Aktuelle Spendenempfehlung: Ostafrika Aktuelle Spendenempfehlung: Ostafrika

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Foto: CARE/Wagner

In Ostafrika bahnt sich eine Hungerkatastrophe verheerenden Ausmaßes an: Schon im dritten Jahr in Folge bleibt der dringend notwendige Regen aus oder ist viel zu gering. Durch die Dürre sind erneut Ernten ausgefallen, Wasserstellen versiegt, tausende Nutztiere verendet. Die Vorratskammern sind leer und die Felder liegen brach. Die von den Folgen des El Niño 2015/16 ohnehin schon geschwächten Menschen vor Ort haben ihre Lebensgrundlage verloren.

Eine dramatische Situation, die vor allem den immer schlechter werdenden landwirtschaftlichen Bedingungen vor Ort geschuldet ist. Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass sich die Hunger-Situation in den nächsten Monaten weiter zuspitzen wird.

Hilfe ist dringend nötig. Kunden und Mitarbeitern, die helfen wollen, empfehlen wir folgendes Spendenkonto:

Deutsche Welthungerhilfe e.V.
Commerzbank Bonn
IBAN: DE96 3804 0007 0253 0111 00
Stichwort/Verwendungszweck "Commerzbank für Ostafrika"


Wichtiger Hinweis: Bitte geben Sie im Verwendungszweck das Stichwort sowie die vollständige Adresse zur Ausstellung einer Spendenbescheinigung an. Spenden bis 200,00 Euro werden ohne amtliche Spendenbescheinigung anerkannt. Die Vorlage von Einzahlungsbelegen, Kontoauszügen, Buchungsbestätigungen usw. sind ausreichend.
Sandsturm_Kenia_RosenthalWelthungerhilfe

Ihre Spende hilft notleidenden Menschen in Äthiopien, Kenia, Somaliland und dem Südsudan. Im Vordergrund stehen dabei lebensnotwendige Trinkwasserversorgung und Nahrungsmittellieferungen sowie Maßnahmen zur Erntesicherung. Insgesamt erhalten mehr als 800.000 Menschen in Äthiopien und Kenia Unterstützung von der Welthungerhilfe. Im Südsudan können derzeit etwa 150.000 Menschen unterstützt werden, in Somaliland sind es fast 35.000.

Die Welthungerhilfe ist eine der größten privaten Hilfsorganisationen in Deutschland, politisch und konfessionell unabhängig. Sie leistet Hilfe aus einer Hand in Afrika, Asien und Lateinamerika: Von der schnellen Katastrophenhilfe über den Wiederaufbau bis zu langfristig angelegten Projekten nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe.

Foto: Welthungerhilfe/Rosenthal

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