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27. November 2007

Commerzbank mit neuer Repräsentanz in Baku Blessing: „Weiterer Baustein der Wachstumsstrategie für Mittel- und Osteuropa“

Die Commerzbank hat von der Nationalbank Aserbaidschan die Lizenz für eine Repräsentanz in Baku erhalten. Mit ihrer nunmehr 28. Auslandsrepräsentanz will die Bank am starken wirtschaftlichen Aufschwung in der Kaukasusregion partizipieren.

„Ich freue mich, dass die Commerzbank nun auch im Kaukasus vertreten ist. Unsere neue Repräsentanz in Baku ist ein weiterer Baustein unserer Wachstumsstrategie für Mittel- und Osteuropa“, sagt Martin Blessing, Mitglied des Vorstands der Commerzbank.

Leiter des neuen Büros in der Hauptstadt von Aserbaidschan ist Dr. Marco Graff, der durch seine mehr als 10-jährige Tätigkeit für die Commerzbank in Zentralasien und Russland große Erfahrung im Bankgeschäft in den ehemaligen GUS-Staaten gesammelt hat. Die neue Repräsentanz wird noch im November 2007 ihre Arbeit vor Ort beginnen.

Das Büro wird zunächst die Märkte in Aserbaidschan und Georgien abdecken; zu einem späteren Zeitpunkt könnte Armenien hinzukommen. Hauptaufgabe des Büros in Baku wird es sein, engen Kontakt zur Zentralbank, zu lokalen Banken, staatlichen und internationalen Institutionen sowie lokalen Wirtschafskreisen zu pflegen. Zudem werden deutsche Firmenkunden beraten, die die Chancen der positiven Wirtschaftsentwicklung in Aserbaidschan und Georgien nutzen wollen. Desweiteren wird auch Marktforschung betrieben.

„Die Märkte in den Ländern am Kaukasus wachsen äußerst dynamisch. In Aserbaidschan steigt das Bruttoinlandsprodukt auch aufgrund des Rohstoffreichtums mit jährlichen Raten von über 30%. Mit der neuen Repräsentanz in Baku möchten wir unser Engagement in der Region weiter ausbauen“, sagt Per Fischer, Head of Financial Institutions der Commerzbank.

Mit dem neuen Standort ist die Commerzbank durch Tochtergesellschaften, Filialen und Repräsentanzen nun in 43 Ländern vertreten. In diesem Jahr wurden bereits neue Einheiten in Dubai und Addis Abbeba eröffnet. 2008 sollen Tianjing, Panama City und Lagos hinzukommen und das internationale Stützpunktnetz weiter abrunden.

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