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Der Klimawandel erfordert entschlossenes Handeln – auch von Seiten der Finanzwirtschaft. Aus diesem Grund haben wir eine Klimastrategie erarbeitet, die unsere schon vorhandenen Aktivitäten bündelt und an der sich weitere Schritte ausrichten. Schon seit geraumer Zeit engagiert sich die Commerzbank in unterschiedlichen Handlungsfeldern für den Klimaschutz. So nimmt sie als eines der weltweit führenden Institute im Handel mit Emissionsrechten und in der Finanzierung erneuerbarer Energien eine Pionierrolle ein und engagiert sich aktiv in verschiedenen Initiativen.

Mit ihrer Klimastrategie verfolgt die Commerzbank drei übergeordnete Ziele: Sie strebt danach, ihre Treibhausgasemissionen bis 2020 gegenüber dem Basisjahr 2007 um 70 Prozent zu senken und das Unternehmen schrittweise klimaneutral zu stellen (66 Prozent Reduktion wurden bis Ende 2016 erreicht). Auch soll das Kerngeschäft noch stärker nachhaltig ausgerichtet und weitere innovative klimarelevante Produkte und Dienstleistungen entwickelt werden. Außerdem will die Bank einen Beitrag zur Sensibilisierung für das Thema Klimawandel leisten und bei ihren Mitarbeitern wie in der Öffentlichkeit, wo immer möglich, für aktiven Klimaschutz eintreten.

Vier wesentliche Handlungsfelder für die Umsetzung unserer Klimastrategie:

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1. Klimaschutz als Teil des betrieblichen Umweltmanagements

Für die Bewertung der Reduktionspotenziale und die Einleitung von wirksamen Maßnahmen ist eine systematische Analyse der Emissionsquellen und die Kenntnis des eigenen CO2-Fußabdrucks grundlegend. Die Commerzbank geht hierfür den Schritt vom bewährten Öko-Controlling zum CO2-Accounting. Auf dieser Basis werden CO2-Substitutionsmaßnahmen wie die Umstellung auf Ökostrom und CO2-Reduktionsmaßnahmen eingeleitet.

2. Kompensation nicht vermeidbarer CO2-Emissionen

Zentrale Publikationen wie Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht und Großveranstaltungen wie die Hauptversammlung wurden bereits in der Vergangenheit durch den Ankauf und die Stilllegung von Emissionsminderungszertifikaten aus anerkannten, ökologisch hochwertigen Klimaschutzprojekten klimaneutral gestellt. Seit 2015 kompensiert die Commerzbank alle nicht vermeidbaren Treibhausgasemissionen des Bankbetriebs inklusive dem Pendelverkehr der Mitarbeiter von und zur Arbeitsstätte.

3. Klimafreundliche Produkte und Dienstleistungen im Kerngeschäft

Geschäftsfelder wie die Finanzierung erneuerbarer Energien und innovative Emissionshandelsprodukte weisen großes Marktpotenzial auf und werden von der Commerzbank mit Nachdruck ausgebaut. Mit innovativen Produkten wie der Energieberatung unterstützt die Commerzbank ihre mittelständischen Firmenkunden beim Klimaschutz, zum Beispiel bei der Verbesserung der Energieeffizienz beziehungsweise der Reduktion der CO2-Intensität.

4. Kommunikation zum Klimaschutz

Die Commerzbank nutzt zahlreiche Wege, um die Öffentlichkeit für das Thema Klimawandel zu sensibilisieren. Dazu gehören vielfältige Kunden- und Mitarbeiterinformationen sowie die Unterstützung von Klimaschutzinitiativen wie dem CDP. Zudem wirkt die Commerzbank aktiv mit am FinanzForum Klimawandel, das vom Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) initiiert wurde und im Verein für Umweltmanagement und Nachhaltigkeit in Finanzinstituten e.V. (VfU) fortgeführt wird.

Weitere Informationen

Commerzbank seit 2015 klimaneutral

Seit Januar 2015 kompensiert die Commerzbank alle nicht vermeidbaren CO2-Emissionen

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CDP-Rating 2016: Commerzbank als „Sector Leader Financials“ bestätigt

CDP zeichnet die Commerzbank zum zweiten Mal in Folge als „Sector Leader Financials“ in der DACH-Region aus. Insgesamt erreicht die Bank ein Score von A- und gehört damit zu den besten 15 Prozent ihrer Branche.

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Commit to action

Die Commerzbank unterstützt eine Reihe von Initiativen, die im Vorfeld des Weltklimagipfel Ende 2015 in Paris ins Leben gerufen wurden, um mehr Engagement zum Schutz des Klimas zu zeigen und einzufordern.

Details zu den Initiativen

Ein Beitrag zu den Sustainable Development Goals

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