicherheitspaket mit 25 % längerer Lizenzlaufzeit für die Programme Antivirus Premium und Internet Security

Schwachstellen erkennen

Täglich werden neue Schwachstellen in der Software und den Betriebssystemen von Rechnern entdeckt. Diese können von Angreifern ausgenutzt werden und stellen somit eine Gefahr für Ihren Computer dar. Um sich zu schützen, müssen Sie das Betriebssystem und die Anwendungen immer auf dem neuesten Stand halten, Aktualisierungen einpflegen oder neuere Programmversionen installieren. Dabei den Überblick zu behalten, ist oft eine Herausforderung.

Der Software Inspector

Hierbei kann Sie eine kostenlose Software unterstützen, die von der dänischen Firma Secunia entwickelt wurde.

heise Security bietet Ihnen den Professional Software Inspector zum Download.

Download Software Inspector

Sicher online einkaufen

So funktioniert der Online-Schutz auf Höchstniveau

Je nachdem, welche Kreditkarte Sie benutzen, genießen Sie im Internet mit dem MasterCard® SecureCode™ beziehungsweise Verified by Visa höchstmöglichen Schutz vor missbräuchlichen Transaktionen. MasterCard® SecureCode™ / Verified by Visa gehören zu den fortschrittlichsten internationalen Sicherheitsstandards beim bargeldlosen Bezahlen im Internet.

Bei Zahlung mit Ihrer Kreditkarte bestätigen Sie den Vorgang mit einer Transaktionsnummer (TAN) aus dem von Ihnen für das Commerzbank Online Banking gewählten TAN-Verfahren.

Sie sind noch nicht zum Online Banking angemeldet? Dann melden Sie sich gleich kostenlos an.

Immer mehr Online-Shops werden zukünftig dieses bereits heute weitverbreitete Sicherheitsverfahren nutzen. Ganz wichtig: Bei teilnehmenden Online-Shops ist künftig nur noch die Zahlung mit einer registrierten Kreditkarte möglich.

Links & Downloads