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02. November 2007

Commerzbank-Hochhaus leuchtet mit Mainova-Ökostrom

Als aktiven Beitrag zum Klimaschutz wird die Commerzbank ihre Zentrale am Frankfurter Kaiserplatz ab dem 1. Januar 2008 komplett mit Ökostrom betreiben. Der Vertrag mit dem Energieversorger Mainova gilt zunächst für zwei Jahre. Künftig wird das mit 259 Metern höchste Bürogebäude Deutschlands ausschließlich mit Strom aus regenerativen Energien versorgt. Der CO²-Ausstoß aller Liegenschaften der Commerzbank in Frankfurt am Main wird damit um 14% gesenkt. Insgesamt spart die Commerzbank pro Jahr rund 4.600 Tonnen CO² ein.

Der Ökostrombezug der Commerzbank von jährlich 8.760.000 kWh wird von zwei Wasserkraftwerken in Griesheim und Eddersheim gedeckt. Die Erzeugung von Strom aus 100% Wasserkraft wurde der Mainova vom TÜV-Süd zertifiziert.

„Anlässlich des 10jährigen Bestehens unseres energieeffizienten Hochhauses setzen wir ein Zeichen und werden das Gebäude komplett mit Ökostrom versorgen. Es freut mich, dass wir hierfür mit unserem langjährigen Partner Mainova kooperieren können“, so Klaus-Peter Müller, Sprecher des Vorstands der Commerzbank. „Wir beweisen, dass wir als verantwortungsbewusstes Unternehmen nicht nur über die Herausforderungen des Klimawandels sprechen, sondern unsere unternehmerische Verantwortung in diesem Bereich auch durch konkrete Taten wahrnehmen“, betont Müller.

Auch der Energieversorger Mainova freut sich über die Zusammenarbeit: „Diese Vereinbarung ist ein Beleg für die langjährige, gute Zusammenarbeit und ein Bekenntnis beider Unternehmen zum aktiven Klimaschutz“, sagt Dr. Constantin Alsheimer, Vorstand der Mainova AG. „Für Mainova ist die umweltschonende Energieerzeugung bereits seit vielen Jahren wesentlicher Bestandteil der Unternehmenspolitik.“ So produziere die Mainova AG ihren Strom fast ausschließlich in Ressourcen schonender Kraft-Wärme-Kopplung. Dr. Alsheimer ergänzt: „Im Bereich Ökostrom sind wir seit 1999 aktiv und bieten sowohl Privat- als auch Geschäftskunden das Naturstromprodukt ‚ÖKaWe’ an.“ Darüber hinaus fördere Mainova seit acht Jahren mit dem Mainova Klima Partner Programm zahlreiche Projekte zur umweltschonenden Energieerzeugung im Rhein-Main-Gebiet.

Das Hochhaus der Commerzbank feiert in diesem Jahr sein 10jähriges Bestehen. Das Gebäude in der Frankfurter Innenstadt gilt als Vorbild für umweltfreundliche und energiesparende Architektur sowie integrierte Gärten, die der Frischluftzirkulation und der natürlichen Belichtung dienen. So ist der Energieverbrauch um rund 30% niedriger als in herkömmlich gebauten Hochhäusern. In den warmen Monaten wird die erforderliche Kühlung umweltfreundlich durch Absorptionskältemaschinen aus Fernwärme der Mainova erzeugt. „Der Ruf des Bürohochhauses für umweltfreundliche Architektur ist für die Commerzbank Ansporn und Verpflichtung zugleich, den eingeschlagenen Weg einer nachhaltigen Unternehmensphilosophie auch künftig konsequent fortzusetzen“, sagt Commerzbank-Chef Müller.

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