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07. Mai 2003

Commerzbank-Zwischenbericht zum 31. März 2003

  • 172 Mio Euro operatives Ergebnis
  • Deutliche Verbesserung des Handelsergebnisses
  • Entspanntere Risikosituation
  • Kosten weiter kontinuierlich gesenkt
  • Restrukturierungsaufwand bereits voll berücksichtigt
  • Kernkapitalquote auf 7,4% weiter ausgeweitet


Nach einem erfreulichen Jahresauftakt hat der Commerzbank-Konzern im 1. Quartal 2003 mit einem operativen Ergebnis von 172 Mio Euro wieder schwarze Zahlen geschrieben. Gegenüber dem schwachen Vorquartal erholten sich sowohl der Zins- als auch der Provisionsüberschuss. Besonders stark - auf 231 Mio Euro - verbesserte sich das Handelsergebnis. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft wurde mit 252 Mio Euro angesetzt. Die tatsächlichen Wertberichtigungserfordernisse lagen aber wegen einer Entspannung der Risikosituation wesentlich niedriger. Positiv auf das Ergebnis wirkte sich der im nunmehr fünften aufeinander folgenden Quartal rückläufige Verwaltungsaufwand (1179 Mio Euro) aus.

Der Vorstand hat beschlossen, den gesamten absehbaren Restrukturierungsaufwand von 104 Mio Euro aus der Kostenoffensive Plus bereits vollständig im 1. Quartal zurück zu stellen. Trotzdem blieb der Gewinn vor Steuern mit 38 Mio Euro noch im positiven Bereich.


Als pdf-Datei haben wir ausgewählte G+V-Positionen PDF, 61 kB beigefügt.

Zwischenbericht zum 31. März 2003

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