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30. September 2016

Änderung im Vorstand der Commerzbank AG

Der Aufsichtsrat der Commerzbank hat heute mit Bedauern dem Wunsch von Markus Beumer entsprochen, ihn von seinem bis 31. Dezember 2020 laufenden Vertrag als Vorstand für das Segment Mittelstandsbank mit Wirkung zum 31. Oktober 2016 zu entbinden.

„Markus Beumer hat in den vergangenen neun Jahren als Vorstand maßgeblich daran mitgearbeitet, das Profil der Commerzbank als führende Firmenkundenbank in Deutschland und Europa weiter zu schärfen. Ich danke ihm im Namen des gesamten Aufsichtsrats für sein hohes Engagement und seine erfolgreiche Arbeit und wünsche ihm weiterhin alles Gute und viel Erfolg“, sagte Klaus-Peter Müller, Aufsichtsratsvorsitzender der Commerzbank.

Martin Zielke, Vorstandsvorsitzender der Commerzbank: „Markus Beumer hat die führende Position der Commerzbank als Partner des Mittelstands engagiert in einem zunehmenden Wettbewerb verteidigt und mit neuen Ideen vorangetrieben. Davon zeugt nicht zuletzt unser Erfolg in der Außenhandelsfinanzierung, wo wir mit einem Marktanteil von mehr als 30 Prozent an der Finanzierung des deutschen Exports die Nummer eins in Deutschland sind. Ich danke ihm für die gute und enge Zusammenarbeit und wünsche ihm das Beste für die Zukunft.“

Markus Beumer, Vorstand für das Segment Mittelstandsbank, sagte: „Die Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen. Aber nach elf Jahren im Firmenkundengeschäft der Commerzbank möchte ich mich in meinem Berufsleben noch einmal einer neuen Aufgabe widmen. Der gerade beschlossene, notwendige Umbau der Firmenkundensparte wird Jahre dauern und erfordert Kontinuität. Deshalb war für mich klar, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist, etwas Neues zu beginnen. Ich wünsche meinen Vorstandskollegen und der ganzen Commerzbank-Mannschaft für die Zukunft alles Gute.“

Markus Beumer, 52, gehört seit 1. Januar 2008 dem Vorstand der Commerzbank an. Davor leitete er das Firmenkundengeschäft der Gebietsfiliale Frankfurt und ab 2006 das konzernweite Corporate Banking. Er begann seine Karriere 1991 mit einer Trainee-Ausbildung bei der Deutschen Bank in Essen.

Die Leitung der Firmenkundensparte übernimmt Michael Reuther.

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Über die Commerzbank

Die Commerzbank ist eine führende, international agierende Geschäftsbank mit Standorten in mehr als 50 Ländern. Kernmärkte der Commerzbank sind Deutschland und Polen. Mit den Geschäftsbereichen Privatkunden, Mittelstandsbank, Corporates & Markets und Central & Eastern Europe bietet sie ihren Privat- und Firmenkunden sowie institutionellen Investoren ein umfassendes Portfolio an Bank- und Kapitalmarktdienstleistungen an. Die Commerzbank finanziert über 30 % des deutschen Außenhandels und ist unangefochtener Marktführer in der Mittelstandsfinanzierung. Mit den Töchtern Comdirect und der polnischen M-Bank verfügt sie über zwei der weltweit innovativsten Onlinebanken. Die Commerzbank betreibt mit rund 1.050 Filialen eines der dichtesten Filialnetze der deutschen Privatbanken. Insgesamt betreut die Bank über 16 Millionen Privat- sowie 1 Million Geschäfts- und Firmenkunden. Die 1870 gegründete Bank ist an allen wichtigen Börsenplätzen der Welt vertreten. Im Jahr 2015 erwirtschaftete sie mit 51.300 Mitarbeitern Bruttoerträge von 9,8 Milliarden Euro.

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Disclaimer

Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen. Dabei handelt es sich um Aussagen, die keine Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Solche Aussagen in dieser Mitteilung betreffen unter anderem die erwartete zukünftige Geschäftsentwicklung der Commerzbank, erwartete Effizienzgewinne und Synergien, erwartete Wachstumsperspektiven und sonstige Chancen für eine Wertsteigerung der Commerzbank sowie die erwarteten zukünftigen finanziellen Ergebnisse, Restrukturierungskosten und sonstige Finanzentwicklungen und -angaben. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen basieren auf aktuellen Planungen, Erwartungen, Schätzungen und Prognosen des Vorstands. Sie sind von einer Reihe von Annahmen abhängig und unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen wesentlich von jenen abweichen, die durch diese in die Zukunft gerichteten Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und in anderen Regionen, in denen die Commerzbank einen erheblichen Teil ihrer Erträge erzielt und einen erheblichen Teil ihrer Vermögenswerte hält, die Preisentwicklung von Vermögenswerten und Entwicklung von Marktvolatilitäten, insbesondere aufgrund der andauernden europäischen Schuldenkrise, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung ihrer strategischen Initiativen zur Verbesserung des Geschäftsmodells, insbesondere die Reduzierung des ACR-Portfolios, die Verlässlichkeit ihrer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement, Risiken aufgrund regulatorischer Änderungen sowie andere Risiken. In die Zukunft gerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Die Commerzbank ist nicht verpflichtet, die in dieser Mitteilung enthaltenen, in die Zukunft gerichteten Aussagen auf den neuesten Stand zu bringen oder abzuändern, um Ereignisse oder Umstände zu reflektieren, die nach dem Datum dieser Mitteilung eintreten.

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