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22. Mai 2019

Commerzbank-Hauptversammlung entscheidet über Dividende

  • Stefan Schmittmann: „Es freut mich, dass wir wieder die Ausschüttung einer Dividende vorschlagen können.“
  • Martin Zielke: „Wir haben unsere Ergebnisse deutlich gesteigert – wenn sie auch noch nicht ganz unseren Ansprüchen genügen. Wir werden weiter hart an der Verbesserung unserer Profitabilität arbeiten.“

Die Aktionäre der Commerzbank entscheiden heute über den Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat, für das Geschäftsjahr 2018 eine Dividende zu zahlen. Folgt die Hauptversammlung dem Vorschlag, wird der im Jahresabschluss ausgewiesene Bilanzgewinn von 262 Millionen Euro zur Ausschüttung einer Dividende von 0,20 Euro je dividendenberechtigter Stückaktie verwendet und der Restbetrag in andere Gewinnrücklagen eingestellt (Ausschüttungsbetrag: rund 250 Millionen Euro).

„Es freut mich, dass wir der Hauptversammlung wieder die Ausschüttung einer Dividende vorschlagen können“, sagte Stefan Schmittmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Commerzbank. „So können wir unsere Investoren und Aktionäre an den Fortschritten der Bank auf dem Weg zu einer höheren Profitabilität beteiligen.“

Martin Zielke, Vorstandsvorsitzender der Commerzbank, ergänzte: „Wir sind strategisch sehr gut vorangekommen. Das Momentum im Kundengeschäft ist intakt. Auch die Ergebnisse haben wir deutlich gesteigert – wenn sie auch noch nicht ganz unseren Ansprüchen genügen. Wir werden weiter hart an der Verbesserung unserer Profitabilität arbeiten.“

Im Geschäftsjahr 2018 belief sich das Operative Ergebnis des Commerzbank-Konzerns nach internationalem Bilanzierungsstandard IFRS auf 1.245 Millionen Euro. Das den Aktionären zurechenbare Konzernergebnis lag bei 865 Millionen Euro.

Bei der Hauptversammlung sollen die Vorratsbeschlüsse zum genehmigten Kapital neu gefasst werden. Dem Vorstand soll zudem eine neue Ermächtigung zur Ausgabe von Genussrechten und anderen hybriden Schuldverschreibungen eingeräumt werden, die als zusätzliches Kernkapital (Additional Tier 1 Capital – AT 1 Capital) anerkannt werden. Die Vorratsbeschlüsse sollen die aktuell gültigen Beschlüsse von 2015 ersetzen.

Für das laufende Jahr rechnet die Bank weiterhin mit höheren bereinigten Erträgen. Die Kosten sollen weiter gesenkt werden und zum Jahresende unter 6,8 Milliarden Euro liegen. „Wir werden den aktuellen Strukturwandel der Banken nutzen, um uns noch besser am Markt für unsere Kunden aufzustellen. Priorität haben dabei Wachstum und Tempo. Mit Campus 2.0 werden wir mehr neue Produkte und Services in kürzerer Zeit an den Markt bringen und unsere Kostensituation verbessern“, sagte Zielke.

Bereits mit den Ergebnissen für das Geschäftsjahr 2018 hatte die Commerzbank angekündigt, dass sie auch für das Geschäftsjahr 2019 eine Dividendenzahlung plant. Die Ausschüttungsquote wird voraussichtlich auf vergleichbarem Niveau wie für 2018 liegen.

Unter www.commerzbank.de/hv finden Sie die Tagesordnung, weitere Unterlagen zur Hauptversammlung sowie einen Link zur Rede des Vorstandsvorsitzenden. Der Twitter-Hashtag für die Hauptversammlung lautet #CobaHV.

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Über die Commerzbank

Die Commerzbank ist eine führende, international agierende Geschäftsbank mit Standorten in knapp 50 Ländern. In zwei Geschäftsbereichen – Privat- und Unternehmerkunden sowie Firmenkunden – bietet die Bank ein umfassendes Portfolio an Finanzdienstleistungen, das genau auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zugeschnitten ist. Die Commerzbank wickelt rund 30 % des deutschen Außenhandels ab und ist Marktführer im deutschen Firmenkundengeschäft. Zudem ist die Bank aufgrund ihrer hohen Branchenkompetenz in der deutschen Wirtschaft ein führender Anbieter von Kapitalmarktprodukten. Ihre Töchter Comdirect in Deutschland und mBank in Polen sind zwei der weltweit innovativsten Onlinebanken. Mit ungefähr 1.000 Filialen betreibt die Commerzbank eines der dichtesten Filialnetze der deutschen Privatbanken. Insgesamt betreut die Bank mehr als 18 Millionen Privat- und Unternehmerkunden sowie über 70.000 Firmenkunden, multinationale Konzerne, Finanzdienstleister und institutionelle Kunden weltweit. Im Jahr 2018 erwirtschaftete sie mit rund 49.000 Mitarbeitern Bruttoerträge von 8,6 Milliarden Euro.

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