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21. März 2007

Beherrschungsvertrag und Squeeze Out bei der Eurohypo bringen Vorteile für beide Institute

Die Commerzbank hat heute bekannt gegeben, dass auf der nächsten Hauptversammlung der Tochtergesellschaft Eurohypo ein Squeeze Out-Beschluss herbeigeführt werden soll. Ein solcher Schritt wäre für beide Institute vorteilhaft und würde die nötige Transparenz am Kapitalmarkt sowie Klarheit für die freien Aktionäre schaffen.

Klaus-Peter Müller, Sprecher des Vorstands der Commerzbank, begründet die Entscheidung folgendermaßen: "Ein solcher Beschluss eröffnet uns den nötigen strategischen und operativen Gestaltungsspielraum und schafft größere Flexibilität für eine weiterhin erfolgreiche Entwicklung der Eurohypo. Selbstverständlich bleibt die Eurohypo eine rechtlich selbstständige Einheit mit eigener Marke. An dieser bewährten Struktur wird es keine Änderung geben."

Der Squeeze Out steht in engem Zusammenhang mit dem Abschluss des ebenfalls vorgesehenen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags. Über beide Maßnahmen muss die Hauptversammlung beschließen und muss jeweils ein Bewertungsgutachten angefertigt werden. Wenn diese Maßnahmen jetzt nicht zusammengefasst werden, müsste für einen späteren Squeeze Out erneut ein aufwändiges Gutachten erstellt werden.

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