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Seit 1978 vergibt die Jürgen Ponto-Stiftung einmal im Jahr ihren renommierten Literaturpreis. Mit dem mit 15.000 Euro dotierten Förderpreis werden junge Autoren, die an ihrem ersten Buchmanuskript arbeiten und eine besondere literarische Begabung erkennen lassen, auf ihrem Weg zu einer professionellen Karriere als Schriftsteller unterstützt.

Die Bewerbung der Autoren erfolgt ausschließlich über den Verlag, in dem das entsprechende Erstlingswerk erscheinen wird. Über den Preisträger entscheidet das Kuratorium der Jürgen Ponto-Stiftung unter Berücksichtigung der Empfehlung einer Fachjury, der der Schriftsteller Gunther Geltinger, der Autor und Literaturkritiker Christoph Schröder und der Fachkurator der Stiftung für den Bereich Literatur angehören.

Zu den bisherigen Preisträgern gehören u. a. Einar Schleef ("Gertrud", Roman, 1981), Arnold Stadler ("Ich war einmal", Roman, 1989), Kurt Drawert ("Spiegelland. Ein deutscher Monolog", Roman, 1991), Zoë Jenny ("Das Blütenstaubzimmer", Roman, 1997), Andreas Maier ("Wäldchestag", Roman, 2000), Zsuzsa Bánk ("Der Schwimmer", Roman, 2002) und Reinhard Kaiser-Mühlecker ("Der lange Gang über die Stationen", Roman, 2007).

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